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Gebühren ohne Gegenleistung? Wo Zahlungen im Lockdown erstattet werden und wo nicht

Die Kindergärten sind zu, und trotzdem werden die Gebühren weiter eingezogen. Die Fitnessstudios sind zu, und trotzdem läuft der Vertrag weiter. Die Schulen sind zu, und niemand nutzt die Schülerabokarte für den Bus. Bleiben die Bürger auf den Gebühren sitzen oder gibt es eine Erstattung? Wie die Institutionen im Landkreis Tuttlingen diese Fragen handhaben, haben wir hier zusammengetragen.

Kindergarten und Kinderkrippe „Bitte entrichten Sie die Gebühren weiter“ – darum bat unter anderem die Stadt Tuttlingen in einem Brief an die ...

Um die Mitglieder beim Training zu schützen, wurden im Körperwerk Trennscheiben eingebaut.

Großer Ansturm in Fitnessstudios bleibt bisher aus

Auch in Ravensburg und Weingarten dürfen seit Anfang Juni die Fitnessstudios wieder öffnen. Dabei müssen sich die Einrichtungen wegen der Corona-Pandemie an bestimme Hygienevorgaben halten.

„Am vergangenen Dienstag, dem ersten Tag der Wiederöffnung, sind viele Mitglieder zum Training erschienen. Die Tage danach war es ruhiger“, erzählt Matthias Diamantidis, Studioleiter des Fitnessstudios clever fit in Ravensburg. Es habe dennoch viel positives Feedback der Trainierenden gegeben, man freue sich wieder auf das Training.

Was es seit 2011 auf Papier gibt, gibt es jetzt auch als App: Der Partypass.

Partypass wird digital

Den Partypass, der im Jahr 2011 eingeführt wurde, gibt es jetzt auch digital. Das Ziel: Jugendliche, die noch keine 18 Jahre alt sind, an Veranstaltungen teilnehmen lassen, auch wenn diese am Abend stattfinden. Die Jugendstiftung Baden-Württemberg hat gemeinsam mit den Landkreisen Sigmaringen, Biberach, Konstanz und Zollernalb die neue Partypass-App im Sigmaringer Landratsamt vorgestellt. Eingeladen waren Vertreten von Behörden, Veranstaltern, Polizei und Sicherheitsdiensten.


Es gibt Überlegungen, Kurzstrecken-Tickets für den Stadtbus Ravensburg-Weingarten einzuführen.

Kurzstreckentarif für Stadtbus geplant

Ravensburg (vin) - Kommt bald doch ein günstiger Kurzstreckentarif für den Stadtbus Ravensburg-Weingarten? Gut möglich. Bislang hatten sich die am Verkehrsverbund Bodo beteiligten Busunternehmer immer dagegen gewehrt, weil eine Kontrolle für diese Strecken für die Fahrer praktisch unmöglich beziehungsweise sehr aufwendig gewesen wäre. Das hat sich nach Worten von Stadtwerkeleiter Andreas Thiel-Böhm in der jüngsten Sitzung des Ravensburger Werksausschusses nun geändert.

Fallen im Netz

Das sind die häufigsten Fallen im Netz

Ein unüberlegter Klick hier, ein Anhang einer merkwürdigen Mail dort - Fallen gibt es im Internet zuhauf. Und trotzdem surfen viele Nutzer recht sorglos durchs Netz. Dabei werden Angreifer mit Trojanern, Viren und Phishing immer erfinderischer. Da ist es wichtig, vorsichtig zu sein und sich gut zu schützen.

E-Mails und Phishing: Der häufigste Infektionsweg ist immer noch die E-Mail, insbesondere der E-Mail-Anhang: „Wenn man den öffnet, hat man meist schon verloren“, sagt Joachim Wagner, Sprecher beim Bundesamt für ...

Bedrohung durch Cyberattacken

Risiken durch Digitalisierung des Autos

Vor dem Schleudern schützt das ESP, müde Fahrer warnt der Aufmerksamkeits-Assistent, und wenn es dennoch einmal kracht, dann hilft der Airbag. Für die aktive und die passive Sicherheit im Auto haben die Hersteller in den vergangenen Jahrzehnten viel getan.

Doch neuerdings müssen sie sich einem anderen Risiko stellen: Cyber-Security lautet das große Thema, das mit der zunehmenden Digitalisierung des Autos an Dringlichkeit gewinnt.

„Heutige Fahrzeuge verfügen zum Teil über mehr als 100 Steuergeräte und haben eine Vielzahl ...

bodo bastelt an elektronischer Zukunft

Wachstum im Berufsverkehr, Rückgang im Ausbildungs- und Gelegenheitsverkehr. Der Verkehrsverbund Bodensee-Oberschwaben (bodo), zu dem sich die Landkreise Bodenseekreis und Ravensburg sowie Verkehrsunternehmen vor zehn Jahren zusammengeschlossen haben, hat mit dem demografischen Wandel und den politischen Rahmenbedingungen zu kämpfen. Mit „Stagnation auf hohem Niveau“ beschrieb Bernd Hasenfratz, stellvertretender Geschäftsführer von bodo, die Entwicklung der Fahrgastzahlen und die wirtschaftliche Lage des Verkehrsverbundes im ...

Wie Journalismus in der Hauptstadt funktioniert

Die 19-jährige Alina Hemm aus Mittelbiberach hat eine Woche in Berlin verbracht und dort am Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestags teilgenommen. Dabei hat sie hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Bundeshauptstadt geblickt.

„Das ist euer Presseausweis für die nächsten sechs Tage hier in Berlin. Den dürft ihr nicht verlieren, das ist sozusagen eure Eintrittskarte in den Bundestag.“ Verlieren? Ich halte gerade meinen ersten eigenen Presseausweis in den Händen, den verliere ich doch nicht.

Eine Botschaft für viele - Soziale Netzwerke verknüpfen

Hamburg/München (dpa/tmn) - Facebook, Google+, Twitter, Flickr, Tumblr - viele nutzen heute mehr als ein soziales Netzwerk. Mit den einigen Tools lässt sich eine Botschaft automatisch gleich auf mehreren Kanälen veröffentlichen. Sinnvoll ist das aber meistens nicht.

Für viele sieht das Online-Leben heute so aus: Facebook und Google+ dienen dem Austausch mit Freunden und Bekannten, Twitter fungiert als 140-Zeichen-Infomaschine, hinzu kommt ein Blog über das private Hobby und Flickr für ambitionierte Urlaubsfotos.