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ARCHIV - 30.03.2021, Baden-Württemberg, Pforzheim: Nicola Buhlinger-Göpfarth (r), Fachärztin für Allgemeinmedizin, impft in ihre

Hausärzte starten im Kreis Tuttlingen mit Impfungen und sorgen für glückliche Patienten

Seit Anfang der Woche impfen auch die Hausärzte im Landkreis Tuttlingen ihre Patienten gegen Covid-19. Der Start sei gut angelaufen, berichten Ärzte aus zwei Praxen.

„Bei uns war es sehr gut“, sagt Dr. Ulrich Kroczek aus Mühlheim auf Nachfrage. Nicht zuletzt deswegen, weil seine Frau seit Januar jeden Samstag im Impfzentrum in Tuttlingen sei und daher mit der Verarbeitung des Impfstoffes vertraut sei.

Geimpft haben sie am Donnerstagnachmittag zu zweit – und zwar im Zehn-Minuten-Rhythmus.

Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne)

Corona-Newsblog: Lucha mahnt vor Ramadanbeginn die Hygieneregeln an

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 31.500 (386.719 Gesamt - ca. 346.300 Genesene - 8.912 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 8.912 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 134,0 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 248.800 (2.998.

Landesparteitag Grüne Baden-Württemberg

Kretschmann litt unter Nebenwirkungen nach dem Impfen

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich vor drei Wochen als erster deutscher Regierungschef gegen das Coronavirus impfen lassen - allerdings ging die Impfung nicht ganz spurlos an ihm vorbei. Gefragt nach Nebenwirkungen, berichtete er am Rande des Parteitags der Südwest-Grünen am Samstag in Heilbronn von Gliederschmerzen und davon, dass er sich schlapp gefühlt habe. «Ich musste einen Tag Homeoffice machen», sagte Kretschmann.

Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne)

Viel Diskussionsbedarf vor Impfgipfel

Vor dem baden-württembergischen Impfgipfel zeichnen sich mehrere Streitthemen ab. Um die Corona-Impfkampagne im Südwesten voranzutreiben, will Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Freitag mit Kommunalpolitikern sowie Vertretern etwa von Landesärztekammer, Landesapothekerverband und Krankenhausgesellschaft sprechen. Es geht um einen Plan für den Moment, ab dem deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung steht. Aus der Opposition kam Kritik, Lucha wolle von Versäumnissen zum Beispiel bei Senioren ablenken.

Abstrichstäbchen für Corona-Test

Corona-Newsblog: Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten steigt auf über 130

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 30.200 (384.044 Gesamt - ca. 345.000 Genesene - 8.900 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 8.900 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 120,2 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 240.600 (2.980.

Corona-Lage international: So lebt, leidet und impft die Welt

Ein Charakteristikum des Corona-Virus ist seine pandemische Ausbreitung, die Infektion von Menschen weltweit. Doch wie geht man im Ausland mit der Krise um? Wie wird dort gelebt, gelitten, geimpft und getestet?

Acht Korrespondenten der "Schwäbischen Zeitung" schildern die Lage bei unseren europäischen Nachbarn, blicken aber auch über den Atlantik ins Land der scheinbar unbegrenzten Impfmöglichkeiten.

FRANKREICH Macron hat lange gezögert

Von Christine Longin

Mit knapp 97 000 Todesfällen gehört ...

Astrazeneca

Astrazeneca bestätigt kurzfristige Lieferverzögerung

Das britisch-schwedische Pharmaunternehmen Astrazeneca hat einen Bericht der «Financial Times» über eine kurzfristige Lieferverzögerung seines Corona-Impfstoffs an die EU teilweise bestätigt.

Die jüngste Lieferzusage für das zweite Quartal sei aber nicht gefährdet, hieß es in einer Mitteilung am Freitagabend.

«Wir haben der Europäischen Kommission und den Mitgliedsstaaten vergangene Woche mitgeteilt, dass eines von zwei für die Lieferung in dieser Woche bestimmten Kontingente getestet werden muss und demnächst ...

Coronavirus Marmagen

42 Fälle von Sinusvenenthrombose nach Astrazeneca-Impfung

In Deutschland sind bislang 42 Verdachtsfälle einer Sinusvenenthrombose nach Impfung mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca bekannt. Das berichtete das Paul-Ehrlich-Institut (PEI).

Die 42 Fälle der speziellen Form sehr seltener Hirnvenenthrombosen seien bis zum 2. April gemeldet worden, in 23 Fällen sei zusätzlich eine Thrombozytopenie (Mangel an Blutplättchen) gemeldet worden.

Mit Ausnahme von sieben Fällen seien Frauen im Alter von 20 bis 63 Jahren betroffen gewesen.

Auch Hausärzte können in ihren Praxen nun gegen das Coronavirus impfen.

Nicht genug Dosen: Hausärzte wollen mehr Tempo in der Impfkampagne

Die Hausarztpraxen in Baden-Württemberg und Bayern haben in der Breite mit den Corona-Impfungen begonnen. Sie tragen seit Mittwoch dazu bei, dass sich bundesweit die Zahl der Corona-Impfungen in Deutschland sprunghaft erhöht.

So wurden am Donnerstag in den bundesweit insgesamt 35.000 teilnehmenden Hausarztpraxen und Impfzentren rund 719.000 Dosen verabreicht – 50.000 mehr als am Vortag. Das geht aus der täglichen Impfstatistik des Robert-Koch-Instituts hervor.

Impfstoff von Johnson & Johnson

EMA prüft Thrombose-Fälle bei weiterem Vakzin

Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) prüft Fälle von Thrombosen nach einer Coronaimpfung mit dem Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson.

Vier ernsthafte Fälle von Blutgerinnseln seien nach einer Impfung aufgetreten, teilte die EMA in Amsterdam mit. Eine Person sei gestorben. Einer der Verdachtsfälle sei während der klinischen Studien aufgetreten. Die Behörde betonte, dass ein Zusammenhang mit dem Impfstoff des US-Herstellers noch nicht festgestellt worden sei.