Suchergebnis

 Architekt Arno Lederer.

Zukunft des Rathauses: Vortragsreihe beginnt

Im Zuge der Überlegungen zur Sanierung des Aalener Rathauses soll mit einer Reihe von Vorträgen der Baustil der 70er Jahre beleuchtet werden. Das 1975 fertiggestellte Rathaus aus Sichtbeton gehört in diese Ära.

Über die Zukunft ihres Rathauses soll auch die Aalener Bürgerschaft mitdiskutieren können. Deshalb lädt die Stadt Aalen zu Vorträgen mit drei namhaften Architekten und anschließender Diskussion in das Rathaus ein. Den Auftakt macht Professor Arno Lederer am Mittwoch, 10.

 Gut vorbereitet für die Komödie „Der Liebesschrank“: die zwölf Darsteller der Theatergruppe „Rot- Bühler-Kulissaschloifer“.

Ein Schrank mit Eigenleben

Eine turbulente und abwechslungsreiche Komödie in drei Akten geht an Ostern und bei weiteren Vorstellungen über die Theaterbühne der Turnhalle in Rot. Nach einer einjährigen Kunstpause ziehen die zwölf Laiendarsteller der Theatergruppe „Rot-Bühler Kulissaschloifer“ in dem Lustspiel „Der Liebesschrank“ aus der Feder von Arno Boas, wieder mal so richtig vom Leder.

Die Wahl für dieses abendfüllende Stück fiel nicht sonderlich schwer, erinnerte man sich doch daran, dass der Schwank schon einmal auf dem Programm stand.

 Die Bundesstraße 14 verläuft zwischen Oper und Staatsgalerie. Wenn die Straße zurückgebaut oder überdeckelt würde, könnte die K

Stuttgart: Bürgerinitiative für Opernneubau

Marode Opernhäuser sind ein Problem vieler großer Städte. Die Sanierung verschlingt Unsummen. Seit 20 Jahren wird um die Renovierung der Staatsoper Stuttgart gerungen. Zuletzt hatte der Verwaltungsrat die Sanierung beschlossen. Jetzt meldet sich die Bürgerinitiavie „Aufbruch Stuttgart“ zu Wort und fordert einen Neubau und eine umfassende Umgestaltung des Viertels.

Aus den ursprünglich veranschlagten 320 Millionen Umbaukosten für die Stuttgarter Oper sollen inzwischen 500 Millionen geworden sein.


Alexandra Hohenester (links) leitet die historische Gruppe der Edelleute von Montfort.

Das Mittelalter hat beim Aulendorfer Schlossfest sein Lager im Hofgarten aufgeschlagen

Es ist Abend geworden im Hofgarten, und im mittelalterlichen Lager des Seehaufens überspringen die Edelfrauen von Montfort in ihren wallenden Kleidern ein paar Jahrhunderte und setzen sich zu den aufständischen Bauern an einen Tisch. Ein gemütliches Beisamensein im Schein von Lagerfeuer und Kerzenschein, das wird es wohl auch unabhängig von den Jahren, die sie trennen, kaum gegeben haben. Ansonsten aber, nehmen es die beiden historischen Gruppen, die beim Aulendorfer Schlossfest auf der Wiese hinter dem Hofgartengebäude ihr Lager errichtet ...


Noch vor dem Massenandrang: ein Blick in die zweite Etage des Kunstmuseums mit dem farbglühenden Spätwerk von Karl Schmidt-Rott

Ein Haus voll glühender Farben

Mehr Massenauftrieb ging nicht: Zur Eröffnung der Ausstellung Schmidt-Rottluff im Kunstmuseum und der gleichzeitigen offiziellen Verabschiedung von Nicole Fritz, die zum Jahresende als Direktorin zur Kunsthalle Tübingen wechselt, waren so ziemlich alle Kunstinteressierten aus Ravensburg gekommen und neben lokaler Prominenz und Sponsoren auch Museumsleiter aus der Ferne angereist, sowie Künstler, die in den vergangenen sechs Jahren hier ausgestellt haben wie der Fotograf Guido Mangold.

«Aufbruch Stuttgart»

„Aufbruch Stuttgart“ wirbt mit Hochseilakt für Kulturmeile

Ein halbes Jahr nach ihrer Gründung steht die erste große öffentliche Aktion der Bürgerinitiative „Aufbruch Stuttgart“ an: Die Konrad-Adenauer-Straße wird am 17. September für Autos gesperrt. Damit wollen die Veranstalter den Stuttgartern zeigen, wie schön es ohne Verkehr zwischen Opernhaus, Staatsgalerie und Haus der Geschichte sein kann. „Stuttgart soll nicht mehr nur mit Feinstaub und Verkehrsstau in Verbindung gebracht werden“, sagte der Vorsitzende des Vorstands, der TV-Moderator Wieland Backes, am Donnerstag.


Ein schickes Mercedes-Cabrio (Baujahr 1963) steht in Schwendi neben dem 40er-Jahre-Peugeot eines französischen Korbmachers.

Alte Karossen glänzen in Schwendi

Motorisierte Raritäten auf zwei, drei und vier Rädern aus etwa sechs Jahrzehnten haben am Wochenende für ein paar Stunden eine Art Museum in Schwendi gebildet. Zum neunten Oldtimertreffen in den Gerberwiesen wurden Motorräder, Autos und landwirtschaftliche Traktoren von ihren Besitzern präsentiert.

Etwa 130 Fahrzeuge waren Bestandteil dieses rollenden Museums, sagte Veranstalter Tim Neugart. „Heute sind die wahren Oldtimer-Freaks hier, die vor einem Tropfen Regen keine Angst haben“, sagte ein Besucher.

Mitglieder von «Aufbruch Stuttgart»

Zu teuer: „Aufbruch“ macht kein Frühstück auf Stadtautobahn

Die Genehmigung wäre kein Problem, die Kosten schon: Die Bürgerinitiative „Aufbruch Stuttgart“ verzichtet auf die geplanten Sperrung der autobahnähnlichen Konrad-Adenauer-Straße für ein Kulturfrühstück am 2. Juli. Einige Tausender hätte man sich das Projekt kosten lassen, sagte der Vorsitzende des Vorstands, der TV-Moderator Wieland Backes, der Deutschen Presse-Agentur. „Aber Kosten von bis zu 100 000 Euro sind für uns nicht darstellbar.“ Man werde sich eine andere „hochinteressante Geschichte“ ausdenken.

Museum der Moderne

Herzog & de Meuron bauen Museum der Moderne in Berlin

Das Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron soll das geplante Museum der Moderne in Berlin bauen.

Das Team aus Basel gewann einstimmig den internationalen Realisierungswettbewerb vor 39 anderen hochkarätigen Büros, wie Preußen-Stiftungspräsident Hermann Parzinger und Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) am Donnerstag nach der Juryentscheidung mitteilten. Grütters sprach von einem „grandiosen Entwurf“. Parzinger sagte: „Dieser Entwurf wird Geschichte schreiben.

Museum der Moderne

Riegel und Quader: Erste Entwürfe für Museum der Moderne

Für das in Berlin geplante Museum der Moderne sind in einer ersten Runde zehn Entwürfe als Gewinner gekürt worden.

Zu den Vorschlägen gehören so unterschiedliche Ideen wie ein strenger, klassischer Riegelbau, ein fröhlicher Haufen verschieden großer Quader und ein lichtes, L-förmiges Glasgebäude. Die verantwortlichen Büros können an dem entscheidenden Realisierungswettbewerb teilnehmen, der Mitte des Jahres starten soll.

„Wir können zuversichtlich sein, dass wir fantasievolle Entwürfe bekommen, die sowohl städtebaulich ...