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 Ex-FPÖ-Chef Heinz Christian Strache tritt mit neuer Partei bei der Landtagswahl in Wien an.

Strache ist wieder in Erklärungsnot

Villa in der Kleinstadt vor den Toren Wiens oder kleine Wohnung in der Metropole? Wo wohnt Österreichs bekanntester Rechtspopulist Heinz-Christian Strache eigentlich? Drei Monate vor der Landtagswahl in Wien ist diese Frage zum Politikum geworden. Der ehemalige FPÖ-Chef und Vizekanzler muss nachweisen, dass er seinen Lebensmittelpunkt in der Hauptstadt hat. Sonst darf der 51-Jährige überhaupt nicht kandidieren. Der Plan für ein Comeback mit seiner Liste Team HC Strache (THC) wäre früh gescheitert.

 Am Bremssattel des Autos von Rainer Rothfuß fehlten die Sicherungsschrauben, stattdessen sind frische Schleifspuren zu erkennen

Lindaus AfD-Politiker Rothfuß: Jemand hat Bremsen an meinem Auto gelöst

Lindaus AfD-Chef Rainer Rothfuß hat Anzeige erstattet, weil Unbekannte die Bremsen seines Autos angeblich manipuliert haben. Die Polizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Rothfuß berichtet in einer Pressemitteilung, dass er Ende Juli in Amberg (Oberpfalz) eine Werkstatt angefahren habe, weil er bei der Fahrt ungewöhnliche Geräusche vom rechten Hinterrad seines Autos hörte. Die Fachleute in der Werkstatt hätten schnell festgestellt, dass beide Sicherungsschrauben am Bremssattel fehlten.

Gianni Infantino

Schweizer Verfahren: Infantino weist Vorwürfe zurück

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich vor den Mitgliedsverbänden des Fußball-Weltverbandes deutlich gegen die Vorwürfe der Schweizer Staatsanwaltschaft verteidigt.

„Diese Entwicklung“ habe „der FIFA als Organisation und mir als Präsident schon beträchtlich geschadet“, schrieb der 50-Jährige in einem Brief an die 211 FIFA-Mitglieder, welcher der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Schweizer Staatsanwaltschaft hatte in der Vorwoche ein Strafverfahren gegen Infantino eröffnet.

Paketmanager: Polizei warnt vor betrügerischen Jobangeboten

Die Polizei warnt vor betrügerischen Jobangeboten für „Paketmanager“ oder „Versandmitarbeiter“ im Internet. Dahinter steckten Scheinfirmen, die sogenannte Warenagenten für illegale Geschäfte anwerben, teilte die Polizei am Freitag mit. Diese Tätigkeit sei strafbar, der versprochene Lohn werde in der Regel nicht bezahlt.

Ein Betrieb in Bad Neustadt an der Saale (Landkreis Rhön-Grabfeld) hatte am Mittwoch Anzeige gegen eine mutmaßliche Scheinfirma erstattet, die Teile des Firmen-Impressums nutzte, um vermeintliche „Paketzusteller“ ...

 Die Nachricht von erschossenen Schwänen am Salemer Bifangweiher ruft Bestürzung hervor.

Nachricht von erschossenen Schwänen am Bifangweiher ruft Bestürzung hervor

Erschossene Schwäne am Bifangweiher in Salem: Eine Nachricht, die in den sozialen Medien Bestürzung und Wut entfacht hat. Die „Schwäbische Zeitung“ hat nachgehakt. Glücklicherweise wissen weder Polizei noch Gemeinde Salem etwas von erschossenen Schwänen am Bifangweiher. Eine Userin berichtet von Schüssen und eine andere von einer Anzeige durch eine engagierte Frau. „Den Kollegen am Polizeiposten Salem sind keine toten Schwäne bekannt. Es liegt keine Anzeige vor“, sagt eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Ravensburg.

Polizeistation

Bewohnerin nach sexuellem Übergriff gestorben

In der umstrittenen Seniorenresidenz Schliersee ist eine Bewohnerin nach einem sexuellen Übergriff eines ebenfalls dementen Mitbewohners gestorben. Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd und die Staatsanwaltschaft München II bestätigten am Freitag, dass derzeit Ermittlungen wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung geführt würden.

„Es wird aber auch ermittelt, ob weitere Personen für den Vorfall verantwortlich gemacht werden können“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft mit ...

Polizei

Autofahrer stoppt auf Bundesstraße: Wollte Schwäne retten

Ein Autofahrer hat auf einer Bundesstraße bei Regensburg seinen Wagen mitten auf der Fahrbahn geparkt, um eine Schwanenfamilie zu retten. Der 59-jährige habe sein Auto auf der autobahnähnlichen B15 neu zwischen Schierling und Regensburg auf der linken Spur abgestellt, ohne sich oder den Wagen abzusichern, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Er habe angegeben, die Schwäne in Sicherheit bringen zu wollen. Trotz Aufforderung der Polizei war nicht bereit, sein Auto wegzufahren.

Christian Schuchardt

Kein Corona-Abstand: Anzeige gegen Oberbürgermeister

Weil er bei einem Foto mit den Würzburger Kickers den Corona-Mindestabstand nicht einhielt, hat sich Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) eine Anzeige eingehandelt. Ein Sprecher der Regierung von Unterfranken bestätigte am Freitag, dass die Polizei eine entsprechende Anzeige an die Regierung weitergeleitet habe. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. „Wir haben die Stadt dazu angehört und werden uns in den kommenden Tagen dazu äußern“, sagte der Regierungssprecher.

Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU)

Kein Corona-Abstand: Anzeige gegen Würzburgs OB

Weil er bei einem Foto mit den Würzburger Kickers den Corona-Mindestabstand nicht einhielt, hat Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) sich eine Anzeige eingehandelt. Ein Sprecher der Regierung von Unterfranken bestätigte am Freitag, dass die Polizei eine entsprechende Anzeige an die Regierung weitergeleitet hatte. Zuvor hatte die „Main Post“ (Freitagsausgabe) darüber berichtet. „Wir haben die Stadt dazu angehört und werden uns in den kommenden Tagen dazu äußern“, sagte der Regierungssprecher.

„Love Scamming“ oder „Romance Scamming“ lautet der Fachbegriff für eine Betrugsmasche, auf die eine 38-Jährige im Raum Schwäbisc

Frau fällt auf Betrüger herein

„Love Scamming“ oder „Romance Scamming“ lautet der Fachbegriff für eine Betrugsmasche, auf die eine 38-Jährige im Raum Schwäbisch Gmünd hereingefallen ist. In Online-Partnerbörsen oder sozialen Netzwerken sind „Scammer“ auf der Suche nach Opfern.

Ist erst einmal ein Kontakt hergestellt, werden diese mit Liebesbekundungen und Aufmerksamkeit überhäuft – allerdings mit dem Ziel, ihnen das Geld aus der Tasche zu locken.

Die 38-Jährige lernte über eine Internetplattform einen angeblichen US-Soldaten kennen, der angab, im ...