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In der Neuland Werkstatt der Zieglerschen in Aulendorf kümmert sich nun eine Notbesetzung um die Einhaltung der Produktions- und

Corona-Fall: Zieglersche müssen Werkstatt 14 Tage schließen

In der Neuland-Werkstatt der Zieglerschen in Aulendorf ist ein externer Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Die Werkstatt ist auf Anordnung des Gesundheitsamtes für 14 Tage geschlossen. Wie Unternehmenssprecher Stefan Wieland auf SZ-Nachfrage mitteilt, befinden sich 31 Mitarbeiter der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WFBM) und fünf Betreuer derzeit in häuslicher Quarantäne.

Nach Bekanntwerden des Corona-Falls am Donnerstag haben die Zieglerschen sofort die Angehörigen derer informiert, die ...

Beatrix Schuler mit Tochter Alexandra und Enkelin Emma suchen am Stand von Anja und Simon Boegler aus Augsburg eine Wachstischde

Kleiner Krämermarkt in Aulendorf kommt gut an

Ein ungewohntes Bild hat sich am Montag in Aulendorf geboten: Bei eisiger Kälte standen doch tatsächlich bunte Marktstände mit Textilien, Näh- und Staubsaugerzubehör und ein Imbisswagen auf dem Schlossplatz. Der„Kleine Krämermarkt“ lädt noch bis Mittwoch ein – mit einem unter Corona-Bedingungen speziellen Konzept.

Edgar Schweizer, der seit 50 Jahren in zweiter Generation Hüte, Mützen, Handschuhe und Schals verkauft, gehört wie seine Kollegen zu den Händlern, die normalerweise mehrmals im Jahr den Krämermarkt in der Stadt beschicken.

Die Thomaskirchengemeinde in Aulendorf lädt zu einem digitalen Adventskalender ein. Hinter den Türchen verbergen sich Videos.

Thomaskirche ist bei digitalem Adventskalender dabei

Einen digitalen Adventskalender bietet die evangelische Thomaskirche in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenbezirk Biberach an. Auf dem Adventskalender mit dem Motto „Mein Lieblingsbrauch im Advent“ kann man vom 1. bis 24. Dezember täglich ein Türchen anklicken und so einen Lieblingsbrauch im Advent in einem Video kennenlernen.

Plätzchen backen, Adventskalender füllen, Barbarazweige stellen, Nikolausstiefel rausstellen, Adventskrippe aufbauen, Christbaum schmücken, Sterne basteln, Lichter ins Fenster stellen: Die Adventszeit ...

 Den neuen Fünftklässlern haben die Kennenlerntage trotz Corona großen Spaß gemacht.

Kennenlerntage unter besonderen Bedingungen

Vor den Herbstferien haben die Kennenlerntage der neuen Fünftklässler am Gymnasium Aulendorf stattgefunden, wie die Schule jetzt mitteilt. Coronabedingt sei es in diesem Schuljahr nicht gemeinsam ins Landschulheim gegangen.

Ganz bewusst habe sich das Klassenlehrerteam eine ganze Woche Zeit genommen, damit sich die Kinder kennenlernen, eine Gruppengemeinschaft finden und Zeit miteinander verbringen konnten.

Thematisch seien diese Tage in mehrere Bereiche gegliedert.

Die Ortsdurchfahrten der L 285 in Reute-Gaisbeuren sind stark verkehrsbelastet und die Anwohner leiden besonders, wenn die Lande

L 285: „Tempo 30“ sorgte zehn Tage für weniger Lärm

Eine Geschwindigkeitsreduzierung sorgt an der L 285 in Reute-Gaisbeuren für eine merkliche Lärmminderung und verursacht weniger krankmachenden Stress. Zu diesem Ergebnis kommt die „Interessengemeinschaft (IG) L 285“, nachdem an der Landesstraße gerade zehn Tage lang „Tempo 30“ galt, weil diese als Umleitungsstrecke für die B 32 herhalten musste. Die IG kritisierte allerdings die fehlende Bürgerinformation und die ihrer Auffassung nach „nicht korrekt“ angebrachten Verkehrsschilder.

Pastoralreferentin Daniela Mangold stellt als Zeichen der Verbundenheit eine Kerze ins Fenster

Aulendorfs Kirchen gehen in der Krise neue Wege

Derzeit verläuft das Leben in ungewohnten Bahnen, Kontaktbeschränkungen und Verbote bestimmen den Alltag.

Für viele Menschen wird dies in der Adventszeit besonders schmerzlich werden: vertraute Rituale und Bräuche fallen weg, Weihnachtsmärkte sind abgesagt und auch dem Nikolaus bleiben die Türen verschlossen.

SZ-Mitarbeiterin Claudia Buchmüller hat mit Daniela Mangold, Pastoralreferentin der Kirchengemeinde St. Martin, über die Vorweihnachtszeit gesprochen.

 Lehrer Simon Strobel von der Aulendorfer Schule am Schlosspark führt Kultusministerin Susanne Eisenmann und Landrat Harald Siev

Neu im Kreis Ravensburg: Unterricht aus dem Filmstudio

Lehrer im Scheinwerferlicht: Am Kreismedienzentrum in Ravensburg können neuerdings Erklärvideos für Schüler aufgezeichnet und produziert werden. Mit solchen Methoden verändert sich der Unterricht grundlegend, wie zwei Lehrer am Freitag anlässlich eines Besuchs von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) erklärten. Auch ein digitales Klassenzimmer wurde der Ministerin in Ravensburg vorgestellt. Bis jedoch flächendeckend alle Schulen mit solch moderner Technik ausgestattet sind, werden laut Eisenmann noch Jahre vergehen.

Die Döchtbühlschule ist auf Corona-Fälle vorbereitet und hat schnell darauf reagiert.

Erster Corona-Fall an der Döchtbühlschule in Bad Waldsee

Die zweite Corona-Welle trifft Bad Waldsee härter als der erste Ausbruch im Frühjahr: Nachdem im Altenheim Spital sowie im Kloster Reute etliche Corona-Fälle aufgetreten sind und in der Eugen-Bolz-Schule sowie in einem Kindergarten in Reute über ganze Klassen und Gruppen häusliche Quarantäne angeordnet werden musste, hat es nun einen ersten positiven Corona-Fall in der Grund- und Werkrealschule auf dem Döchtbühl gegeben.

„Ein Schüler wurde positiv getestet“, bestätigt Frank Wiest, Rektor der Döchtbühlschule und ergänzt: „Es war ...

 In den Geschäften gibt es besondere Angebote aus fairem Handel.

Verschiedene Partner organisieren Aktionen zum Thema Fairer Handel

Die „FairtradeStadt Aulendorf“ ruft zur Fairtrade-Woche im Advent vom 28. November bis 6. Dezember auf, heißt es in einer entsprechenden Ankündigung des BUND Aulendorf.

Die Katholische und Evangelische Kirchengemeinde, die Schule am Schlosspark, die Gastronomie und der Einzelhandel sein an den Aktionen beteiligt.

Tische mit InfomaterialDie Geschäfte und Gastronomie sollen mit dem Logo „Wir machen mit FairtradeStadt Aulendorf“ ausgezeichnet werden.

Nicht als Räuber,aber digital begleitet Michael Skuppin in Zeiten von Corona die Räuberbahn.

Solokünstler leidet unter Corona-Einschränkungen

Er ist Solo-Selbstständiger und erlebt eine verdammt harte Zeit: Michael Skuppin aus Wolfartsweiler kann sich dank der finanziellen Landeshilfe in der Corona-Krise über Wasser halten. Dabei wäre 2020 sein umsatzstärkstes Jahr gewesen. Und dennoch geht ihm die Arbeit zu Hause nicht aus.

Michael Skuppin ist ein begnadeter Künstler: Er ist Schauspieler, Stadtbarde, Liedermacher, Regisseur, Marktbruddler und verkörpert in der Räuberbahn zwischen Pfullendorf und Aulendorf den Räuber Max Elsässer.