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 Der Mängelmelder der Stadtverwaltung hat Hochkonjunktur - auch wegen der vielen Schlaglöcher, die der Winter mit sich gebracht

Der Mängelmelder in Tuttlingen hat Hochkonjunktur

Schlagloch, Störung, Müll? Über den Mängelmelder auf der Homepage der Stadt Tuttlingen kann jeder Bürger dazu beitragen, Schäden oder Missstände einfach und unkompliziert mitzuteilen. Alleine im städtischen Bauhof fallen im Schnitt rund 25 Hinweise pro Monat an. Die Mitarbeiter vom Tiefbauamt haben zudem bemerkt: „Die Mängelmelder haben in der Corona-Zeit deutlich an Schärfe zugenommen.“

Ob es auch mehr Beschwerden geworden sind? Ja, seit Einführung der Mängelmelder-App im Jahr 2018, die auch auf der Homepage läuft, häufen sich die ...

 Ausgezählt werden die Briefwahlstimmen wie alle anderen auch erst am Wahltag nach 18 Uhr.

In Tuttlingen zeichnet sich neuer Höchststand bei der Briefwahl ab

Bei der Landtagswahl am 14. März wird es in Tuttlingen deutlich mehr Briefwähler geben als bei der Wahl vor fünf Jahren. Das zeichnet sich jetzt schon ab. „Bis dato sind rund 4250 Briefwahlanträge eingegangen“, teilt Stadtsprecher Arno Specht mit. Allein über das erste Wochenende nach dem Versand der Wahlbenachrichtigungen gab es rund 1000 Online-Anträge. Alles zusammen eine sichtbare Steigerung.

Dabei hat die Zahl der Wahlberechtigten leicht abgenommen: von 22 342 Wahlberechtigten (2016) auf nun ziemlich genau 22 000 ...

Der Rasenplatz war zwar leer, am Kletter-Ei tummelten sich am späten Nachmittag aber viele Familien.

Viel los trotz Corona: Stadt sperrt Freizeitanlagen

Rollerfahrende Kinder im Skaterpark, Erwachsene beim Fußball, Jugendliche beim Basketball – es war viel los am Wochenende im Tuttlinger Umläufle. Angesichts der Pandemie wird manch einem bei diesem Anblick mulmig. Die Polizei war unterwegs, die Kontrollen haben am Wochenende allerdings nicht allzu viel gebracht.

„Wer am Wochenende im Umläufle unterwegs war, hätte den Eindruck gewinnen können, die Pandemie sei zu Ende“, schreibt Leser Jochen Schmid an unsere Zeitung.

Viele Spaziergänger kümmern die Hinterlassenschaften ihrer Hunde recht wenig.

Anwohnern und Hundebesitzern stinkt's: Zu viele Tretminen durch Hundekot

Wenn der Schnee schmilzt, kommen sie auf den Gehwegen und Gassirouten zum Vorschein: Hundehaufen. Ein Ärgernis, das nicht nur Anwohnern stinkt. Auch zahlreiche Hundebesitzer sind davon genervt. Besonders entlang der Donaueschinger Straße wird der Gehweg momentan immer mehr zum Hundeklo.

Thomas Streuber sieht sie vom Küchenfenster aus: alle 30 Zentimeter eine Tretmine. „Ich beobachte hin und wieder, wie Hundebesitzer die Häufchen ihrer Tiere nicht aufsammeln.

asdf

Für Sanierungen stehen 2,5 Millionen Euro zur Verfügung

Das Land Baden-Württemberg hat für das Sanierungsgebiet Möhringen Ortsmitte zusätzliche Fördermittel bewilligt (wir berichteten). Damit beläuft sich der Gesamtförderrahmen auf 2,5 Millionen Euro. Geld, das Hausbesitzern einen Anreiz zur Modernisierung bieten soll.

Um 400 000 Euro auf nun 1,5 Millionen Euro hat das Land seine Mittel aufgestockt. Damit erhöht sich auch der Eigenanteil der Stadt Tuttlingen, wie Stadtsprecher Arno Specht auf Nachfrage mitteilt.

Rund 240 sogenannte Freiheitsfahrer haben sich am Sonntag in Ravensburg getroffen.

Demo für Freiheitsrechte verschoben: Stadt Tuttlingen genehmigt Autokorso nur eingeschränkt

Unter dem Motto „Auf dem Weg zum Grundrecht“ rufen Tuttlinger zu einem Autokorso durch die Stadt auf. Die Veranstalter wollen auf die Grundrechtseinschränkungen in der Coronapandemie aufmerksam machen, bleiben aber anonym. „Wir haben die Rahmenbedingungen für den Autokorso nun geklärt“, sagt Stadtsprecher Arno Specht. Das heißt konkret: 150 Autos sind angemeldet. Diese dürfen allerdings nicht, wie von den Veranstaltern gewünscht, als geschlossener Korso fahren, sondern müssen sich in den normalen Verkehr einordnen.

 An jedem Laternenmasten ein Plakat: In der Tuttlinger Bahnhofstraße sich die Wahlkampfaufhänger der Parteien aneinander.

Die Wahlplakate in Tuttlingen hängen schon früher als erlaubt

Am Wochenende sind die Wahlplakate zur Landtagswahl in Tuttlingen aufgehängt worden – zumindest die von CDU, FDP und SPD. Treten diesmal nur drei Parteien an? Nein, aber diese drei haben einen Frühstart beim Plakatieren hingelegt. Denn erlaubt war das in Tuttlingen erst ab Montag, 1. Februar.

„Das ist ein Ärgernis, das regelmäßig vorkommt“, sagt der städtische Pressesprecher Arno Specht auf Nachfrage dazu. Streng genommen hätte erst am Montag, 5.

Widerspruch gegen den geänderten Bebauungsplan hat ein Eigentümer eingelegt, der zwischen der Astrid-Lindgren-Straße und der Dr.

Jahrelanger Streit um Mehrfamilienhaus in der Nordstadt: Eigentümer legt erneut Widerspruch ein

Der Streit um ein geplantes Mehrfamilienhaus in der Tuttlinger Nordstadt geht in die nächste Runde: Der Eigentümer hat nach eigener Aussage bereits Widerspruch gegen den geänderten Bebauungsplan, wie auch gegen eine im vergangenen Herbst gefallene Entscheidung des Verwaltungsgerichts Freiburg eingelegt.

Am kommenden Montag soll der neue Bebauungsplan endgültig im Gemeinderat verabschiedet werden, nachdem vergangene Woche bereits der Technische Ausschuss zustimmte.

Breitwiese zwischen Nendingen und Stetten: Der Radweg ist gesperrt.

Erste Radwege wegen Hochwassers gesperrt

Das anhaltende Tauwetter und der Dauerregen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben die Pegelstände in der Donau und in den Nebenflüssen in die Höhe getrieben. Die Schneeschmelze läuft in der Region deshalb auf Hochtouren. Die Folgen davon sind aber bislang überschaubar.

Es ist kein ungewöhnliches Bild im Tuttlinger Stadtteil Nendingen, wenn die Donau bei der Brücke auf Höhe des Friedhofs überläuft. Vor allem, wenn starkes Tauwetter und Dauerregen in Kombination auftreten und der Schnee schmilzt, wie in den vergangenen zwei ...

Verband fordert Corona-Impfungen für Bestatter

Das erschütternde Drama mit den Corona-Toten: Eine Trauer ohne Abschied

Särge stapeln sich in schnell aufgebauten Kühlzelten, sie sind nachlässig mit Folie umwickelt. Handgeschriebene Schilder warnen vor Covid-19. Auf anderen Särgen ist der mit einem Edding gekritzelte Hinweis „Achtung: Corona-Patient!“ zu lesen.

Die Bilder aus dem Corona-Hotspot Meißen in Sachsen, wo vor ein paar Tagen die Krematorien mit der Einäscherung der Verstorbenen nicht mehr hinterherkamen, sorgten bundesweit für Entsetzen. „Das wird es bei uns nicht geben, egal, wie sich die Pandemie entwickelt“, sagt Armin Zepf.