Suchergebnis

„Stranger Things“ hilft Netflix wirtschaftlich in die Spur

Der Streaming-Riese Netflix hat im dritten Quartal dank Hitserien wie „Stranger Things“ wieder etliche neue Kunden hinzugewonnen. Unterm Strich stieg die Anzahl der Bezahlabos in den drei Monaten bis Ende September weltweit um 6,8 Millionen, wie der Online-Videodienst mitteilte. Damit blieb Netflix zwar unter seiner eigenen Prognose von sieben Millionen neuen Nutzern, übertraf aber die Markterwartungen. Netflix steht vor dem Start neuer Streaming-Dienste der Rivalen Disney und Apple unter Druck.

 Gelöste Stimmung: Der britische Premier Boris Johnson (Mitte links) im Gespräch mit seinem irischen Amtskollegin Leo Varadkar (

Die Brexit-Lösung ist kompliziert

Nach dreijährigem Verhandlungsmarathon scheint die unendliche Brexitgeschichte an ihr vorläufiges Ende gekommen zu sein. Diesmal gab es keine Nacht der langen Messer, sondern eine Pressekonferenz zur Mittagszeit mit zeitgleicher Veröffentlichung eines neuen 64-seitigen Irlandprotokolls. Dieser für Brüsseler Verhältnisse äußert undramatische Ablauf brachte Brexit-Unterhändler Michel Barnier am Donnerstag im Pressesaal sogar Beifall ein – ein für Journalisten ungewöhnlicher Tribut.

Netflix

„Stranger Things“ hilft Netflix in die Spur

Der Streaming-Riese Netflix hat im dritten Quartal dank Hitserien wie „Stranger Things“ wieder etliche neue Kunden hinzugewonnen.

Unterm Strich stieg die Anzahl der Bezahlabos in den drei Monaten bis Ende September weltweit um 6,8 Millionen, wie der Online-Videodienst am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Damit blieb Netflix zwar unter seiner eigenen Prognose von sieben Millionen neuen Nutzern, übertraf aber die Markterwartungen.

Apple

Apple, Google und Amazon bleiben wertvollste Marken

Apple, Google, Amazon und Microsoft bleiben in der Rangliste der Marktforschungsfirma Interbrand trotz des verstärkten Augenmerks von Wettbewerbshütern auf Tech-Konzerne mit Abstand die wertvollsten Marken der Welt.

In der heute veröffentlichten jährlichen Studie errechnete Interbrand für Apple einen Markenwert von gut 234 Milliarden Dollar, ein Zuwachs von neun Prozent. Google belegt Platz zwei mit einem Plus von acht Prozent auf 167,7 Milliarden Dollar.

Studie: Apple, Google und Amazon bleiben wertvollste Marken

Apple, Google, Amazon und Microsoft bleiben in der Rangliste der Marktforschungsfirma Interbrand mit Abstand die wertvollsten Marken der Welt. In der jährlichen Studie errechnete Interbrand für Apple einen Markenwert von gut 234 Milliarden Dollar, ein Zuwachs von neun Prozent. Google belegt Platz zwei mit einem Plus von acht Prozent auf 167,7 Milliarden Dollar. Bei Amazon sehen die Marktforscher einen Zuwachs von 24 Prozent auf rund 125,3 Milliarden Dollar.

Mobilfunkmast

Huawei begrüßt Zulassung zum 5G-Netzausbau in Deutschland

Der chinesische Telekomriese Huawei steht im Handelskrieg zwischen den USA und China mit dem Rücken zur Wand. Die Regierung von US-Präsident Doland Trump versucht systematisch, Huawei aus westlichen 5G-Netzen herauszuhalten.

Um so wichtiger für das Unternehmen ist das Signal aus Deutschland, es den USA nicht gleichzutun. Es wunderte daher niemanden, dass Konzernvertreter die neuen deutschen Sicherheitsregeln für den Ausbau des schnellen 5G-Mobilfunknetzes begrüßten.

Pixel 4

Google stellt neue „Pixel“-Smartphones vor

Google hat die vierte Generation seiner „Pixel“-Smartphones vorgestellt. Der Internet-Konzern setzt bei seinem Flaggschiff-Smartphone erstmals auf eine Doppelkamera, nachdem die Vorgängermodelle stets nur mit einer Hauptkamera ausgekommen waren.

Zu den Innovationen, die Google auf einem Event in New York präsentierte, gehört auch eine Gestensteuerung, für die ein Radarsensor verwendet wird.

Mit den Preisen überraschte Google die Beobachter: Das Pixel 4 wird in der kleineren Variante mit 5,7-Zoll-Bildschirm und 64 GB ...

 Girokarte in einem Geldautomaten: Trotz schwächelnder Gewinne setzt einer Studie zufolge aktuell nur eine Minderheit der Kredit

Scharfer Wettbewerb hilft Bankkunden

Die meisten Bankkunden in Deutschland müssen vorerst keine Mehrkosten fürchten. Das ist ein Ergebnis des am Montag vorgestellten Bankenbarometers der Wirtschaftsberatungsgesellschaft EY. Zwar gaben 16 Prozent der 120 von EY befragten Banken an, vor Kurzem die Gebühren – in erster Linie für Girokonten oder Überweisungen – erhöht zu haben oder eine Erhöhung zu planen. Die übergroße Mehrheit (84 Prozent) bestätigte aber, ihre Gebühren nicht erhöht zu haben oder dies zu planen.

Handy-Zahlung

Deutsche haben große Vorbehalte gegen Handy-Zahlung

In Deutschland gibt es einer neuen Verbraucherstudie zufolge besonders große Vorbehalte gegen das Bezahlen mit den Handy.

Laut der Befragung von 2500 Bewohnern zehn europäischer Länder nutzten Ende vergangenen Jahres nur 5 Prozent der deutschen Verbraucher ihr Smartphone zum Bezahlen, schreiben die Finanzexperten der Unternehmensberatung PwC Strategy& in der veröffentlichten Untersuchung. Das war der niedrigste Wert. An der Spitze lagen die Schweden, von denen immerhin ein Drittel bereits das Handy zum Zahlen benutzt hatte.

TV-Messe Mipcom - Netflix

Netflix ist Türöffner für große Medienkonzerne

Im TV-Markt ist Netflix nach Überzeugung der Branchenexpertin Laurine Garaude ein Türöffner für große Medienkonzerne. Das sagte die Chefin der weltgrößten TV-Messe Mipcom zum Beginn des Branchentreffs im französischen Cannes.

Disney, Warner und Apple wollen noch in diesem Jahr ihre eigenen Video-on-Demand-Portale starten. Während die beiden ersteren Unternehmen über ein riesiges Archiv mit unzähligen Blockbustern - darunter „Star Wars“ - verfügen, ist Apple ein Technologie-Gigant, der über die Verbreitung seiner Endgeräte sofort ...