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„Wüsten sind extrem abwechslungsreich“

„Wüsten sind extrem abwechslungsreich“

Michael Martin führt ein ungewöhnliches Leben: Seit mehr als 30 Jahren berichtet er über seine Reisen in die Wüsten der Erde und avancierte dabei zu einem der weltweit renommiertesten Wüstenfotografen. Er veröffentlichte 30 Bildbände und Bücher, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, hielt mehr als 2000 Vorträge und produzierte mehrere Fernsehfilme. Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit einer Ehrenmedaille der Royal Geographic Society.

 Fotograf und Autor Michael Martin präsentiert am Sonntag, 3. Februar, ab 17 Uhr eine faszinierende Bilderreise durch die Trocke

Michael Martin erzählt von seinen Abenteuern in Hitze und Eis

Fotograf und Autor Michael Martin präsentiert am Sonntag, 3. Februar, ab 17 Uhr eine faszinierende Bilderreise durch die Trocken- und Eiswüsten der Erde. Martin reiste vom Nord- zum Südpol und umrundete dabei vier Mal die Erde – motorisiert, mit Tieren oder zu Fuß, wie es in einer Ankündigung heißt. In der Arktis führt die erste Erdumrundung über Spitzbergen, Sibirien, Alaska, Kanada, Grönland bis zum Nordpol. Die zweite startete in der arabischen Wüste Rub al Khali (Foto) und nahm ihren Weg über die asiatischen und nordamerikanischen Wüsten ...

Polarstern-Winterexperiment

Forschungsschiff friert in der Arktis ein

Markus Rex war schon oft in der Arktis - so oft, dass er die genaue Zahl der Reisen nicht benennen kann. Doch die Expedition, die den Klimaforscher im September zum Nordpol führen wird, ist einzigartig.

Zusammen mit einem internationalen Forscherteam wird er sich an Bord der „Polarstern“ des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (AWI) im Eis einfrieren lassen. Ein Jahr wird das Forschungsschiff mit dem Eis treiben - ein Mammut-Projekt, das es in dieser Form noch nicht gab.

 Die Schüler des Gymnasiums Mengen sind im Tigerenten-Clubs zu Gast.

Schüler besuchen Tigerenten-Club

Die Aufregung bei den Fünft- und Sechstklässlern des Gymnasiums Mengen ist groß gewesen, als der Bus ganz früh morgens in Richtung Göppingen rollte. Das Ziel war das Studio des Tigerenten-Clubs. In der Sendung treten zwei Gruppen – Tigerenten und Frösche – gegeneinander an. Die Mengener gingen als Frösche im grünen T-Shirt an den Start. Drei Vertreter der Schule, Kira Schultz, Karla Schlegel und Noel Wohlwender sowie ihre Lehrerin Johanna Tritschler bekamen im Tonraum die Mikrofone angelegt und Regieanweisungen erklärt.

US-Ozeanbehörde: Arktis wird immer wärmer

Die US-amerikanische Ozean- und Klimabehörde NOAA schlägt wegen der Erwärmung der Arktis Alarm: Die Lufttemperatur am Boden steigt dort weiter etwa doppelt so schnell wie im Rest der Welt. Die Lufttemperaturen in den vergangenen fünf Jahren hätten alle bisherigen Rekorde seit dem Jahr 1900 überstiegen. Die Schneedecke nehme weiter ab, die Eisdecke in Grönland gehe zurück. Obwohl damit die Vegetation zunehme, sei die Zahl der wilden Rentiere in den vergangenen zwei Jahrzehnten um fast die Hälfte zurückgegangen.

Abholzung im Regenwald

Was bringt die Weltklimakonferenz?

Es ist eine Konferenz der Superlative: Vertreter von fast 200 Staaten beraten zwei Wochen im polnischen Kattowitz über eine Schicksalsfrage der Menschheit. Gelingt es, die Erderwärmung auf ein erträgliches Maß zu begrenzen? Fragen und Antworten dazu:

Wie schlimm ist die Lage?

Schon jetzt hat sich die Erde um rund ein Grad aufgeheizt seit der vorindustriellen Zeit um 1750. Weltweit fliehen mehr Menschen vor Naturkatastrophen und Klimaereignissen als vor Krieg und Gewalt.

Kohlekraftwerk und Windräder

Dramatische Warnungen zum Klimakonferenz-Auftakt in Polen

Mit einem dramatischen Appell zum Kampf gegen die Erderhitzung hat UN-Generalsekretär António Guterres die Weltklimakonferenz in Polen offiziell eröffnet.

Schon jetzt sei der Klimawandel für viele Menschen und auch ganze Staaten eine „Frage von Leben und Tod“, sagte er am Montag in Kattowitz (Katowice) vor Vertretern von knapp 200 Staaten, die dort zwei Wochen lang verhandeln. Es gehe darum, ein „globales Klima-Chaos“ abzuwenden. Wenn die Staatengemeinschaft versage, würden Arktis und Antarktis weiter schmelzen, die Korallen ...

 Briton Rivière ist dem Eisbären, der er 1894 in der Wildnis gemalt hat, nur im Zoo begegnet,

Die Ausstellung „Wildnis“ in der Schirn

Unter dem Titel „Wildnis“ präsentiert die Schirn eine weitere Ausstellung. Mit der Gegenüberstellung von Zivilisation und Wildheit verleiht sie den Tierbildern aus Afrika einen theoretischen Rahmen. Das Verhältnis von Kultur und Natur, das mit der Kuhnert-Retrospektive auf dem Höhepunkt der Kolonialzeit erfasst wird, bekommt in der Wildnis-Schau eine zeitliche Staffelung. Dass sich dieses Verhältnis in den Köpfen ändert, wenn die Arktis abtaut wie der heimische Kühlschrank, ist offenkundig.

Lauren Hutton

Promi-Geburtstag vom 17. November: Lauren Hutton

Ihre Chancen waren denkbar schlecht, eines der bestbezahlten Supermodels Amerikas zu werden. Als Lauren Hutton Mitte der 60er Jahre in New York bei Agenturen anklopfte, bekam sie eine Abfuhr: zu alt (mit 22), zu klein (bei 1,70 Metern), eine zu große Lücke zwischen den Schneidezähnen und nach eigenem Bekunden eine „knollige, krumme“ Nase, wie Hutton einst der „New York Times“ erzählte.

Auch Eileen Ford, die legendäre Gründerin der New Yorker Modelagentur Ford Models, hätte ihr gleich empfohlen, ihre Nase richten zu lassen.

Erdbeben erschüttert Jan Mayen Insel in der Arktis

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Morgen die zu Norwegen gehörende Jan Mayen Insel in der Arktis erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach den Berechnungen internationaler Erdbebenwarten westlich der Insel in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern. Die Insel liegt etwa 500 Kilometer östlich von Grönland und 550 Kilometer nordöstlich von Island. Einzige Bewohner der Insel sind die Besatzungsmitglieder einer Wetterstation. Die Wetter-Experten kamen nach Medienberichten mit dem Schrecken davon.