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Will Will Smith

Will Smith und Antoine Fuqua planen Sklaven-Thriller

Der Hollywood-Star Will Smith (51, „Men in Black“, „Ali“) will unter der Regie von Antoine Fuqua („Equalizer“) einen Sklaven auf der Flucht spielen.

Der geplante Thriller „Emancipation“ beruht auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1863, wie die US-Branchenblätter „Deadline.com“ und „Variety“ am Montag (Ortszeit) berichteten.

Die Geschichte dreht sich um einen schwer misshandelten Sklaven, dem im US-Staat Louisiana die Flucht von einer Plantage in den Norden der Vereinigten Staaten gelingt.

Denzel Washington

Denzel Washington wird 65 - Kein Ruhestand in Sicht

Mit einem guten Glas Wein wird Oscar-Preisträger Denzel Washington wohl nicht auf sein neues Lebensjahr anstossen.

„Als ich 60 wurde, habe ich mein letztes Glas Wein getrunken, seitdem nichts mehr“, verriet der Schauspieler im vorigen Juni dem US-Branchenblatt „Hollywood Reporter“. Er habe sich gesagt, dass er einfach keine Tage mehr mit einem Kater verschwenden wolle. An diesem Samstag (28.12) wird der Hollywood-Star 65 Jahre alt.

Das runde Jubiläum vor fünf Jahren war wohl ein Weckruf.

Mark Wahlberg

Mark Wahlberg soll für Chris Evans in „Infinite“ einspringen

„Transformers“-Star Mark Wahlberg (48) könnte den Superhelden-Darsteller Chris Evans (38) in der geplanten Romanverfilmung „Infinite“ ersetzen.

Evans („Avengers: Endgame“) der die Hauptrolle für den Thriller im Februar zugesagt hatte, sei aufgrund von Terminkonflikten mit anderen Projekten abgesprungen, wie die US-Branchenblätter „Variety“ und „Hollywood Reporter“ am Freitag berichteten. Das Studio Paramount und „Equalizer“-Regisseur Antoine Fuqua würden nun mit Wahlberg als Nachfolger verhandeln.

Chiwetel Ejiofor

Chiwetel Ejiofor führt bei Bestsellerverfilmung Regie

Der britische Star Chiwetel Ejiofor (41, „12 Years a Slave“, „Der Marsianer - Rettet Mark Watney“) will als Regisseur eine tragische Lebensgeschichte auf die Leinwand bringen.

Ejiofor wird die Bestsellervorlage „The Short and Tragic Life of Robert Peace“ von Autor Jeff Hobbs inszenieren und auch das Drehbuch schreiben, wie das Kinoportal „Deadline.com“ berichtete. Es sei eine große Ehre, die „schmerzhafte und tiefe“ Geschichte von Robert Peace zu verfilmen, teilte Ejiofor mit.

Idris Elba

Idris Elba und der Hype um den nächsten Bond

Der knappe Tweet von Idris Elba war erst ein paar Stunden online. Da hatte er schon eine Welle der Aufregung im Internet ausgelöst. „Mein Name ist Elba, Idris Elba“, hatte der britische Schauspieler unter sein Selfie geschrieben.

Mit dieser eindeutigen Anspielung auf den berühmten Satz „Mein Name ist Bond, James Bond“ führte Elba viele Fans an der Nase herum. Erst später löste er seinen Scherz auf und schrieb: „Glaubt nicht dem Hype ...

The Equalizer 2

Denzel Washington schlägt in „The Equalizer 2“ wieder zu

Denzel Washington schlägt auch mit 63 Jahren noch kräftig zu. Mit einer Teekanne, bloßen Fäusten und einem Messer macht er im Handumdrehen vier bullige Angreifer in einem Zugabteil in der Türkei kalt.

Die brutale Szene zum Auftakt für „Equalizer 2“ stimmt auf ein blutiges Kino-Gemetzel ein. Vier Jahre nach dem Original-Action-Kracher spielt sich der zweifache Oscar-Preisträger erneut unter der Regie von Antoine Fuqua als rachsüchtiger Todesengel auf.

The Equalizer 2

Fortsetzung mit Denzel Washington: „The Equalizer 2“

Denzel Washington kann es nicht lassen: Noch einmal schlägt der Hollywood-Star unter der Regie von Antoine Fuqua als pensionierter Agent Robert McCall zu.

In der Fortsetzung des Thrillers „The Equalizer“ von 2014 sind seine Rachefeldzüge und seine Gegner noch brutaler. Der zweifache Oscar-Preisträger wird in „The Equalizer 2“ - mit 63 Jahren - zum schlagkräftigen Meister der Selbstjustiz, als er Rache für eine getötete Freundin nimmt. Melissa Leo und Bill Pullman sind in Nebenrollen zu sehen.

Denzel Washington

Denzel Washington schwitzt in Berlin

Hollywood-Star Denzel Washington (63) ist bei einem Foto-Termin in Berlin ins Schwitzen gekommen. „Es ist heiß, heiß, heiß“, sagte der US-Schauspieler der Deutschen Presse-Agentur. „Ist der ganze Sommer so heiß in Deutschland?“, fragte Washington und bat für die nachfolgenden Interviews in einem Hotel um einen Ventilator.

Washington posierte am Mittwoch zusammen mit Regisseur Antoine Fuqua (42) in der Nähe des Brandenburger Tors - in schwarzem Jackett und schwarzem Shirt.

71. Internationalen Filmfestivals von Locarno

Fern von Sensationsgier: Ein starker Jahrgang in Locarno

Die zweite Halbzeit des 71. Internationalen Filmfestivals Locarno begann mit einem Paukenschlag: Im Wettbewerb lief die französische Dokumentation „M“ der Regisseurin Yolande Zauberman.

Der Film blickt auf einen kleinen Teil der Welt ultraorthodoxer Juden in Israel. Im Zentrum steht der Sänger und Schauspieler Menahem Lang. Der heutige Enddreißiger wurde vor Jahren bekannt, als er öffentlich gemacht hat, dass er als Kind mehrfach von Männern aus der Gemeinschaft sexuell missbraucht wurde.

Kinostart - Mission: Impossible - Fallout

Tom Cruise dominiert die Kinocharts

Gegen Tom Cruise kommen „Christopher Robin“ und Winnie Pooh nicht an: Der sechste Film aus der Reihe „Mission: Impossible“ mit dem Hollywood-Star Cruise als Agent Ethan Hunt hat in Nordamerika an seinem zweiten Wochenende rund 35 Millionen Dollar (etwa 30 Millionen Euro) eingespielt. Damit belegte „Mission: Impossible - Fallout“ erneut den ersten Platz der Kinocharts.

Auch in Deutschland war die Konkurrenz chancenlos gegen Tom Cruise. Den Actionthriller von Regisseur Christopher McQuarrie schauten sich am Startwochenende 222 000 ...