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Andreas Jung

CDU muss spannender Ort gesellschaftlicher Debatten werden

Die unter Mitgliederschwund leidende CDU muss nach Auffassung ihres Bundestagsabgeordneten Andreas Jung wieder diskussionsfreudiger werden. «Ich glaube, wir können dadurch attraktiv werden für Frauen, für junge Menschen, überhaupt für alle, dass wir der spannende Ort sind, an dem gesellschaftliche Debatten geführt werden», sagte Jung am Donnerstag in Berlin. Die vergangenen Jahre seien durch Regierungsarbeit, Krisen und Kompromisse geprägt gewesen.

Merz will CDU schnell zu neuem Aufbruch führen

Die CDU muss nach Auffassung ihres designierten Vorsitzenden Friedrich Merz schnell die Oppositionsrolle annehmen und zu neuem Selbstvertrauen finden.

Nach der Niederlage bei der Bundestagswahl im September befinde sich die Partei gerade in der zweiten Phase der Opposition. «Zuerst war die Schockphase, jetzt sind wir in der Gewöhnungsphase», sagte Merz der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Ich hoffe, dass nach dem Parteitag relativ schnell die Aufbruchphase folgt.

Karin Prien

Prien für Neujustierung des Verhältnisses von CDU und CSU

Die für den stellvertretenden CDU-Vorsitz kandidierende schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien hat sich für eine Neujustierung des Verhältnisses der Schwesterparteien CDU und CSU ausgesprochen. Im Bundestagswahlkampf sei deutlich geworden, «dass wir so nicht weitermachen können», sagte Prien am Mittwoch in Berlin. Es sei notwendig, das Verhältnis zwischen CDU und CSU neu auszutarieren. Dabei müsse es auch neue Formate geben - über die Kontakte der Parteichefs hinaus.

Karin Prien

Prien für Neujustierung des Verhältnisses von CDU und CSU

Die für den stellvertretenden CDU-Vorsitz kandidierende schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien hat sich für eine Neujustierung des Verhältnisses der Schwesterparteien CDU und CSU ausgesprochen.

Im Bundestagswahlkampf sei deutlich geworden, «dass wir so nicht weitermachen können», sagte Prien am Mittwoch in Berlin. Es sei notwendig, das Verhältnis zwischen CDU und CSU neu auszutarieren. Dabei müsse es auch neue Formate geben - über die Kontakte der Parteichefs hinaus.

Trägt offenbar Lauterbachs aussortierte Fliegen auf: Joe Laschet, Sohn und Influencer.

Modetipps von Joe

Eigentlich ist die besinnliche Zeit vorbei, in der man sich Gedanken macht über wahrgenommene oder verpasste Chancen. Über Angestrebtes und Verflossenes. Leute, die jüngst trotzdem eine Menge nachzudenken haben, heißen etwa Novak Djokovic, Boris-die-Party-ist vorbei-Johnson oder Armin Laschet. Letztgenannter war mal Vorsitzender eine Volkspartei, die von sich immer gesagt hat, sie sei die einzige verbliebene Volkspartei, bevor mit der SPD eine andere Partei an ihr vorbeizog.

Friedrich Merz

Merz warnt vor Swift-Ausschluss Russlands

Der designierte CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat davor gewarnt, Russland vom internationalen Banken-Zahlungssystem Swift auszuschließen.

«Swift infrage zu stellen, das könnte die Atombombe für die Kapitalmärkte und auch für die Waren- und Dienstleistungsbeziehungen sein», sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin kurz vor der Reise von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) in die Ukraine und Russland an diesem Montag und Dienstag.