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 Auch die Weißensberger wollen einander in der Corona-Krise helfen.

„Lasst einander nicht allein!“

Weil vor allem die Älteren von den einschränkenden Maßnahmen betroffen sind, welche die Bayerische Staatsregierung wegen der Corona-Krise am vergangenen Freitag veranlasst hat, hat nun auch die Pfarreiengemeinschaft Weißensberg ein Netzwerk mit freiwilligen Helferinnen und Helfern installiert. Sie sollen für jene, die nicht aus dem Haus gehen können bzw. sollten, Einkäufe erledigen, Müll entsorgen, beim Arzt ein Rezept abholen, bei der Apotheke etwas besorgen, mit dem Hund Gassi gehen oder andere dringende Botengänge erledigen.

Pfarrer Anton Latawiec (rechts) im Weihergeister-Narrenkleid bei seiner „Vereidigung“ durch Spitalmeister Klaus Höhne, Weihermei

„Gelobet Ihr, stets vorbildlich zu leben?“

„Hoorig, hoorig, hoorig isch die Katz“ – mit Narrensprüchen wie diesen läuteten die Weihergeister der Narrenzunft am Gumpigen Donnerstag das Fasnachtsfinale in Weißensberg ein. Große und kleine Hemdglonker, verkleidet mit weißem Nachthemd und Schlafhaube auf dem Kopf, Weihergeister, Mäschkerle und anderes närrische Volk machten sich nach Einbruch der Dunkelheit mit Laternen und Fackeln auf, um die Bürger im Dorf zu „wecken“ und allen klarzumachen, wer von jetzt an das Sagen hat.

 Heidi Müller und Franz Steib bringen mit ihrem Sketch jedes Jahr die Besucher der Senioren-Weihnachtsfeier in Weißensberg zum L

Weißensberger Senioren feiern Weihnachten

Es gibt sie schon über ein halbes Jahrhundert und sie war auch in diesem Jahr wieder bestens besucht: die Senioren-Weihnachtsfeier der Gemeinde Weißensberg. Über 130 Gäste sorgten für eine vollbesetzte Festhalle, die zuvor von fleißigen Händen festlich dekoriert worden war.

In gewohnter und gekonnter Manier führte die Seniorenbeauftragte der Gemeinde, Christel Steib, durch ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm. Advents- und Weihnachtslieder gab es zuhauf – entweder von den Senioren selbst gesungen oder dargeboten vom ...

 Danke lieber Josef: Pfarrer Anton (links) und Diakon Josef Wetzel lauschen Christine Schega, die sich im Namen des Pfarrgemeind

Gemeinde sagt „Dankeschön“ für 40 Jahre

In einer besinnlichen Messe in der Antoniuskapelle, die er selbst mitzelebriert hat, ist Diakon Josef Wetzel nach 40 Jahren offiziell als Diakon in den Ruhestand verabschiedet worden. Pfarrer Anton Latawiec, Pater Delphin Chirund sowie Diakon Franz Pemsl von der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg, der auch Hergensweiler angehört, haben mit ihm den Gottesdienst gefeiert.

Die kleine Kapelle auf der Anhöhe war sehr gut besucht. Denn in den 40 zurückliegenden Jahren hat Diakon Josef Wetzel wahrscheinlich jede einzelne Familie der ...

 Feierliche Stimmung bei der Brückeneröffnung.

Weißensberger Bahnüberführung wieder für den Verkehr freigegeben

Weißensberg ist „wiedervereint“, wie es Bürgermeister Hans Kern anlässlich der Freigabe der Brücke für den Verkehr am Montagabend mit einem leichten Schmunzeln ausdrückte. Seit Mitte Februar war nämlich die Bahnüberführung in der Kirchstraße gesperrt, und das Rathaus oder die Feuerwehr nur noch von Norden her kommend über die Kirchstraße erreichbar. Die Brücke wurde im Rahmen der Elektrifizierung der Bahnstrecke München – Lindau um knapp einen Meter angehoben, um die Oberleitungen unter ihr hindurchführen zu können.

 Pfarrer Anton feiert den „Baustellengottesdienst“, damit die Gläubigen einen Einblick in die laufende Sanierung erhalten.

Ein Gottesdienst auf der Baustelle

Die Pfarrei St. Gallus Sigmarszell hat vor Kurzem ein ganz besonderes Richtfest in Form eines „Baustellengottesdienstes“ gefeiert. Die Idee dafür kam von Pfarrer Anton Latawiec, der damit die Pforten für die Baustelle öffnen und Einblicke in die laufende Sanierung gewähren wollte, teilt die Pfarrei in einem Schreiben mit.

Architekt Andreas Pawle schilderte mit reichlichem Bildmaterial alle Sanierungspunkte. Die rund 80 Pfarrangehörigen waren überrascht, wie schlecht der Zustand der St.

 Schön anzuschauen und anzuhören: der Kinder- und Jugendchor Sigmarszell (im Bild) führt sein Fischermusical „Ich gehe jetzt fis

Vertrauen auf Jesus ist ihre Botschaft

Wer kennt sie nicht, die biblische Geschichte vom wundersamen Fischfang der Jünger mit dem auferstandenen Jesus am See von Galiläa. Sie zu erzählen, ist eine Seite. Sie in einem Musical auf die Bühne zu bringen, ist eine andere. Die Sängerinnen und Sänger der Musikkids kunterbunt und der KISI-Gods singing kids aus Scheidegg haben die Geschichte als Petrus-Minimusical „Ich gehe jetzt fischen“ an Himmelfahrt in der Weißensberger Pfarrkirche aufgeführt.

 Nach dem Pfarrhaussturm und dem Narrenbaumstellen zeigt sich das närrische Volk in Feierlaune (von rechts): Severin Birk (Ehren

Pfarrer Anton für ein Jahr „vereidigt“

Es war der Auftakt zum Fasnachtsfinale in Weißensberg: Mitglieder der Narrenzunft Weißensberger Weihergeister und anderes närrisches Volk zogen am Gumpigen Donnerstag abends lärmend durchs Dorf, um die Bürger zu „wecken“ und allen klarzumachen, wer von jetzt an das Sagen hat. Gestartet war der Umzug auch diesmal wieder an der Festhalle – von dort ging es hinauf zum Schulhaus, hinunter zum Kindergarten und um die Kirche herum direkt zum Ziel, dem Pfarrhof.

 Weihbischof Florian Wörner im Gespräch mit den Gläubigen.

Florian Wörner: Der Weihbischof hat ein offenes Ohr

Mit einem Festgottesdienst und einem anschließenden Stehempfang ist der Besuch von Weihbischof Florian Wörner in der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg zu Ende gegangen. Nachdem er am Vortag das Gespräch mit den verschiedenen Gremien gesucht hat, hatte er beim Stehempfang in der Weißensberger Festhalle ein offenes Ohr für alle, die mit ihm sprechen wollten.

Das sei ihm noch nie passiert, dass ihm ein Pfarrer just bei seiner Ankunft sämtliche Schlüssel für die Kirchen übergeben habe, sagte Weihbischof Florian Wörner am Ende des ...

 Mit dem Durchlass ist seit dem Sommer die letzte große Maßnahme für den Geh- und Radweg Dornach-Burgstall geschafft. Über die F

Der Radweg ist endlich fertig

Dass der Geh- und Radweg zwischen Dornach und Burgstall fertig ist, ist für Sigmarszells Bürgermeister Jörg Agthe das wichtigste Ereignis des vergangenen Jahres. Damit die Gemeinde künftig ähnliches zu feiern hat, haben die Verantwortlichen viel vorbereitet.

Von seinem „Lieblingsprojekt“ hat Agthe bei der Bürgerversammlung gesprochen: Gemeint hat er den Geh- und Radweg , den das Staatliche Bauamt Kempten im Herbst fertiggestellt hat. Nach jahrelangen Verhandlungen, Planungen und dem Bau in drei Abschnitten ist als Letztes auch die ...