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Corona-Ausbruch in Garmisch-Partenkirchen

Aufatmen in Garmisch: Nur drei Infizierte nach Kneipentour

Die Massentests nach der Kneipentour einer 26-jährigen Frau mit dem Corona-Virus durch Garmisch-Partenkirchen lassen aufatmen: Nur drei von rund 740 Getesteten sind ebenfalls infiziert.

„Wir haben alles im Griff“, versprach Landrat Anton Speer (Freie Wähler) bei Bekanntgabe der ersten Ergebnisse. Dennoch müsse man „äußerste Vorsicht“ walten lassen. Bars und Restaurants müssen nach einer Verfügung des Landratsamts weiter schon um 22.00 Uhr schließen.

Eine Laborantin führt Untersuchungen zum Coronavirus durch

Massentest nach Kneipentour in Garmisch: Bisher drei Fälle

Nach der Kneipentour einer mit dem Coronavirus infizierten 26-Jährigen in Garmisch-Partenkirchen sind bisher nur drei weitere Menschen positiv auf das Virus getestet worden. Etwa 1000 hatten wegen des Vorfalls von Freitag bis Montag einen Abstrich nehmen lassen. Etwa 700 der Tests waren am Dienstag ausgewertet, wie Landrat Anton Speer (Freie Wähler) bekannt gab.

Im Bereich der US-Streitkräfte, wo die 26-Jährige arbeitet, haben sich dem Landratsamt zufolge 24 Menschen infiziert.

Drei Schülerinnen präsentieren die Bücher (v. l.): Jule Schmid, Amrey Pachot und Pi

Sie erlebten den Weltkrieg hautnah – Zeitzeugenberichte von der Alb kommen als Buch heraus

Schülerinnen und Schüler der Laichinger Anne-Frank-Realschule (AFR) haben ein Buch geschrieben. Die Neuntklässler haben mit Menschen gesprochen, die den Zweiten Weltkrieg noch als Kinder oder Jugendliche erlebt haben und schrieben die Erfahrungen der betagten Interviewpartner auf. Die Interviews sind in dem Buch „Tür an Tür im II. Weltkrieg – Zeitzeugen aus Demokratie und Diktatur, Band 8“ zu lesen, das am 1. August in den Handel kommen soll.

Bewegende Geschichten von Heimbewohnern aufarbeitenDie Geschichtslehrerin Daniela Frank ...

Feuerwehr

Nach Unwetter: Wanderer mit Hubschraubern ins Tal gebracht

Nach schweren Unwettern sind am Wochenende Feuerwehren und Polizei im Freistaat zu Hunderten Einsätzen ausgerückt. Besonders aufwendig war die Rettung mehrerer Dutzend Wanderer von einer Berghütte in der Nähe von Garmisch. Wegen beschädigter Brücken konnten sie vorerst nicht zu Fuß ins Tal zurück gelangen - und wurden am Sonntag mit Hubschraubern ausgeflogen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) machte keine Hoffnung auf Sonne in den kommenden Tagen.

Oberammergauer Passionspiele

Oberammergauer Passion auf 2022 verlegt

Spielleiter Christian Stückl kämpft mit den Tränen. Tagelang hatte er mit den anderen Verantwortlichen beraten, abgewogen und gehofft - dass es doch geht. Nun ist die Entscheidung gefallen.

Die Oberammergauer Passionsspiele finden wegen der Ausbreitung des Coronavirus dieses Jahr nicht statt. Sie werden zwei Jahre verschoben, Premiere soll am 21. Mai 2022 sein. „Wir sagen nicht ab, sondern wir verschieben“, betont Stückl. „Wir machen unsere Passion.

Passionsspiele: Landratsamt informiert über Planung

Nach der Aussetzung der Proben für die Oberammergauer Passionsspiele wollen Landratsamt und Spielleitung am Nachmittag über den Stand der Planungen berichten. Zu einem Pressegespräch in Oberammergau werden unter anderem der Garmischer Landrat Anton Speer, Spielleiter Christian Stückl und Oberammergaus 1. Bürgermeister Arno Nunn erwartet.

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus waren am Dienstag die Proben für die nur alle zehn Jahre stattfindenden Festspiele unterbrochen worden.

Die verschiedenen Blasinstrumente im Zusammenspiel.

Bläser-Jubiläumskonzert beglückt die Zuhörer

Mit einem Konzert in der Schlosskirche St. Martin haben die Aulendorfer Alphornbläser ihr Jubiläumsjahr beschlossen. Dazu luden sie das Bad Saulgauer Hornensemble Cornissimo und das Vogelhornduo aus Ochsenhausen ein. Eine hervorragende Idee, denn mehr als neunzig Minuten lang boten Horn-Blasinstrumente unterschiedlicher Bauart dem Publikum eine Fülle farbiger, rhythmisch geprägter Klangerlebnisse.

Die Schlosskirche mit ihrer prächtigen Ausstattung und der besonderen Akustik bot dazu den idealen Rahmen.

Interessante Begegnung: Ein Schussennarr der NZ Schindelbach mit einem der kleinsten Besucher.

1800 Hästräger und 1500 Besucher in Leupolz

Selbst kam die 65 aktive Kinder, Frauen und Männer zählende Leupolzer Zunft am Samstag zwecks Organisation und Arbeit noch nicht einmal zum Mitspringen. Dennoch feierte die seit 40 Jahren bestehende Zunft ein rauschendes Jubiläums-Narrenfest. 1800 Hästräger aus 47 Gruppierungen waren in die Wangener Ortschaft gekommen. Und mit ihnen rund 1500 Besucher, die bei sonnigem Winterwetter einen bunten und rund 75-minütigen Sprung erleben durften.

„Es war einfach nur perfekt“, freute sich Zunftmeister Helmut Brauchle am Samstagabend: ein ...

Seiler und Speer wollen dem Publikum großes Kino bieten, vor allem „live und ehrlich“.

Seiler und Speer präsentieren „ham kummst“

Sie sind die Shooting Stars des Jahres aus Österreich, sie haben den Soundtrack zur diesjährigen Fasnet- und Après Ski-Saison („ham kummst“) geschrieben und waren gleich sechs Mal für den wichtigsten Musikpreis im Nachbarland, den „Amadeus Music Award“, nominiert: Seiler und Speer kommen am Montag, 31. Oktober, um 20 Uhr in die Stadthalle Tuttlingen.

Mit eingängigem Akustik-Popsound und geistreich-witzigen Texten haben sie eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte geschrieben und wollen nach ihrem Heimatland nun auch Deutschland erobern.


Der Liederkranz Warthausen unterhielt die Zuhörer gekonnt. Für das Konzert hatte der Chor verschiedene Musicalmelodien einstudi

Musicalmelodien verzücken die Zuhörer

Ein abwechslungsreiches Programm haben die Zuhörer beim gemeinsamen Konzert des Liederkranzes Warthausen und der Chorgemeinschaft Burgrieden in der Warthauser Festhalle erlebt. Die Warthauser hatten den Schwerpunkt auf Musicalmelodien gelegt, der Liederkranz Burgrieden entführte in die Karibik und nach Mexiko und der junge Chor Unisono aus Burgrieden war für den modernen Teil verantwortlich.

Das mehr als 300 Jahre alte Lied „Sehnsucht nach Frieden“ von Georg Friedrich Händel hat nichts an Aktualität verloren.