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Thomas Strobl

Strobl: Zu oft werden aus hetzerischen Worten verachtenswerte Taten

Die Sicherheitsbehörden im Land sehen sich im Kampf gegen Hass und Hetze im Internet gut aufgestellt. Das Landeskriminalamt betreibe etwa ein anonymes Hinweisgebersystem, über das nicht nur Wirtschaftskriminalität, sondern auch Hasskommentare anonym angezeigt werden können, heißt es im Innenministerium.

Auch über die Internetwache der Polizei bestehe die Möglichkeit, auf Hasskommentare oder Gewaltaufrufe aufmerksam zu machen.

90 Prozent der Hasskommentare sind rechts Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg habe Ende ...

Mallorquinische Sozialbehörde

Sexskandal um Heimkinder erschüttert Mallorca

Ein Skandal um sexuellen Missbrauch von Heimkindern erschüttert Mallorca. Auf der Urlaubs- und Partyinsel wurden sie wegen Tatenlosigkeit von Behörden jahrelang zur Prostitution verleitet, wie Sozialarbeiter jetzt beklagen.

Die Affäre löste in Palma und in ganz Spanien Empörung und Entsetzen aus. Die Madrider Zeitung „El Mundo“ schrieb am Mittwoch nach auf Aussagen eines 13-jährigen Opfers bei der Polizei in Palma von einem „Abstieg zur Hölle“, von einer „gefährlichen Spirale von Sex und Drogen“.

Google

Google torpediert Datensammlung über Cookies

Für die Werbewirtschaft wird es in Zukunft schwieriger, Informationen über das Verhalten von Nutzern beim Surfen im Web zu sammeln.

Nach dem Vorgehen von Apple und des Firefox-Entwicklers Mozilla gegen sogenannte Cookies von Datensammlern, will auch Google sie bei seinem Webbrowser Chrome in den kommenden zwei Jahren herausdrängen.

Chrome dominiert den Markt der Programme zum Navigieren im Web mit einem Anteil von mehr als 60 Prozent.

Skandal um Missbrauch von Heimkindern erschüttert Mallorca

Ein Skandal um den sexuellen Missbrauch von Heimkindern erschüttert Mallorca. Die Sozialbehörde der spanischen Urlaubsinsel räumte nach mehreren Anzeigen und Medienberichten ein, man habe von Fällen Kenntnis. 16 Heimbewohner, 15 Mädchen und ein Junge, seien demnach zur Prostitution verleitet worden. Sozialarbeiter, die von der Zeitung „Diario de Mallorca“ zitiert wurden, bezeichneten diese Zahl aber als stark untertrieben und kritisierten die Behörden.

 Drei junge Österreicher geraten ins Visier der Polizei.

Drogen im Blut, Schlagstock in der Hosentasche

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gegen 0.15 Uhr ist laut Polizeibericht ein mit drei Österreichern besetztes Auto in der Bregenzer Straße kontrolliert worden. Während bei dem 17-jährigen jugendlichen Beifahrer, griffbereit in der Hosentasche, ein Teles- kopschlagstock gefunden wurde, waren beim 20-jährigen Fahrer selbst drogenbedingte Anzeichen erkennbar. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv, weshalb durch die Beamten eine Blutentnahme angeordnet wurde.

 Die Polizei hat unter anderem Kokain und Amphetamin im Auto eines 19-Jährigen gefunden.

19-Jähriger mit Kokain, Amphetamin und Ersatzdrogen unterwegs

Den richtigen Riecher hatten wortwörtlich am Dienstagabend zwei Polizisten in der Augsburger Straße. Die Beamten hatten gegen 21.15 Uhr ein Fahrzeug zur Kontrolle angehalten. Bei dem jungen Verkehrsteilnehmer waren drogentypische Anzeichen festzustellen, außerdem roch es im Auto noch förmlich nach Drogen. Ein anschließender Urintest reagierte positiv gleich auf mehrere Wirkstoffe. Im Fahrzeuginneren konnten die Beamten neben einschlägigen Drogen-Utensilien, eine geringe Menge an Kokain und Amphetamin, sowie Ersatzdrogen (Schmerzmittel) in Form ...

Microsoft-Zentrale in München

Microsoft schließt Windows-Schwachstelle nach NSA-Hinweis

Microsoft hat eine brisante Sicherheitslücke in seinem Windows-Betriebssystem geschlossen, dank der sich böswillige Schadsoftware als ein legitimes Programm ausgeben konnte.

Der Hinweis kam vom US-Abhördienst NSA, der die Schwachstelle entdeckte und dem Softwarekonzern meldete. Die Lücke kann nur durch die Installation des am Dienstag veröffentlichten Updates für Windows 10, 8.1 und Windows Server (2012, 2016 und 2019) geschlossen werden.

Polizeigewalt in der Silvesternacht? - Videos werden geprüft

Nach der Eskalation der Silvesternacht in Leipzig prüft die Staatsanwaltschaft von Amts wegen auch den Verdacht von möglicher Polizeigewalt. Anzeigen von Betroffenen lägen allerdings weiterhin nicht vor, heißt es. Die Anklagebehörde hatte eventuelle Geschädigte ausdrücklich dazu aufgerufen, sich zu melden. Das Internetportal „BuzzFeed News Deutschland“ hatte Videomitschnitte von den Ausschreitungen im Stadtteil Connewitz in der Silvesternacht veröffentlicht.

Silvesternacht

Nach Eskalation in Leipzig: Staatsanwalt prüft Videos

Nach den Silvester-Ausschreitungen im Leipziger Stadtteil Connewitz laufen die Ermittlungen, unter anderem wegen versuchten Mordes. Außerdem ist eine Debatte um die Deutungshoheit entbrannt.

Der Polizei wird vorgeworfen, die Lage zunächst dramatischer dargestellt zu haben, als sie war. Die Staatsanwaltschaft prüft von Amts wegen, ob ein Anfangsverdacht auf Polizeigewalt vorliegt. Ein Überblick zur Situation zwei Wochen nach der Eskalation:

Wie geht die Staatsanwaltschaft mit den Vorwürfen eines rabiaten Vorgehens der ...

Die Vorbehalte gegen den Schäfer sind haltlos, so die Staatsanwaltschaft.

Ermittlungen gegen Tuttlinger Schäfer sind eingestellt

Die Ermittlungen gegen einen Tuttlinger Schäfer sind von der Staatsanwaltschaft Rottweil eingestellt worden. „Ein Vergehen gegen den Tatbestand des Tierschutzes hat sich nicht ergeben“, erklärt Staatsanwalt Frank Grundke auf Nachfrage unserer Zeitung.

Die Bundesgeschäftsführerin der Tierschutzpartei hatte Anzeige gestellt und der Staatsanwaltschaft Videomaterial zukommen lassen. Daraufhin hatte die Rottweiler Staatsanwaltschaft im Oktober Ermittlungen eingeleitet.