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Moderator Sebastian Müller

Sebastian Müller behält als Fernsehmoderator die Schuhe an

Der neue „ARD-Buffet“-Moderator Sebastian Müller (40) behält vor der Fernsehkamera die Schuhe an. Vor seinen Radiosendungen ziehe er die Schuhe dagegen aus, das praktiziere er seit Jahren so, sagte Müller in Baden-Baden der Deutschen Presse-Agentur: „Im Hörfunkstudio moderiere ich meistens in Socken, da fühlt man sich gleich wohler. Im Fernsehen ist das schwierig und für mich im Vergleich zum Radio natürlich eine Umstellung.“ Dennoch freue er sich über seinen Einstieg in die Fernsehmoderation.

Sebastian Müller

Sebastian Müller behält als TV-Moderator die Schuhe an

Der neue „ARD-Buffet“-Moderator Sebastian Müller (40) behält vor der Fernsehkamera die Schuhe an. Vor seinen Radiosendungen ziehe er die Schuhe dagegen aus, das praktiziere er seit Jahren so, sagte Müller in Baden-Baden der Deutschen Presse-Agentur.

„Im Hörfunkstudio moderiere ich meistens in Socken, da fühlt man sich gleich wohler. Im Fernsehen ist das schwierig und für mich im Vergleich zum Radio natürlich eine Umstellung.“ Dennoch freue er sich über seinen Einstieg in die Fernsehmoderation.

Sebastian Müller

Sebastian Müller behält als TV-Moderator die Schuhe an

Der neue „ARD-Buffet“-Moderator Sebastian Müller (40) behält vor der Fernsehkamera die Schuhe an. Vor seinen Radiosendungen ziehe er die Schuhe dagegen aus, das praktiziere er seit Jahren so, sagte Müller in Baden-Baden der Deutschen Presse-Agentur.

„Im Hörfunkstudio moderiere ich meistens in Socken, da fühlt man sich gleich wohler. Im Fernsehen ist das schwierig und für mich im Vergleich zum Radio natürlich eine Umstellung.“ Dennoch freue er sich über seinen Einstieg in die Fernsehmoderation.

Haftbefehl für Geisterfahrer

Ein Geisterfahrer hat in Unterfranken die Polizei in Atem gehalten. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den Mann. Der 30-Jährige versuchte in der Nacht zum Freitag auf der Autobahn 3 bei Rohrbrunn (Kreis Aschaffenburg) einer Polizeikontrolle zu entkommen, indem er von der Autobahn abfuhr und auf derselben Seite in die falsche Fahrtrichtung wieder auffuhr. Statt in Richtung Frankfurt war er nun in Richtung Würzburg unterwegs, wie die Polizei mitteilte.

Rollerfahrer stirbt nach Zusammenprall mit Auto

Bei einem Verkehrsunfall in Unterfranken ist ein 23-jähriger Rollerfahrer ums Leben gekommen. Ein Autofahrer habe den Rollerfahrer an der Autobahn-Anschlussstelle Bessenbach/Waldschaff (Landkreis Aschaffenburg) beim Abbiegen von der A3 übersehen, sagte ein Polizeisprecher in der Nacht zum Donnerstag. Die Fahrzeuge seien zusammengestoßen. Der Rollerfahrer starb noch an der Unfallstelle. Der 47 Jahre alte Autofahrer kam nach dem Unfall am Mittwochabend mit einem Schock ins Krankenhaus.

Ein Warnschild weist auf einen Unfall hin

Sattelschlepper mit Hundefutter umgekippt: B26 gesperrt

Ein Sattelschlepper mit mehreren Tonnen Hundefutter ist auf der B26 bei Aschaffenburg umgekippt. Aus noch ungeklärter Ursache sei der Sattelzug in der Nacht zum Dienstag auf Höhe der Abzweigung Babenhausen umgestürzt, teilte die Polizei Aschaffenburg mit. Das Hundefutter verteilte sich demnach auf der Fahrbahn. Für die Bergung soll die Bundesstraße in beide Richtungen bis zum Mittag komplett gesperrt bleiben.

TSV 1860 München

Rekordkulisse: 1860-Sieg gegen Unterhaching im Toto-Pokal

Der Derby-Erfolg des TSV 1860 München gegen den Drittliga-Konkurrenten SpVgg Unterhaching hat für eine Rekordkulisse im Toto-Pokal des Bayerischen Fußball-Verbandes gesorgt. 11 100 Zuschauer sahen den 4:3-Sieg der „Löwen“ im Elfmeterschießen im Gründwalder Stadion am Freitagabend. Damit wurde die bisherige Besucher-Bestmarke aus der Saison 2017/18 in diesem Wettbewerb übertroffen, wie der BFV berichtete: Damals hatten 7123 Zuschauer das 2:1 der SpVgg Bayreuth im Viertelfinale gegen 1860 München erlebt.

Akten liegen im Gericht in Aschaffenburg

Mord an Schülerin soll nach fast 40 Jahren gesühnt werden

Rund 40 Jahre nach der Tötung eines 15-jährigen Mädchens in Aschaffenburg soll der mutmaßliche Täter vor Gericht kommen - ein heute 57-Jähriger Mann, der im Mai verhaftet wurde. „Mit einer Anklageerhebung wegen Mordes ist noch im Oktober zu rechnen“, teilte der Leitende Oberstaatsanwalt am Freitag mit. Der heute 57-Jährige steht im Verdacht, die Schülerin am 18. Dezember 1979 im Schlosspark der unterfränkischen Stadt sexuell missbraucht, ermordet und ihre Leiche über eine Brüstung 15 Meter in die Tiefe geworfen zu haben.

Unbekannte verwüsten Zug in Aschaffenburg

Unbekannte haben im unterfränkischen Aschaffenburg einen abgestellten Zug der Westfrankenbahn verwüstet. Die Täter warfen mehrere Dutzend Scheiben ein und zerstörten zahlreiche Sitzbezüge und Armaturen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Außerdem sprühten die Täter im Inneren mit Feuerlöschern und stahlen Nothämmer. Nach ersten Ermittlungen liegt die Schadenshöhe im sechsstelligen Bereich.

Der Zug stand zum Verkauf und war in der Abstellanlange West am Aschaffenburger Hauptbahnhof geparkt.

Chemikalienaustritt nach Unfall auf A3

Nach einem Lastwagenunfall am späten Dienstagabend sind auf der A3 bei Weibersbrunn (Kreis Aschaffenburg) etwa 400 Quadratmeter Diesel und Fahrzeugöl ausgelaufen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war die Autobahn für vier Stunden gesperrt. Die verunreinigte Fahrbahn musste von einer Fachfirma gereinigt werden. Gegen 21.45 Uhr übersah nach den Angaben ein Lastwagenfahrer ein Stauende, versuchte auf den Standstreifen auszuweichen und kollidierte dabei mit einem weiteren Sattelzug und einem Auto.