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FC Chelsea - Manchester City

Mit Werner in der Startelf: Chelsea verliert gegen City

Champions-League-Sieger FC Chelsea hat am 6. Spieltag der englischen Premier League die erste Niederlage der Saison kassiert. Im Spitzenspiel gegen Fußballmeister Manchester City unterlagen die von Thomas Tuchel trainierten Londoner zuhause mit 0:1 (0:0).

«Wir haben das Spiel verloren, und City hat den Sieg verdient», räumte Tuchel beim Sender BT Sport ein. Seiner Mannschaft habe die Frische gefehlt. «Wir waren nicht gut genug, um uns von dem Druck zu befreien und ihnen wehzutun.

Ole Gunnar Solskjaer

Solskjaer: Klopp für Strafstoßentscheidungen verantwortlich

Trainer Ole Gunnar Solskjaer vom englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United ist der Meinung, dass seine Mannschaft wegen Aussagen von Liverpool-Trainer Jürgen Klopp zu wenige Strafstöße zugesprochen bekommt.

«Wir hätten drei Strafstöße in den letzten zwei Spielen kriegen müssen», klagte Solskjaer vor dem Heimspiel gegen Aston Villa am Samstag.

«Es gab einen bestimmten Trainer im letzten Jahr, der sich Sorgen darüber gemacht hat, dass wir zu viele Elfmeter bekommen», sagte der Norweger in Anspielung auf länger ...

FC Chelsea - Aston Villa

Werner trifft für Chelsea - Aus für Manchester United

Thomas Tuchel hat mit dem FC Chelsea das Achtelfinale im englischen Liga-Cup erreicht. In der 3. Runde setzte sich sein Team im Elfmeterschießen gegen Aston Villa mit 4:3 durch. Nach Ende der regulären Spielzeit hatte es 1:1 (0:0) gestanden, eine Verlängerung gab es nicht.

Die Führung für Blues hatte der deutsche Nationalspieler Timo Werner per Kopf erzielt (54.), Cameron Archer glich zehn Minuten später für Villa aus. Auch als Thomas Tuchel in der 76.

Callum Hudson-Odoi

Tuchel: Wechsel von Hudson-Odoi zum BVB kam nie infrage

Ein Wechsel des englischen Fußball-Nationalspielers Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea zu Borussia Dortmund kam für Blues-Trainer Thomas Tuchel nie infrage.

«Es war eine sehr leichte Entscheidung», sagte Tuchel nach dem 3:0 gegen Aston Villa. «Wir können keinen Spieler gehen lassen, der zu den ersten 18, 19 Spielern im Kader gehört.» Der 20-Jährige, der zum Ende der Transferperiode im Sommer stark mit dem BVB in Verbindung gebracht worden war, sei ein vielseitiger Profi, der sich bei Chelsea durchsetzen könne.

Manchester United - Newcastle United

Ronaldo-Show bei United-Rückkehr: Superstar trifft doppelt

Cristiano Ronaldo brachte das «Theater der Träume» in Ektase. Der 36 Jahre alte Portugiese schoss Manchester United mit zwei Treffern nicht nur zu einem 4:1 (1:0)-Erfolg über Newcastle United, sondern sorgte für eine perfekte und vielumjubelte Rückkehr ins Old Trafford.

Mehr als zwölf Jahre nach seinem Abschied aus Manchester feierten die Fans des englischen Fußball-Rekordmeisters den Superstar überschwänglich - und der bedankte sich mit einer für ihn typischen Art und Weise: Er traf und traf.

Spielabbruch

Behörde: Verbände und Spieler an Corona-Chaos schuld

Nach dem Corona-Eklat beim WM-Qualifikationsspiel zwischen Brasilien und Argentinien hat die brasilianische Gesundheitsüberwachungsbehörde Anvisa den Beteiligten mangelnde Zusammenarbeit vorgeworfen.

Die beiden Fußballverbände CBF und AFA, die südamerikanische Konföderation Conmebol und die Spieler hätten die Beamten absichtlich behindert, «als sie ihre Pflicht zum Wohle der Gesundheit der brasilianischen Bevölkerung erfüllten», hieß es in einem Bericht, den die Anvisa veröffentlichte.

Eklat

Ministerium: Ausnahme vor Eklat beim Superclásico abgelehnt

Brasiliens Bundespolizei soll die argentinische Delegation bereits am Sonntagmorgen vor dem Corona-Eklat beim WM-Qualifikationsspiel zwischen Brasilien und Argentinien über die abgelehnte Ausnahmeregelung für vier England-Profis informiert haben.

Das geht aus einer Mitteilung des Gesundheitsministeriums auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur hervor. Demnach hatte die brasilianische Gesundheitsüberwachungsbehörde Anvisa den Antrag, die vier Spieler von der Pflicht zur Quarantäne zu entbinden, am Samstag abgelehnt.

Disziplinarverfahren

FIFA-Disziplinarverfahren gegen Brasilien und Argentinien

Zwei Tage nach dem Corona-Eklat beim WM-Qualifikationsspiel zwischen Brasilien und Argentinien hat der Fußball-Weltverband offiziell ein Disziplinarverfahren gegen beide Nationalverbände eingeleitet.

Nach der Auswertung des offiziellen Spielberichts wurden die beteiligten Mannschaften aufgefordert, nähere Informationen dazu zu liefern, wie es zu dem Spielabbruch kommen konnte, teilte die FIFA am Dienstag mit. Die Informationen würden gesammelt und dann gründlich von der Disziplinarkommission der FIFA ausgewertet.

Eklat

Messi und Neymar mittendrin: Corona-Eklat beschäftigt FIFA

Der Corona-Eklat beim Superclásico in der WM-Qualifikation hat nicht nur die Weltstars Lionel Messi und Neymar, sondern ganz Brasilien und Argentinien sowie die gesamte Fußball-Welt in größte Aufregung versetzt.

«Das Spiel, das nicht stattgefunden hat», schrieb das brasilianische Portal «Globoesporte» nach einem so nie da gewesenen Spielabbruch, weil Beamte der Gesundheitsüberwachungsbehörde, die etwa auch Corona-Impfstoffe zulässt, drei argentinische Spieler von englischen Clubs in São Paulo vom Platz holen wollten.

Tite

Abstellungsstreit: Trainer für einheitliche Lösung

Südamerikanische Fußball-Nationaltrainer haben eine einheitliche Regelung für die Abstellung ihrer Spieler zur WM-Qualifikation verlangt.

Hintergrund ist die Weigerung der Premier-League-Clubs, Spieler in Länder abzustellen, die auf der Roten Corona-Liste der britischen Regierung stehen. Brasilien fehlen daher in den momentanen Partien neun Spieler aus der Premier League, außerdem musste der Rekordweltmeister zwei aus Russland nachnominierte Profis wieder zurückschicken.