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 Längst Geschichte: Die Produkte der Allgäuland-Linie.

Kißlegger Käse ohne Ende: Allgäuland, Arla, Käsefreunde

Die Käsefreunde Kißlegg sind nach einer großen heimischen Genossenschaft und einem europäischen Milchkonzern der dritte Betreiber der Käserei in Zaisenhofen. Ein Blick ins SZ-Archiv zeigt die wechselhafte Geschichte:

Die Bauern klagen über einen geringen Milchpreis. Der Käse aus dem Allgäu schmeckt zwar, aber es fehlt der Absatzmarkt. Das war um das Jahr 1900.

Beinahe jeder Weiler hatte damals eine eigene Käserei, wo ein Käser die Milch weniger Bauern verarbeitete.

Mozarella am laufenden Band: Ein Blick in die Verpackungsbahnen bei den Käsefreunden

„Käsefreunde Kißlegg“: Mozarella-Hersteller will erweitern

Wer an Käse aus dem Allgäu denkt, der hat wahrscheinlich nicht direkt Bilder von schneeweißen Mozarella-Kugeln im Kopf. Genau diese gehen aber seit über zwei Jahren in Kißlegg vom Band.

Wo früher die Allgäuland-Käsereien und später Arla Parmesan gekäst hatten, firmieren seit 2016 die „Käsefreunde Kißlegg“. Über 60 Mitarbeiter sind inzwischen beschäftigt. Und es könnten noch zig mehr dazu kommen, denn die Pläne sind ambitioniert. Ein Überblick:

Wie hat der Käse-Hersteller den Corona-Lock-Down überstanden?

 Scheibenkäse.

Großkäserei Hochland wächst weiter - Neuer Deal mit Milchbauern aus der Region

Die Allgäuer Großkäserei Hochland hat das Geschäftsjahr 2018 mit Zuwächsen bei Absatz, Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. Wie Hochland-Chef Peter Stahl am Donnerstag in Heimenkirch (Landkreis Lindau) mitteilte, wuchs der Käse-Absatz der Gruppe, die für Marken wie Hochland, Grünländer, Almette und Patros bekannt ist, im vergangenen Jahr um gut vier Prozent auf 363 000 Tonnen. Der Umsatz legte um drei Prozent auf 1,49 Milliarden Euro zu. Unter dem Strich verdiente Hochland 52,3 Millionen Euro – ein Plus von knapp 17 Prozent gegenüber 2017.

Würfelzucker

Immer mehr Lebensmittelproduzenten aus der Region wollen Zucker reduzieren

Himbeer-Joghurt, Schoko-Haselnuss-Pudding oder Milchreis – all diese Milchprodukte bieten die Milchwerke Schwaben in ihrem Sortiment unter der Marke Weideglück an. All diese Produkte eint, dass sie zwischen fünf und acht Prozent zugesetzten Zucker enthalten. Noch: Denn laut Geschäftsführer Jakob Ramm soll der Zuckergehalt in den nächsten Jahren nochmal um ein bis zwei Prozent gesenkt werden.

Es sei nicht sinnvoll den zugesetzten Zucker komplett wegzulassen, da Fruchtjoghurts und Co.

Käsebruch liegt zur Weiterverarbeitung bereit. Daraus werden die bekannten Kugeln geformt.

Regionale Leckerei - Mozzarella aus dem Allgäu

„Unsere Leidenschaft ist die Käseproduktion.“ Mit diesen Worten eröffnete Markus Züger, einer der Gesellschafter der Käsefreunde, bei einer Feier auf dem Gelände der Käsefreunde in Zaisenhofen die offizielle Produktion in Kißlegg. Seit drei Wochen laufen die Bänder mit Mozzarella-Kugeln rund um die Uhr. Die Milch für die Käseproduktion kommt von Bauern aus einem Umkreis von etwa 50 Kilometern und entspricht laut den Käsefreunden Bio-Standard.

Gut zwei Jahre Arbeit stecken hinter der Eröffnung: Mitte 2016 kauften die Käsefreunde den ...

Christoph Brändle (links) und Karl-Heinz Kratzer (rechts) in einem der drei Produktionsräume, wo seit ein paar Tagen Kißlegger M

Der Startschuss bei „Käse made in Kißlegg“ fällt mit Mozzarella

Seit ein paar Tagen läuft das Förderband: der erste Käse der „Käsefreunde Kißlegg“ wird produziert. Vor vier Wochen lief die erste Testproduktion in den Hallen der Käserei. Nun produzieren sie offiziell an zwei bis drei Tagen die Woche. Die Wahl für das erste Produkt fiel auf Mozzarella, der ab jetzt in Bio-Fachmärkten zu finden ist.

Anderthalb Jahre Arbeit stecken hinter diesem Startschuss. Mitte 2016 kauften die Käsefreunde den ehemaligen Arla-Standort in Zaisenhofen.

Käsefreunde Kißlegg starten Produktion

Käsefreunde Kißlegg starten Produktion

Die Käsefreunde Kißlegg haben vor wenigen Tagen mit der Produktion begonnen. Der Startschuss ist mit Mozzarella gefallen, der jetzt an zwei bis drei Tagen in der Molkerei in Kißlegg produziert wird. Verkauft wird der Käse ausschließlich über Bio-Fachmärkte. Drei komplett neue Produktionsräume sind am ehemaligen Arla-Standort entstanden, der Mitte 2016 von den Käsefreunden aufgekauft und seitdem saniert wird. 15 Mitarbeiter arbeiten derzeit in der Verwaltung und Produktion


Die Käsefreunde Kißlegg wollen das ehemalige Arla-Gelände erweitern.

Erster Schritt für Bebauungsplan ist gemacht

Der Gemeinderat Kißlegg hat in seiner Sitzung am Mittwoch die Aufstellung eines Bebauungsplans für das Gelände rund um das Milchwerk Kißlegg beschlossen. Auch hat sie den Geltungsbereich für dieses Gebiet festgelegt.

Denn die Kißlegger Käsefreunde, die das alte Arla-Werk im Mai vergangenen Jahres gekauft haben, wollen den Betrieb dort auch erweitern. Mit einem Bebauungsplan soll „verbindliches Baurecht“ geschaffen werden.

Mit in den Bebauungsplan aufgenommen werden soll auch die geplante Entlastungsstraße Süd, die ...

Milchwerk Kißlegg soll erweitert werden

Milchwerk Kißlegg soll erweitert werden

Seit Mai vergangenen Jahres ist der frühere Arla-Standort in Zaisenhofen in den Händen der Käsefreunde Kißlegg GmbH. Hinter der GmbH stecken die Schweizer Käsehersteller Züger Frischkäse AG aus Oberbüren, die Imlig Käserei aus Oberriet sowie der Geschäftsführer in Kißlegg und Hawangen, Karl-Heinz Kratzer. Im Gemeinderat ging es nun um die Erweiterung des Milchwerks.

Milchwerk Kißlegg soll erweitert werden

Milchwerk Kißlegg soll erweitert werden

Seit Mai vergangenen Jahres ist der frühere Arla-Standort in Zaisenhofen in den Händen der Käsefreunde Kißlegg GmbH. Hinter der GmbH stecken die Schweizer Käsehersteller Züger Frischkäse AG aus Oberbüren, die Imlig Käserei aus Oberriet sowie der Geschäftsführer in Kißlegg und Hawangen, Karl-Heinz Kratzer. Im Gemeinderat ging es nun um die Erweiterung des Milchwerks.