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Fußballer in Aktion

Bundesliga intern zum 22. Spieltag: Pappnasenfußball

Leichtsinnig mag ich manchmal sein, lebensmüde bin ich nicht. Diese kleine Kolumne bleibt daher fasnetfrei. Wie im Übrigen ja auch fast die gesamte Bundesliga. Ausnahme: der SC Freiburg. Obwohl keine Fasnet-Hochburg, bilden die Breisgauer auch hier das gallische Dorf der Liga. Sonst schallt es jedenfalls nirgendwo in einig Bundesligaland „Narri-Narro“ und schon gar nicht „Gockelores – Kikeriki“ oder „Ohu-Ohu“ durch die Straßen. Sehr wohl aber „Alaaf“ und „Helau“.

Eintracht Idol

Alex Meier hat das „hessische Gebabbel“ vermisst

Eintracht Frankfurts „Fußballgott“ Alex Meier hatte in seiner Zeit in Australien zunehmend Heimweh. „Meine Freunde und das hessische Gebabbel habe ich vermisst“, sagte der 37-Jährige in einem hr3-Interview.

Die Herausforderung in den vier Monaten bei den Sydney Wanderers sei immer größer geworden. „Sportlich war es am Ende hart für mich, deswegen war es das Beste, wieder nach Hause zu kommen“, sagte er. Meier hatte bekanntgegeben, dass er seine Karriere beendet.

Michael Rösch

Das sportliche Jahr 2019 in Zitaten

Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Zitate des Sport-Jahres 2019 gesammelt.

„Wir rennen in Strumpfhosen im Kreis, schießen auf schwarze Scheiben und belustigen irgendwelche Menschen im Stadion. Das macht Spaß und ist amüsant, mehr aber nicht.“

(Der zuletzt für Belgien startende Biathlon-Olympiasieger Michael Rösch am 16. Januar in einem Interview der Zeitung „Die Welt“ über seine Sportart)

„Das erste Mal in der Geschichte von Kitzbühel, dass nur 50 Prozent der Zuschauer besoffen sind und nicht 90 Prozent ...

Niklas Kaul

Chronologie des Sports im Jahr 2019 - Teil 4

Das war's dann bald: Das Sportjahr 2019 neigt sich dem Ende zu, bevor 2020 dann die Höhepunkte Fußball-EM und Olympische Spiele in Tokio warten.

Die Deutsche Presse-Agentur zeichnet das Sportjahr 2019 chronologisch nach:

OKTOBER

03.10. Zehnkämpfer Niklas Kaul holt sich mit einem überragenden zweiten Tag überraschend WM-Gold.

06.10. Favoritin Malaika Mihambo gewinnt bei der WM in Doha Gold im Weitsprung.

08.

Kohfeldt und Gisdol

Duell der Strategien: Kohfeldt überrascht gar Gisdol

Für einen Geschlagenen riskierte Florian Kohfeldt eine ziemlich dicke Lippe.

Mit dem kaum auf Bundesliga-Niveau ausgetragenen 0:1 (0:1) beim 1. FC Köln mag Werder Bremen mit 14 Pünktchen die schlechteste Hinserie der Club-Historie perfekt gemacht haben und auf dem vorletzten Platz überwintern - am Selbstbewusstsein seines kessen 37 Jahren alten Trainers änderte dies nichts. „Es war eine wirklich schlechte Hinrunde aus verschiedensten Gründen.

Armin Veh

Armin Veh: Trainer in Vereinen schnell verbraucht

Der frühere Bundesliga-Coach und -Manager Armin Veh glaubt, dass Trainer nicht zu viele Spielzeiten bei Fußballvereinen bleiben sollten. Dass er selbst nie lange bei einem Club blieb, habe unterschiedliche Gründe gehabt. „Grundsätzlich aber gilt, dass sich ein Trainer in einem Verein nach drei, vier Jahren verbraucht hat. Dann sollte man wieder gehen“, sagte der 58-Jährige der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstag) und ergänzte: „Rehhagel früher in Bremen oder Streich aktuell in Freiburg sind Ausnahmen.

Armin Veh

Veh: Kein Spitzenjob mehr in der Bundesliga

Der langjährige Trainer und Funktionär Armin Veh strebt keine Rückkehr ins Rampenlicht der Fußball-Bundesliga an.

„Ich möchte keinen Job mehr, wo ich an erster Stelle stehe“, sagte der 58-Jährige der „Augsburger Allgemeinen“. „Ganz vorne zu stehen, nagt an einem, diese Zeit fliegt weg - und ich bin ganz schnell 70.“ Zu „95 Prozent“ wolle er keinen Spitzenjob mehr übernehmen.

Veh hatte bis Anfang November als Geschäftsführer beim 1.

Ausgleich

Lichtblick beim Heimdebüt von Gisdol und Heldt

Den Vertrauensvorschuss vom neuen Sportdirektor Horst Heldt zahlten die Spieler des 1. FC Köln zumindest ein bisschen zurück.

„Die Mannschaft hat sich von Negativerlebnissen nicht beeinflussen lassen, bis zum Schluss attackiert und ist dafür belohnt worden“, sagte Heldt nach dem 1:1 der Kölner am Samstag vor heimischer Kulisse gegen den FC Augsburg.

Ein Spiel zweier Mannschaften, die sich gegen den Abstieg wehren. Entsprechend ging es zur Sache: Nach dem 1:4 in Leipzig zeigten die FC-Profis Kampfbereitschaft und ...

Horst Heldt

Heldt erwägt Psychologen-Einsatz für Kölner Profis

Sportchef Horst Heldt schließt die Zusammenarbeit mit einem Psychologen beim abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln nicht aus.

„Wir haben darüber gesprochen, und ich bin der Letzte, der sich solchen Dingen verweigert“, sagte Heldt im Interview des „Kicker“. „Es kann zur Professionalisierung eines Einzelnen ebenso beitragen wie einer Mannschaft.“

Der Nachfolger von Armin Veh hält den aktuellen Zeitpunkt dafür aber noch für zu früh.

Lukas Podolski

Podolski bei polnischem Club und 1. FC Köln im Gespräch

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln und der polnische Erstliga-Club Gornik Zabrze werben um Lukas Podolski. „Natürlich würde ich versuchen, so eine Ikone einzubauen. Für uns ist es eine Verpflichtung, so einen Spieler maßgerecht einzubinden“, sagte Kölns neuer Sportchef Horst Heldt.

Podolskis aktueller Vertrag bei Vissel Kobe in der japanischen J-League läuft im Januar aus. Polnische Medien berichteten hingegen von einem möglichen Wechsel Podolskis zum polnischen Verein Gornik Zabrze.