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Mühlheimer Rettungswache

Mühlheimer Rettungswache nun 365 Tage im Jahr besetzt

Die Rettungswache in Mühlheim ist seit Mai an 365 Tagen im Jahr besetzt. Statt den üblichen Bereitschaftszeiten unter der Woche sind die Rettungskräfte nun auch an Wochenenden und Feiertagen im Einsatz. Damit wird die Notfallversorgung im Landkreis gestärkt.

Statt von montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sind die Notfallsanitäter, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter, die in der Rettungswache in Mühlheim stationiert sind, seit Anfang Mai auch an Wochenenden und Feiertagen – sprich 365 Tage im Jahr – einsatzbereit.

In der Gutenzeller Straße war die Schwendier Wehr schnell fertig, vom Energieversorger Netze Südwest werden Einsatzkräfte jetzt

Gasalarm, aber kein Gas

Weil sie glaubte, den Geruch von Gas in ihrer Wohnung wahrzunehmen, hat eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Gutenzeller Straße in Schwendi am Dienstag die Notrufnummer gewählt. Nach der Alarmierung gegen 18 Uhr rückten die Freiwilligen Feuerwehren Schwendi und Laupheim mit 30 Einsatzkräften an.

Die Anfahrt der Werkfeuerwehr Boehringer-Ingelheim konnte gestoppt werden, denn erste Messungen durch die Feuerwehr Schwendi, die mit Atemschutzgeräteträgern in verschiedenen Bereichen des Gebäudes nach der möglichen Ursache eines ...

Die persönlichen Kontakte hat die Heimleitung auf ein Minimum reduziert – unter anderem nehmen die Bewohner die Mahlzeiten in ih

Corona im Seniorenzentrum: Zwei Bewohner sterben in Zusammenhang mit Infektionen

Im Seniorenzentrum „Zum Heiligen Geist“ sind zwei Menschen, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten, verstorben. Dies teilt die Heimleitung mit. Beide Betroffenen hätten Vorerkrankungen gehabt. In der vergangenen Woche sind sämtliche Heimbewohner und der Großteil der Mitarbeiter getestet worden.

Derzeit gibt es drei bestätigte Infektionen. Die Heimleitung betont, dass bei der Öffnung für Besucher äußerste Vorsicht geboten ist. Laut aktueller Corona-Verordnung der Landesregierung dürfen Bewohner von Pflegeeinrichtungen seit ...

 Rettungssanitäter

Retter dürfen nicht helfen: Notfallsanitäter müssen erst auf einen Arzt warten

Sie wollen helfen, dürfen aber nicht: Trotz guter Ausbildung können Notfallsanitäter ihre Patienten nur begrenzt versorgen. Laut Gesetz müssen sie auf den Notarzt warten, etwa, bevor sie ein Schmerzmittel spritzen oder Gegenmittel gegen einen allergischen Schock. Während der Corona-Pandemie sind die Vorgaben nun ausgesetzt. Damit das so bleibt, fordert die FDP mehr Initiative vom Land – und empfiehlt einen Blick nach Bayern.

Knapp 200 Mitarbeiter hat Daniel Groß, Landesvize des Arbeitersamariterbunds (ASB), in der Notfallrettung im ...

 Es gibt einiges zu besprechen beim Projekt Wohnpark Mietingen zwischen (von links) Bauherren Pius Ackermann, Generalunternehmer

So ist der Zwischenstand im Wohnpark Mietingen

Für die Bewohner des Wohnparks Mietingen konnte Pius Ackermann jetzt ein rund 2500 Quadratmeter großes Grundstück am Ufer der Rottum erwerben. Es soll mit Wegen ausgestattet werden und nach der Fertigstellung den Charakter eines Parks annehmen.

„Das wertet das Leben im Wohnpark auf“, ist der Bauherr überzeugt. In gut vier Monaten sollen die ersten Bewohner einziehen. „Das ist eine sportliche Herausforderung“, da sind sich Ackermann und Bauunternehmer Andreas Härle einig.

Über den neuen ASB-Rettungswagen, der ab Samstag zur Versorgung von Notfall-Patienten im Einsatz ist, freuen sich: (von links) D

Laut, auffällig und digital: ASB Orsenhausen-Biberach hat einen neuen Rettungswagen

Der ASB Region Orsenhausen-Biberach wird am Samstag einen neuen Rettungswagen für die Versorgung von Notfallpatienten in Dienst stellen. Das 200 000 Euro teure Fahrzeug wurde vergangene Woche an den ASB übergeben.

Vier Jahre alt, 300 000 Kilometer auf dem Tacho: Der bisherige Rettungswagen wird für den ASB als Ersatzfahrzeug weiterhin auf der Straße sein. „Das neue Fahrzeug ist die nächste Generation Rettungswagen und gegenüber dem bisherigen ist alles ein Stufe neuer und moderner“, sagt ASB-Geschäftsführer Markus Eckhardt.

Auf der Grünfläche rund um das Gebäude, die zusätzlich mit roten selbstgebastelten Holzherzen dekoriert war, spielte ein Musiker

Opa und Enkelin spielen Senioren einen Gruß zum Muttertag

Die ehrenamtlichen Helfer des Freundeskreises vom ASB-Seniorenzentrum „Sofie Weishaupt“ in Schwendi dürfen gegenwärtig die Einrichtung nicht betreten, um mit den Bewohnern Aktivitäten durchzuführen. „Uns vom Freundeskreis, aber auch den Bewohnern fehlt dieser Kontakt“, sagt die Freundeskreis-Vorsitzende Klara Grimm. „Obwohl wir nicht reindürfen, machen wir aber etwas.“

Von den knapp 30 Mitgliedern des Freundeskreises werden regelmäßig Briefe an die Bewohner geschrieben, unlängst wurde ein Maibaum beim Seniorenzentrum aufgestellt.

 Mit selbst gebackenem Kuchen wollen zwei Restaurantbetreiber den Bewohnern des Seniorenzentrums „Sofie Weishaupt“ eine Freude b

Kuchenspende für Heimbewohner

Den Bewohnern des ASB-Seniorenzentrums „Sofie Weishaupt“ in Schwendi eine Freude bereiten: Das ist Hien Cho und Laszlo Kovacs unlängst gelungen. Die beiden Betreiber des Restaurants „Asia Wok“ im Schlosshof sind mit kulinarischen Leckereien zum Pflegeheim gekommen – als Geschenk für die Bewohner in dieser schwierigen Zeit. Gebacken hatte die Speisen Laszlo Kovacs. Der Ungar, der im „Asia Wok“ als Koch arbeitet, ist gelernter Bäcker und Konditor. Den Pflegeheim-Bewohnern hat er unter anderem eine Spezialität aus seinem Heimatland kredenzt: ...

Überfüllter Container

Kleidercontainer verkommt zu Müllhalde

Zwei große 80-Liter Säcke und ein Autoreifen. Das und noch mehr hat sich rund um den Altkleidercontainer auf dem Gelände des Donaumarkts von Uwe Schwartzkopf angesammelt. Der Container gehört der Diakonie und ist aktuell geschlossen. Für die Betreiber lohnt sich eine Abholung gerade nicht. Bitten, alte Kleidung vorerst zuhause aufzubewahren, werden mancherorts ignoriert.

Legt einer erst einmal los, sinkt die Hemmschwelle für andere. 

Uwe Schwartzkopf

„Die Diakonie kümmert sich normalerweise tadellos“, ...

 Zum Nutzen aller schwer Erkrankten stellt das Ulmer Bundeswehrkrankenhaus einen zusätzlichen Intensivtransportwagen (ITW) lande

Bundeswehrkrankenhaus stellt zusätzlichen Transporter bereit

Zum Nutzen aller schwer Erkrankten stellt das Ulmer Bundeswehrkrankenhaus einen zusätzlichen Intensivtransportwagen (ITW) landesweit bereit. Der wie eine rollende Intensivstation ausgestattete Lastwagen dient normalerweise dazu, schwer verletzte oder erkrankte Soldaten von einer Kaserne oder einem Flughafen an das Ulmer Bundeswehrkrankenhaus zur Weiterbehandlung holen.

Durch die Corona-Infektion gibt es derzeit einen stark gestiegenen Bedarf für den Transport von beatmeten Patienten.