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Christian Röck (mit „Peppi“) setzt sich für die Arche Argenhof ein und verteilt seit Kurzem den „Winterbrief“.

Argenhof ist die letzte Bleibe für Tiere

Seit mehr als 20 Jahren gibt es den Argenhof, der unter anderem vor allem unvermittelbaren und kranken Tieren eine Heimat bietet. 1999 als gemeinnütziger Verein „Gnadenhof Lebenswürde für Tiere“ durch Christiane Rohn auf einem Hof bei Bodnegg gegründet, finden man heute die Arche in Amtzell. „Im Laufe der Jahre konnten wir über 8000 Tieren, darunter Pferde, Kühe, Katzen, Hunde aber auch zahlreiche Wildtiere wie Wildpferde, aufnehmen. Tiere, die nirgendwo anders eine Chance hätten, finden bei uns ein zu Hause“, sagt der Langenargener Christian ...

 Für die Jugendfeuerwehr gibt’s vom Quietsche-Entchen-Rennen am Stadtfest einen Scheck der Volksbank Allgäu-Oberschwaben.

Bad Wurzacher Blaulichttag ein voller Erfolg

Die Stars beim Blaulichttag kamen auf vier Pfoten daher. Erstmals zu Gast am Freitagnachmittag am Bad Wurzacher Feuerwehrhaus war die Rettungshundestaffel des DRK aus Wangen.

Nura, Aica, Charlie, Dina, Leroy und Madoc sollten eigentlich zu Beginn des Nachmittags bei einer Übung zeigen, was sie können. Doch die Vorführung musste mehrfach verschoben werden, weil die Kinder die Hunde erst einmal streicheln wollten. Erst später am Nachmittag gab’s dann die Schauübung, die die Vierbeiner bravourös meisterten.

 Das erste Beschnuppern: Ochse Bowi und Kuh Berry.

Wie der über beide Hörner verliebte Ochse „Bowi“ den Tod austrickste

Vor 20 Jahren gründete Christiane Rohn den Verein „Lebenswürde für Tiere“, der den Gnadenhof Argenhof betreibt. 18 Festangestellte und etwa 50 ehrenamtlich Helfer sorgen heute für das Wohl der Tiere.

Finanziert wird der Hof ausschließlich durch Spenden. Zurzeit leben 180 Tiere dort - Hunde, Katzen, Pferde, Ziegen aber auch Wildtiere wie Wildschweine oder Wildpferde.

Das 7,5 Hektar große Gelände wirkt wie ein großer bunter Bauernhof mit vielen verschiedenen Tierarten.

 Auf dem Argenhof finden verhaltensauffällige Tiere und solche, die sonst nirgendwo eine Chance erhalten einen Platz.

Argenhof investiert kräftig

Die Bauaktivitäten des Argenhofs sind gewaltig. 2017 ist ein Offenstall für Lamas, Schafe, Ziegen und Co. entstanden. Für alle „Flaschenkinder“, die im Gnadenhof auf diese Weise aufgezogen worden sind. Ein Jahr später wurde ins 7000 Quadratmeter große Wildschweingehege investiert. Gerade eben ist nun das Hallendach der Reithalle, das im Winter aufgrund der Schneelast eingedrückt wurde, wieder repariert und so manches andere im Bau. Es bewegt sich was auf der „Arche an der Argen“, auch wenn das Geld nach wie vor knapp ist.

 Maria Pinto mit Wildschwein Sofia.

Wildschwein Sofia und Wollschwein Lillifee

Wildschwein Sofia und Wollschwein Lillifee leben zusammen in ihrem großen Gehege, mit einem eigenen kleinen Waldstück. Sofias Mutter und Geschwister starben bei einer Treibjagd. Sofia kam als Frischling auf den Argenhof. Ohne die Hilfe des Argenhof-Teams hätte das Wildschwein nicht überlebt.

 Freuen sich über die Spende (von links): Andrea Stern, Christiane Rohn, Peter Mösch, Firat Arslan, Simone Wild, Yilmaz Hilmi un

1000 Euro für Argenhof durch Box-Weltmeister Firat Arslan

Die Boxnacht des Wangener Profiboxers Timo Schwarzkopf hat den Ausschlag für die nun erfolgte 1000-Euro-Spende an den Argenhof gegeben.

„Peter Mösch, Geschäftsstelleninhaber von Poll Immobilien Wangen, hat mich an diesem Abend angesprochen und mir gesagt: ,Wenn du nochmals nach Wangen kommst, spende ich 1000 Euro für den Argenhof’“, erzählt Firat Arslan, Box-Weltmeister im Cruisergewicht. Arslan, selbst Besitzer dreier Hunde, kam dafür extra aus Hamburg angereist.


 Die Physiotherapiepraxis „artphysio“ hat dem Argenhof dieses Jahr Futter gespendet.

Glücksrad-Drehen macht Tiere satt

Die im Wangener Adlerquartier ansässige Physiotherapiepraxis „artphysio“ hat durch ein Glücksrad-Gewinnspiel bei den Wangener Welten einen Spendenbetrag von mehr als 1000 Euro sammeln können.

Die Spende wurde laut Pressemitteilung am 25. September in Form von Futter dem Argenhof übergeben. Für einen Euro konnten die Messebesucher ihr Glück versuchen, die Gewinner ihren Hauptpreis selbst auswählen. Zur Auswahl stand eine 60-minütige Entspannungsmassage oder ein 60-minütiges Personal-Training.

„Anlieger frei“ gilt auf dem Parallelweg der B32 bei Unterau weiterhin

„Anlieger frei“ gilt auf dem Parallelweg der B32 bei Unterau weiterhin

Die Regelung für den Verkehr auf dem Parallelweg der B32 zwischen den Weilern Oberau und Unterau bleibt so, wie sie vor gut einer Woche wegen der Baustelle auf der Bundesstraße getroffen wurde. Dies ist das Ergebnis eines Treffens von Polizei und Straßenmeisterei am Mittwoch.

Während der Bauarbeiten auf der B32 gilt demnach für den Wirtschaftsweg zwischen Oberau und der Zufahrt Argenhof weiterhin „Anlieger frei“. Hierbei eingeschlossen sind auch die Bewohner des Weilers Unterau, wie Erwin Butscher, Leiter der Straßenmeisterei Wangen ...