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Bahn-Tochter Arriva

Bahn will Arriva nächstes Jahr an die Börse bringen

Die Deutsche Bahn will ihre Konzerntochter Arriva im nächsten Jahr an die Börse bringen. Das kündigte Bahnchef Richard Lutz am Mittwoch an. Möglichst von Mai an solle ein Minderheitsanteil angeboten werden, über eine Zeitraum von drei Jahren dann die übrigen Aktien. „Wir wollen auf jeden Fall nächstes Jahr in den Börsengang gehen und dann etwas gestreckter verkaufen“, sagte Lutz.

Arriva betreibt Busse und Bahnen in 14 europäischen Ländern.

Bahn-Logo

Kreise: Levin Holle Holle soll Bahn-Finanzvorstand werden

Bahn-Aufsichtsratsmitglied Levin Holle, derzeit Abteilungsleiter im Finanzministerium, soll neuer Finanzvorstand beim bundeseigenen Konzern werden.

Gespräche über die Personalie führe Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) auf Hochtouren, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montagabend aus Bahnkreisen. Scheuer wolle nach dem Abgang des bisherigen Finanzvorstands Alexander Doll keine „langwierige Leerstelle“ im Vorstand der Deutschen Bahn.

Lutz und Doll in Berlin

Bahn-Aufsichtsrat will Führungsstreit in Sondersitzung lösen

Im Führungsstreit bei der Deutschen Bahn tritt der Aufsichtsrat heute (14 Uhr) wieder zu einer Sondersitzung zusammen. Im Mittelpunkt steht die Zukunft des Finanzvorstands Alexander Doll.

Der Aufsichtsrat legt dem früheren Banker zur Last, dass es nicht gelungen ist, die internationale Konzerntochter Arriva zu verkaufen. Das sollte mehr Geld für die Eisenbahn in Deutschland bringen. Doll hat nach dpa-Informationen einen Auflösungsvertrag unterschrieben, mit dem sich nun der Aufsichtsrat befasst.

 Alexander Doll

Machtkampf im Vorstand der Bahn entschieden

Wenn der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn kein Veto einlegt, verlässt Finanzvorstand Alexander Doll nach nur eineinhalb Jahren den Konzern. Einen Aufhebungsvertrag hat der frühere Banker bereits unterschrieben. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hatte den Manager dazu gedrängt, nachdem es im Vorstand zu erheblichen Querelen zwischen Doll und Bahnchef Richard Lutz gekommen war. Auf einer Sondersitzung am kommenden Montag muss der Aufsichtsrat der Vertragsauflösung noch zustimmen.

Deutsche Bahn AG - Alexander Doll

Führungsstreit bei der Bahn: Finanzvorstand geht

Nach nur eineinhalb Jahren bei der Deutschen Bahn steht der Finanzvorstand Alexander Doll vor dem Abgang. Nach wochenlangem Führungsstreit hat der Manager nach dpa-Informationen am Freitag einen Auflösungsvertrag unterschrieben.

Der Aufsichtsrat des bundeseigenen Konzerns müsse dem Schritt in einer Sondersitzung am Montag noch zustimmen, hieß es. Dem Vernehmen nach würde die Abfindung auf einen einstelligen Millionenbetrag hinauslaufen.

Richard Lutz

Bahn-Chef Lutz sieht Fortschritte: Züge werden pünktlicher

Zugverspätungen, Engpässe im Netz, marode Strecken, Kritik am Service: Bei der Deutschen Bahn gibt es viele Probleme.

Bahnchef Richard Lutz sieht den bundeseigenen Konzern bei den angestrebten Verbesserungen aber auf einem guten Weg - auch wenn das Unternehmen bei langfristigen Zielen noch eine „weite Reise“ vor sich habe. Das schreibt Lutz in einem Brief an Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Sigrid Nikutta

Im Bahnvorstand wird aufgeräumt

Jetzt ist es amtlich. Die bisherige Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Sigrid Nikutta, wechselt in den Vorstand der Deutschen Bahn und leitet dort ab dem 1. Januar 2020 den Güterverkehr. Das hat der Aufsichtsrat des Konzerns am Donnerstag beschlossen. Bisher verantwortete Alexander Doll dieses Ressort und auch die Finanzen der Bahn. Der frühere Investmentbanker habe den Rückhalt des Verkehrsministers ebenso verloren wie den von Bahnchef und Aufsichtsrat, heißt es aus Konzernkreisen.

Bahn will Konzerntochter Arriva vorerst nicht verkaufen

Die Deutsche Bahn stoppt nach dpa-Informationen vorerst den geplanten milliardenschweren Verkauf ihrer Auslandsverkehrstochter DB Arriva. Die zu erwartenden Erlöse lägen erheblich unter dem Buchwert, hieß es im Umfeld des Konzerns. Aufsichtsrat und Vorstand wollten am Nachmittag bei einer Sondersitzung des Kontrollgremiums darüber beraten. Der Verkauf sollte eigentlich zusätzliche Milliarden für die Eisenbahn in Deutschland bringen. Der Konzern hatte monatelang einen Käufer gesucht und parallel auch einen Börsengang als Plan B vorbereitet.

Bahn stoppt vorerst Verkauf der Konzerntochter Arriva

Die Deutsche Bahn stoppt nach dpa-Informationen vorerst den geplanten milliardenschweren Verkauf ihrer Auslandsverkehrstochter DB Arriva. Die zu erwartenden Erlöse lägen erheblich unter dem Buchwert, hieß es am Donnerstag vor einer Aufsichtsratssitzung im Umfeld des Konzerns.

Arriva

Bahn will Konzerntochter Arriva nun vorerst doch behalten

Die Deutsche Bahn stoppt nach dpa-Informationen vorerst den geplanten milliardenschweren Verkauf ihrer Auslandsverkehrstochter DB Arriva und kämpft mit einer Führungskrise.

Der Aufsichtsrat will in einer Sondersitzung voraussichtlich in der übernächsten Woche über Arriva und die Zukunft von Finanzvorstand Alexander Doll beraten, wie aus Kreisen des Kontrollgremiums verlautete. Er sollte den Verkauf einfädeln. Die Probleme beschäftigten bereits die Bahn-Aufseher bei einer Sondersitzung.