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 Die Schauspielerin April Hailer ist in Aalen aufgewachsen.

Interview der Woche mit April Hailer: „Ist Heimat ein Ort, ein Weg oder sind es Menschen?“

„ Die Ostalb - schön ist es da“, sagt die Schauspielerin, Sängerin und Regisseurin April Hailer. Sie muss es wissen, ist sie doch in Aalen aufgewachsen.

Im Laufe ihrer Karriere hat sie in zahlreichen TV- und Theaterproduktionen mitgewirkt, war im Tatort, Traumschiff und in Fernsehfilmen zu sehen, stand unter anderem im Staatstheater Stuttgart, dem Friedrichstadt-Palast, bei zahlreichen Freilichtspielen oder der Oper Lyon auf der Bühne.

 Das BMW-Autohaus wird ab März wieder mit einem neuen Pächter eröffnen. Die Auer-Gruppe möchte das Gebäude ansprechender gestalt

Auer-Gruppe übernimmt das BMW-Autohaus Revo

Das BMW-Autohaus Revo, mit Zentrale in Sigmaringen, zieht sich aus Bad Saulgau zurück. Die Automarken BMW und Mini werden am gleichen Standort dennoch vertreten bleiben, allerdings unter einem neuen Namen. Die Auer-Gruppe aus Stockach wird das Gebäude zum 1. März al neuer Pächter übernehmen und den Betrieb umgehend wieder aufnehmen.

Seit rund einer Woche steht das einstige BMW-Autohaus in Bad Saulgau leer. Die Autos sind vom Parkplatz verschwunden, der Haupteingang ist geschlossen.

 Finale Fanfarenklänge der „Hoildenger Moskitos“ als Auftakt zum HA-NO-Ball im Bräuhaus.

Ganz „schea hendravier“, diese Vorführung

Eine närrisch originelle Fasnetsidee haben die Hailtinger HA-NO-Stammtischler dieses Jahr konsequent vom Schluss bis zum Anfang durchgezogen. Ihr Hendravier-Ball begann mit dem finalen Akt und endete mit der Begrüßung der zahlreichen Gäste. Das war ganz schön hendravier, urkomisch und oft saumäßig lustig.

Dass die HA-NO-Stammtischler auch ihrer Bärbel, die den Ball nun von anderswo ansieht, den gebührenden Platz im Bühnenbild gaben, zeigte das Niveau der hiesigen Fasnacht.

 Das gesamte Ensemble mit Dekan Peter Müller, den Schwestern Marie-Pasquale und Angela Maria – beide in Einhornschuhen – Elisabe

Einhorn und Glitzer machen müde Kirchenbesucher munter

Der Bim-Bam-Ball der katholischen Kirchengemeinde hat in diesem Jahr auf Tanzshows verzichtet und dafür mehr Textbeiträge ins Programm genommen. Dank hervorragender Darsteller bewegte sich der Stimmungspegel gute drei Stunden auf höchstem Niveau.

Der Spielmannszug der Dorauszunft eröffnete traditionsgemäß den Ball, und die Pfeifer und Trommler brachten den voll besetzten Gemeindesaal durch Rhythmus und Schunkelrunden schnell auf Fasnets-Betriebstemperatur.

 In Bad Waldsee wurde die Fasnet vergraben.

Großer Schmerz: Waldseer Narren vergraben unter Wehklagen die Fasnet

Passend zum trüben windig kalten Wetter haben die Waldseer Narren wehklagend und weinend die Fasnet verabschiedet. Beim Trauerzug durch die Stadt zogen die Fasnetsanhänger mit Fackeln ausgestattet und in Frack und Zylinder gekleidet vom Gut-Betha-Platz zum Besenverbrennen auf die Hochstatt, mit Zwischenstopps vor jeder Wirtschaft. Auf der Hochstatt tanzten die Schrättele noch einmal traurig und laut heulend um das Feuer am Narrenbaum. Danach ging es zum Schlossbach neben der Ölmühle, wo die auf der Leiter liegende Fasnetsleiche unter ...

 Die Örtlichkeiten, in denen die Neulermer Schnitzelbank auftrat, waren gerammelt voll. Niemand wollte die Spottverse der Barden

Mit der Schnitzelbank klingt der Fasching in Neuler aus

Mit Musik, witzigen Versen und jede Menge Lacher ist die Fastnacht in Neuler zu Ende gegangen. Am Faschingsdienstag verbreiteten die Neulermer Narren in den Gasthäusern Hirsch sowie Bieg, im Gemeindehaus Sankt Benedikt und im Musikerheim Sonne ihren Spott über die Gemeindebewohner.

„Klima, Fake News, Lügenpresse, en dr Schnitzelbank dia falsch Adresse, es isch so wie jedes Johr: des was jetzt kommt, des isch au wohr“, ließen die Narren zu Beginn im Gasthof Hirsch verlauten.

 Kinder-Pyramide aus der bayerischen Nachbarschaft: Die Narrenzunft „Burghexen Alttrauchburg“ aus Kleinweiler-Hofen.

Farbenprächtiger Fasnetsabschluss im Allgäu

Über zweieinhalb Stunden hat sich der Umzug der Hästräger, Maschkerer und Musiker aus ganz Oberschwaben, dem württembergischen und bayerischen Allgäu sowie aus Vorarlberg durch die Isnyer Innenstadt gezogen.

Den Straßenrand säumten zunächst viele tausend Zuschauer, ehe eiskalter Wind und einsetzender Regen die Reihen merklich lichteten. Gleichwohl: Die veranstaltende Isnyer Narrenzunft „Lachende Kuh“ hat auch 2020 ein farbenprächtiges Ende der Fasnetsaison des Alemannischen Narrenrings im Allgäu gestemmt.

 Die Weiber von der Stadt haben eine wichtige Botschaft an den „Kretsche“.

Fasnet der Weiber: Nur auf den Gole lassen sie nichts kommen

Mit launigen Liedern und bitterbösen Büttenreden haben sich die Weiber von der Stadt im TSV-Sportheim zwei Stunden lang warmgelaufen, bis es zum Abrutschen ans Rathaus ging: wie immer mit spritzigem Sekt und noch spritzigerem Humor – und natürlich ganz ohne Männer.

Denn mal abgesehen von den charmanten „Fräuleins“ als Bedienung können sich die Weiber – in diesem Jahr stolze 178 an der Zahl – auch ganz ordentlich ohne die Mannsbilder amüsieren.

 Feuerwehrkommandant Tobias „Topse“ Jäggle treibt Ortsvorsteher Alfons Reuter bei der Stromproduktion zur Höchstleistung an. Tis

„Doraus, detnaus, stoßet au CO2 aus“

Die Akteure beim Bürgerball in Moosheim haben über den Klimwandel bestens Bescheid gewusst. Sie „geigten“ jedenfalls dem Saulgauer Umweltbeauftragten „Thomas Lehenherr“ die Meinung. Auch „Greta“ weiß jetzt, dass Moosheim und Tissen die CO2-neutralsten Gemeinden im Land sind. Das alles verstanden die Akteure, in närrischen Klamauk zu verpacken. Gleich nach dem Einmarsch der Musikkapelle warteten die Zuschauer gespannt, was sich auf der Narrenbühne im Klostersaal abspielen würde.

David Beckham

Kiesewetter und Beckham wollen mit Inter Miami hoch hinaus

Es gibt schlimmere Arbeitsplätze - auch für Fußballer. Erst recht für einen gebürtigen Berliner, könnte man mit Blick auf Jerome Kiesewetters Ausbildungsclub Hertha BSC dieser Tage auch noch meinen.

Sein Weg führte ihn aus Berlin über Stuttgart und Düsseldorf, probetrainingsweise auch noch übers Erzgebirge in die USA. Zuerst El Paso, zweite amerikanische Liga. Dann nach Miami. Zum FC Inter, genau, dem Club von David Beckham.

Der 44 Jahre alte Brite ist Mitbesitzer und Jetsetter.