Suchergebnis

Apple Pay

Sparkassen wollen Apple Pay noch in diesem Jahr einführen

Der Bezahldienst Apple Pay könnte in absehbarer Zeit auch für Sparkassen-Kunden in Deutschland nutzbar werden.

Ein Sprecher des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) verwies am Dienstag auf Nachfrage auf „sehr positive Gespräche mit Apple“. Ziel sei, den Kunden der öffentlich-rechtlichen Institute „noch in diesem Jahr“ Apple Pay anzubieten.

Nach Einschätzung des Fachportals heise.de bahnt sich ein Start des iPhone-Bezahldienstes bei den 384 Sparkassen im Herbst an.

Kontaktloses Zahlen

Studie: Digitales Zahlen häufiger genutzt

Immer mehr Verbraucher bezahlen laut einer Studie ihre Einkäufe kontaktlos an der Ladenkasse. In den vergangenen rund eineinhalb Jahren haben sich digitale Zahlverfahren in Deutschland ausgebreitet, bei denen die Bundesbürger Girocards oder Kreditkarten an Terminals halten.

Auch Smartphone-Apps werden seit dem Start von Apple Pay und Google Pay hierzulande verstärkt als Geldbörse genutzt, heißt es in einer Studie der Strategieberatung Oliver Wyman.

 Für größere Beträge zückt der Deutsche mittlerweile lieber die Karte – Beim Brötchenkauf beim Bäcker hat jedoch nach wie vor da

Die Kartenzahlung läuft dem Bargeld den Rang ab

Wenn es ums Bezahlen geht, hat in Deutschland mittlerweile die Karte die Nase vorn – wenn auch nur knapp. Zwar greifen die Deutschen bei kleineren Beträge nach wie vor meist zum Bargeld, doch bei größeren Besorgungen dominiert inzwischen die Zahlung per Karte. Die Folge: Im vergangenen Jahr wurde im stationären Einzelhandel erstmals mehr Geld per Giro- und Kreditkarte ausgegeben als in bar. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI.

Kartenzahlung

Deutsche zahlten 2018 erstmals mehr mit Karte als in bar

Kleinere Beträge werden beim Einkauf in Deutschland zwar meist noch mit Bargeld bezahlt, doch bei größeren Besorgungen dominiert inzwischen die Zahlung per Karte.

Die Folge: Im vergangenen Jahr wurde im stationären Einzelhandel erstmals mehr Geld per Giro- und Kreditkarte ausgegeben als in bar, wie eine Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI ergab.

Dabei gilt Deutschland eigentlich als Land der Barzahler. In kaum einem anderen europäischen Staat wird nach einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting ...

  500-Euro-Schein in einer Banknotenbearbeitungsmaschine der Münchner Firma Giesecke + Devrient: Mit solchen Maschinen werden Ba

Lilafarbenes Auslaufmodell: Das Ende der 500-Euro-Scheine

In fast allen Ländern des Euroraums ist er schon seit Ende Januar nicht mehr an den Zahlstellen der Banken erhältlich, nun heißt es auch in Deutschland und Österreich Abschied nehmen: vom 500-Euro-Schein. An diesem Freitag geben die Deutsche Bundesbank und die Österreichische Zentralbank ihn zum letzten Mal aus.

Im täglichen Zahlungsverkehr spielt der lilafarbene Schein kaum eine Rolle, er wird vor allem zur Wertaufbewahrung genutzt. Dennoch waren im März, so zeigen es die aktuellen Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB), noch ...

Ebay-Logo

Ebay erfreut Anleger mit starken Quartalszahlen

Die Online-Handelsplattform Ebay ist mit deutlich mehr Gewinn ins Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal legte der Überschuss im Jahresvergleich um 28 Prozent auf 521 Millionen Dollar (464 Mio Euro) zu, wie die ehemalige Paypal-Mutter mitteilte.

Die Erlöse kletterten um rund zwei Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar. Damit schlug sich Ebay deutlich besser als erwartet, was bei Anlegern gut ankam. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um mehr als fünf Prozent.

Beim Unternehmertag (v.l.): Raiba-Vorstand Martin Traub, die Referenten Jürgen Gackstatter, Stephan Dietrich und Rainer Nägele s

Experten erklären die digitale Zukunft

Wie sich der Mittelstand auf die digitale Transformation der Geschäftsmodelle vorbereiten kann ist das Kernthema beim ersten Unternehmertag der Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß gewesen. Drei Fachvorträge beleuchteten nicht nur die digitale Zukunft, sondern auch die Fördermöglichkeiten für Unternehmer.

„Transformation, Innovation und Industrie 4.0. Dazu kommt der Fachkräftemangel“, umriss Raiba-Vorstandsmitglied Martin Traub die Herausforderungen, vor denen die Unternehmen – sprich seine Kunden – aktuell stehen würden.

 Den Parkschein kann man in Neu-Ulm jetzt auch mit dem Smartphone bezahlen.

Hier kann der Parkschein mit dem Handy bezahlt werden

Wer mit dem Auto in Neu-Ulm unterwegs ist, kann sein Parkticket ab sofort auch mit dem Smartphone buchen. Die Stadt bietet das Handyparken als Alternative zum Ticketkauf am Automaten an. Das Angebot gilt für die 600 bewirtschafteten Parkplätze in der Neu-Ulmer Innenstadt.

Um das Handyparken nutzen zu können, müssen Autofahrer die kostenlose Easypark-App auf das Smartphone laden. Zum Starten des Parkvorgangs wird zunächst eine Bezahlmethode ausgewählt.

 Immer mehr Anbieter bringen auch in Deutschland Mobile Pay-Möglichkeiten auf den Markt.

Wie regionale Banken das Bezahlen mit dem Smartphone umsetzen

Das Smartphone entwickelt sich immer mehr zum Alleskönner. Inzwischen können Kunden an vielen Supermarktkassen in und um Biberach mit dem mobilen Endgerät bezahlen. Laut den regionalen Bankinstituten ist das genau so sicher wie mit der EC-Karte. Allerdings steht diese Möglichkeit nicht allen Smartphone-Nutzern zu Verfügung.

Seit einem Dreivierteljahr gibt es bei der Kreisparkasse (KSK) Biberach das kontaktlose Bezahlen mit einem Smartphone.

 Für viele Computer- und Handynutzer ist es längst Routine: Kurz mit dem Finger über die Fläche fahren oder den Daumen auf das r

Trügerische Sicherheit: Die Tücken der Biometrie

Für viele Computer- und Handynutzer ist es längst Routine: Kurz mit dem Finger über die Fläche fahren oder den Daumen auf das runde Feld drücken, schon ist der Bildschirm entsperrt. Besitzer neuerer Geräte können zur Freischaltung auch in eine 3D-Kamera gucken, in der ein Sensor das Auge oder das ganze Gesicht erfasst. Fingerabdruck-Scan oder Gesichtserkennung — solche biometrischen Authentifizierungs-Systeme sind praktisch. Sie sorgen unter anderem dafür, dass Verbraucher sich keine hundert Pins und Passwörter mehr merken müssen, die noch ...