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Razzien gegen Islamisten-Netzwerk in neun Bundesländern

Die Polizei hat Einrichtungen eines bundesweiten islamistischen Netzwerks in neun Bundesländern durchsucht. Laut Bundesinnenministerium umfassten die Razzien etwa 90 Objekte in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. An der Spitze des Netzwerks stehen demnach die Vereine World-Wide-Resistance-Help und Ansaar International. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen gehen die Sicherheitsbehörden davon aus, dass die Organisationen dem extremistischen Milieu zuzurechnen sind.

Polizei

Razzia gegen Islamisten: Objekt im Südwesten durchsucht

Bei einer bundesweiten Razzia gegen ein islamistisches Netzwerk wurde auch ein Objekt im Regierungsbezirk Stuttgart durchsucht. Bei der Aktion am Mittwochmorgen waren nach Angaben des Innenministeriums neun Polizeibeamte im Einsatz. „Wir gehen mit allen Mitteln des Rechtsstaats gegen Islamisten vor“, sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU). Wer Islamisten - ob im Inland oder Ausland - unterstütze, bekomme die volle Härte des Gesetzes zu spüren. „Wir haben da eine ganz klare Null-Toleranz-Strategie.

Razzia in Düsseldorf

Großrazzia gegen Islamisten-Netzwerk

Die Polizei hat Einrichtungen eines islamistischen Netzwerks in neun Bundesländern durchsucht.

Wie das Bundesinnenministerium mitteilte, umfassten die Razzien am Mittwoch etwa 90 Objekte in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Durchsucht wurden Vereinsräume, Privatwohnungen und Ladenlokale. An den Razzien waren 800 Beamte beteiligt. Schwerpunkte waren Nordrhein-Westfalen und Bayern.

Razzien gegen islamisches Netzwerk

Razzien gegen Islamisten-Netzwerk in neun Bundesländern

Die Polizei hat Einrichtungen eines bundesweiten islamistischen Netzwerks in neun Bundesländern durchsucht. Wie das Bundesinnenministerium mitteilte, umfassten die Razzien am Mittwoch etwa 90 Objekte in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. An der Spitze des Netzwerks stehen demnach die Vereine World-Wide-Resistance-Help und Ansaar International. WWR-Help hat seinen Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Neuss, Ansaar International in Düsseldorf.

Änis Ben-Hatira

Ben-Hatiras Flucht aus Tunesien: „Hatte keine Kraft mehr“

Am Ende ging alles ganz schnell. Änis Ben-Hatira erfuhr von seiner Nicht-Nominierung für das WM-Team Tunesiens und packte seine Koffer. Weniger als 48 Stunden später war er weg, zurück in Berlin, vereinslos und auf der Suche nach einer neuen Chance.

„Die Zeit in Tunesien hat sich leider sehr, sehr negativ entwickelt“, sagte der 29 Jahre alte Deutsch-Tunesier in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. Er meint vor allem das Ende. Mit Espérance Tunis einigte er sich auf eine schnelle Vertragsauflösung, das Kapitel Comeback im ...

Änis Ben-Hatira

Ben-Hatira kritisiert Ex-Klub: Druck von außen war zu groß

Fußball-Profi Änis Ben-Hatira hat dem SV Darmstadt 98 vorgeworfen, sich bei der Trennung von ihm zu sehr öffentlichem Druck gebeugt zu haben.

Gleichzeitig verteidigte der 28-Jährige erneut sein Engagement für den umstrittenen islamischen Verein Ansaar International. „Der Verein hat mir mitgeteilt, dass sie mit dem Druck, der von außen kommt, nicht mehr zurechtkommen und dass sie damit überfordert sind“, sagte er in einem Video-Interview auf seiner Facebook-Seite.

Ex-Darmstädter Ben-Hatira wechselt in die Türkei

Der ehemalige Darmstädter Bundesliga-Profi Änis Ben-Hatira hat einen neuen Verein gefunden. Er wechselt zum türkischen Erstligisten Gaziantepspor. Vereinspräsident Ibrahim Kizil bestätigte die Verpflichtung. In der Hinrunde spielte Ben-Hatira noch für den Bundesligisten Darmstadt 98. Nachdem sein Engagement beim umstrittenen islamischen Verein Ansaar International bekannt geworden war, kam es zum Ende der Zusammenarbeit. Die Organisation soll nach einem Bericht des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes „fest mit der deutschen ...

Änis Ben-Hatira

Ex-Darmstädter Ben-Hatira wechselt in die Türkei

Der ehemalige Darmstädter Bundesliga-Profi Änis Ben-Hatira hat einen neuen Verein gefunden. Der 28-Jährige wechselt zum türkischen Erstligisten Gaziantepspor.

Vereinspräsident Ibrahim Kizil bestätigte die Verpflichtung. Er ließ zugleich durchblicken, dass die Vorgeschichte, die zu Ben-Hatiras Aus beim Bundesligisten geführt hatte, eine Rolle spielte. „Unser Land heißt Muslime bedingungslos willkommen“, sagte Kizil laut der türkischen Nachrichtenagentur DHA in einer schriftlichen Mitteilung.

Änis Ben-Hatira

Darmstadt: Ben-Hatira sieht sich nach Trennung im Recht

Der Fall Ben-Hatira ist für den SV Darmstadt 98 auch einen Tag nach der Trennung von dem umstrittenen Fußballprofi noch nicht ausgestanden.

Ben-Hatira sieht sich in der Diskussion über sein Engagement für den islamischen Verein Ansaar International weiterhin im Recht und kündigte via Facebook eine baldige öffentliche Äußerung dazu an. „Es gibt wenige Menschen, die eine große Verantwortung tragen, dennoch täglich in den Spiegel sehen können und sich mit Stolz selbst erkennen.

Änis Ben-Hatira

Darmstadt 98 und Änis Ben-Hatira geben Trennung bekannt

Darmstadt 98 hat im Fall Änis Ben-Hatira die naheliegende Lösung gewählt und sich von dem Fußballprofi getrennt. Wie der Bundesligist mitteilte, habe man den Vertrag mit sofortiger Wirkung aufgelöst.

„Nach Analyse der Gesamtsituation macht eine weitere Zusammenarbeit für beide Seiten keinen Sinn mehr“, erklärte Vereinspräsident Rüdiger Fritsch mit Bezug auf Ben-Hatiras Engagement bei Ansaar International.

Die Organisation soll nach einem Bericht des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes „fest mit der deutschen ...