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Putin und Erdogan

Triumphator im Syrien-Krieg - Putin empfängt Erdogan

Wenn Kremlchef Putin und sein türkischer Kollege Erdogan sich in Sotschi wiedersehen, können sie als entschlossene Kriegsherren Einklang demonstrieren. Die Russen haben Erdogan im Gegensatz zum Westen von Anfang an bei seinem umstrittenen Einmarsch in die Kurdengebiete Nordsyriens unterstützt.

Die beiden Staatschefs spielen im Syrienkonflikt seit langem über Bande, obwohl sie unterschiedliche Interessen verfolgen. Das dürften sie auch an diesem Dienstagnachmittag am Schwarzen Meer unter Palmen einmal mehr der Weltöffentlichkeit ...

Soldaten sitzen und stehen auf einem Panzer

Wie die Türkei sich mit ihrem Syrien-Feldzug isoliert

Recep Tayyip Erdogan platzte der Kragen. „Sind wir jetzt Nato-Partner oder nicht?“ habe er die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Telefon gefragt, berichtete der türkische Präsident am Sonntag in einer Rede. „Steht ihr auf unserer Seite oder auf der Seite der Terroristen?“ Knapp eine Woche nach Beginn ihrer Militärintervention in Syrien wehrt sich die Türkei gegen ihre internationale Isolierung. Erdogan kritisierte die Entscheidung Berlins, Waffenexporte an die Türkei wegen des Syrien-Einmarsches weiter einzuschränken, und forderte die ...

Beerdigung

Türkei: Strategisch wichtige Stadt in Nordsyrien eingenommen

Die Türkei hat am vierten Tag ihrer Militäroffensive in Nordsyrien nach eigenen Angaben die strategisch wichtige Grenzstadt Ras al-Ain eingenommen.

Bei dem erfolgreichen Einsatz „Operation Friedensquelle“ hätten türkische Truppen den Ort unter ihre Kontrolle gebracht, erklärte das Verteidigungsministerium in Ankara am Samstag. Menschenrechtsaktivisten bestätigten lediglich die Ankunft der Truppen in Ras al-Ain und bestritten dabei, dass diese die Stadt eingenommen hätten.

beIN Sports

Studie belegt TV-Piraterie durch Saudi-Sender beoutQ

Die Bundesliga, FIFA und UEFA sehen durch eine selbst in Auftrag gegebene Studie die Vorwürfe der TV-Piraterie durch den saudi-arabischen Sender BeoutQ als belegt an.

„Der Bericht bestätigt zweifelsfrei, dass die gekaperten Übertragungen von beoutQ unter Einsatz der im Besitz von Arabsat befindlichen und betriebenen Satelliteninfrastruktur gesendet wurden“, heißt es in einer Mitteilung der Verbände.

Gemeinsam mit den Top-Ligen aus England, Spanien, Frankreich, Italien und der asiatischen Konföderation hatte die Deutsche ...

Empfang

Jubel, Tränen, Rosenkranz: Maradona als Trainer umjubelt

Diego Maradona hatte Tränen in den Augen, als die Menge ihn mit Gesängen und Applaus feierte.

Gekleidet in einen Kapuzenpullover und eine Jogginghose stand die argentinische Fußball-Legende auf dem Rasen und kniff die Augen zusammen unter seiner weißen Baseball-Kappe mit einer großen, blauen Nummer Zehn. Der Weltmeister von 1986 und ehemalige Nationaltrainer des Landes ist trotz Übergewicht und Eskapaden noch immer ein Nationalheld - und nun Hoffnungsträger eines vom Abstieg bedrohten Erstligisten 60 Kilometer südlich von Buenos ...

Maradona

„Leib und Seele“: Maradona-Euphorie bei Gimnasia y Esgrima

Wer die glamourösen Zeiten von Diego Maradona sehen will, der geht ins Kino. Wer sich für das aktuelle Leben der Fußball-Legende interessiert, fährt zum Tabellenletzten der argentinischen Liga.

Mit einem Video von Maradona-Spielszenen und pathetischer Musik heißt Erstligist Gimnasia y Esgrima den 58-Jährigen als neuen Trainer willkommen. Der Gefeierte selbst wendet sich via Instagram an die Fans und kündigt an, „mit Leib und Seele“ für den Club zu arbeiten.

Trump in Israel

Trump freut sich nach Kritik an „illoyalen“ Juden über Lob

Washington/Tel Aviv(dpa) - So klingt Lob, über das sich der US-Präsident freut: Donald Trump sei „der beste Präsident für Juden“, der „König von Israel“ oder gar „die zweite Wiederkehr Gottes“, pries ihn ein auch für Verschwörungstheorien bekannter Radiomoderator.

Trump verbreitete das Lob am Mittwoch ausführlich in drei Tweets und bedankte sich beim Moderator Wayne Allyn Root für die „sehr netten Worte“. Trump hatte am Dienstag Juden in den USA, die für die Demokraten stimmen, „Illoyalität“ vorgeworfen.

Arabische Finanzminister sagen Hilfen für Palästinenser zu

Die arabischen Staaten haben den Palästinensern kurz vor einer umstrittenen Wirtschaftskonferenz in Bahrain dringend benötigte Finanzhilfen zugesagt. Jeden Monat wollen die mehr als 20 Staaten der Arabischen Liga 100 Millionen Dollaran Beihilfen zahlen, wie es nach einem Treffen in Kairo hieß. Die Zahlungen hatten sie bereits im März bei einem Treffen in Tunesien zugesagt, Hilfen darüber hinaus kündigten sie nicht an. Die Palästinensische Autonomiebehörde steht finanziell stark unter Druck.

Mohamed Salah

Afrika-Cup im Schatten der Skandale

Die Strahlkraft von Mohamed Salah oder Sadio Mané soll es richten. Wenn am Freitag der 32. Afrika-Cup in Kairo angepfiffen wird, hoffen die Organisatoren auf ein Ende der Negativ-Schlagzeilen.

Denn das Bild, das der afrikanische Fußball in den vergangenen Wochen abgegeben hat, war verheerend - mal wieder. Der afrikanische Verbandsboss Ahmad Ahmad wurde in Paris wegen Korruptionsverdachts kurzzeitig in Gewahrsam genommen, das Champions-League-Finale des Kontinents versank im Chaos, und im Land von Gastgeber Ägypten überlagert die ...

Donald Trump

Suche nach Antworten zu Tanker-Attacken im Golf von Oman

Nach den mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman herrscht weiter Rätselraten über die Hintergründe - und es geht die Angst um vor einer militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran.

US-Präsident Donald Trump untermauerte am Freitag die US-Sichtweise und sagte in einem Interview mit dem Sender Fox News: „Der Iran hat es getan.“

Der geschäftsführende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan stellte in Aussicht, die US-Regierung wolle bald weitere Belege für ihre Einschätzung veröffentlichen, um ...