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 Die Jugendkapelle Lindau mit Dirigent Thomas Spies beim Jahreskonzert im Stadttheater.

Gute Laune und musikalisches Können

Lindau - „Thank you for the Music“ als einer der größten Abba-Hits hätte der Tenor des Jahreskonzerts der Jugendkapelle Lindau lauten können. Zusammen mit dem Bläservororchester Wirbelwind haben sie am Samstagabend ihren Auftritt im Stadttheater gefeiert. Unter der Leitung von Thomas Spies erlebten die Besucher einen musikalischen Mix aus Klassikern der Blasmusik und schwungvollen Popballaden. Hervorstechend waren verschiedene Solopartien und das nicht nur mit Blasinstrumenten.

Gehörnter Liebesschwindler: Gleich mehrfach wird Sir Falstaff (links) von seinen Angebeteten in die Falle gelockt.

Der beschwindelte Liebesschwindler – Theater-AG „TAG-Traum“ hat Premiere gefeiert

Die Theater-AG „TAG-Traum“ des Carl-Laemmle-Gymnasiums (CLG) hat mit der Komödie „Die dollen Frauen von Windsor“, frei nach William Shakespeares „The Merry Wives of Windsor“, am Donnerstagabend in der Aula Premiere gefeiert. Zahlreiche Gäste sind gekommen, um sich das Schauspiel von Schülern der Klassen acht bis zwölf unter Leitung und Regie von Angelika Geiger und Didier Schniegel anzusehen.

Wahrheit hin oder her – der Legende nach hat Shakespeare die Komödie „The Merry Wives of Windsor“ auf Drängen der englischen Königin ...

Angelo Branduardi

Promi-Geburtstag vom 12. Februar 2020: Angelo Branduardi

Bei manchen Dingen ist das erste Mal das schönste. So geht es Angelo Branduardi. Wenn man den italienischen Musiker nach seinem eigenen Lieblingslied fragt, zögert er kurz. Dann ist er sicher: „Ich mag mein erstes Lied am liebsten, das ich mit 18 komponiert habe. Es heißt „Confessioni di un malandrino“ (Bekenntnisse eines Rowdys).“

Branduardis weiche Stimme wird noch eine Nuance gefühlvoller: „Es hat wundervolle Worte. Es ist Lyrik von Sergej Jessenin, die ich vertont habe.

Unter dem Motto „Flower Power“ gestaltete der Kirchenchor das diesjährige Fasnetskränzle in Laimnau. Im mit viel Blumen und bunt

„Flower Power“ beim Fasnetskränzle

„Flower Power heißt für mich lachen, schunkeln und beieinander sein und das war beim Fasnetskränzle in Laimnau alles dabei, super gemacht“ so schwärmte beim Verlassen des Laimnauer Gemeindehauses,ein Kirchenchormitglied aus Oberdorf. Er war mit seinem Chor nach Laimnau zum diesjährigen Fasnetskränzle gekommen. Doch bevor es, passend zum Motto „Flower Power“, mit „Love and Peace“ losgehen konnte, mussten noch zusätzliche Tische und Stühle organisiert werden, da der Andrang an Besuchern die vorbereitete Platzkapazität des Gemeindehauses bei ...

 Felix Nikola als Baron Kolomán Zsupán, Gutsbesitzer aus Varaždin, macht Gräfin Mariza (Irena Krsteska) einen Vorschlag zum Them

Gräfin Mariza ist „Massage für die (Zuschauer-) Seele“

Glühende Liebe und bitterer Stolz: Die Johann-Strauss-Operette-Wien hat am Samstagabend mit Emmerich Kálmáns „Gräfin Mariza“ in der Stadthalle gastiert.

Ein Jahrhundert zurück und weit die Donau abwärts, entführten die Akteure und das 19-köpfige Orchester die mehr als 400 Operettenfreunde: ins Land der stolzen Magyaren, auf das Gut der heftig umworbenen Gräfin. Ihrer Verehrer überdrüssig geworden, hatte die verwöhnte Adlige eine Verlobung mit einem fiktiven Koloman Zsupán vorgetäuscht und Budapest verlassen.

 Das Denkmal der Grauen Busse vor dem Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg (ZfP) in Weißenau erinnerte an die Opfer durch das

Gemeinsames Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

In Ravensburg wird mit einer Gedenkveranstaltung am 27. Januar, 11 Uhr, im Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg (ZfP) vor dem Denkmal der Grauen Busse in Weißenau und einem Lesekonzert um 19 Uhr im Schwörsaal der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Der Eintritt ist frei. Veranstalter ist in diesem Jahr die Stadt Ravensburg in Zusammenarbeit mit dem ZFP und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Begegnung in Oberschwaben.

Am 27. Januar jährt sich der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum ...

 An der Fasnet ist der Jugendspielmannszug mit klingendem Spiel in der Stadt unterwegs.

Nach einer Pause geht es wieder stetig aufwärts

Eine Spende hat der Jugenspielmannszug der Bürgerwache Bad Saulgau von der Sparkassenstiftung bekommen. Die „Schwäbische Zeitung“ wollte vom Chef der Bürgerwache, Dirk Riegger, wissen, wer und was sich hinter dieser Musikgruppe in Bad Saulgau verbirgt, und stellte Fragen.

Seit wann gibt es einen Jugendspielmannszug in Bad Saulgau? Es gibt seit den 60er-Jahren den „Kinderfestspielmannszug“. Mitglieder der Bürgerwache übernahmen Betreuung und die Ausbildung.

27.12.2019, Bayern, Oberstdorf: Bayern, Oberstdorf: Skispringen: Vierscpa-Bildfunk +++

Karl Geigers Rezept für den Start der Vierschanzentournee: Springen wie vor fünf Russen

Mit Karl Geiger in diesen letzten Tagen des Jahres 2019 ist es so: Es gilt das gesprochene Wort. Zum Beispiel, wenn der 26-Jährige – seit jeher für den SC Oberstdorf skispringend – über den Vor- respektive Nachteil dozieren soll, den so ein Vierschanzentournee-Auftakt in der Heimat mit sich bringt. Trägt er? Drückt er? Karl Geiger, in Deutschlands südlichster Gemeinde geboren, aufgewachsen und lebend, von der Schattenbergschanze bislang jedoch bestenfalls bedingt verwöhnt, antwortet: „Es ist toll, vor heimischem Publikum zu springen, es gibt ...

 Die JRS-Jubilare und Ruheständler des Jahres 2019.

JRS ehrt langjährige Mitglieder der Belegschaft

(ij) Der gemeinsame festliche Jahresausklang ist seit vielen Jahren traditionell fester Bestandteil des betrieblichen Familienlebens im Hause J. Rettenmaier& Söhne, Rosenberg-Holzmühle. Der JRS-Nikolaus und sein Knecht Ruprecht hatten schon im Foyer die Festgäste in Empfang genommen und mit einem launigen Programm in den Abend eingeführt.

Von den Teams der Vertriebsniederlassungen kamen dazu gesungene und rezitierte Festgrüße per Videobotschaft in unterschiedlichsten Sprachen aus aller Welt auf die Großleinwand.

 Tradition und Atmosphäre: Oberstdorf sieht am Sonntag das Auftaktspringen der 68. Vierschanzentournee.

Vierschanzentournee: Fliegen unter Ausnahmebedingungen

„Seit Tagen haben wir ihnen entgegengefiebert, den Vogelmenschen, die am Berg ihre Kräfte messen sollten. Ihre Kräfte? Nein, denn Kraft ist hier nichts: ihre Schwünge, ihre Züge, ihre Weiten, ihren Mut, ihren explosiven Elan, mit dem sie vom Schanzentisch wegschießen, in den grauen Nachmittagshimmel hinein, die seltsame Kraft, mit der sie ein paar Augenblicke lang in der einsamen Höhe – zwischen Himmel und Erde – verweilen, den letzten Schwung ihrer Arme, der die schlanken Leiber durchzuckt und noch weiter hinaustreibt, der Tiefe des Hanges zu;