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Das Gelände der Firma Hensoldt in der Ulmer Weststadt zwischen Wörth- und Sedanstraße. Die Bundeswehr hat sich auf dem Areal ein

Mutmaßlicher Reichsbürger war „waffenaffin und sehr beliebt“

Warum? Diese Frage treibt seit Mittwoch viele Krumbacher um. Seit ein 63-Jähriger sich auf dem Gelände des Krankenhauses selbst das Leben nahm. Viele kannten ihn. Er war in Vereinen aktiv, galt als gesellig. Viele Krumbacher trafen ihn regelmäßig, saßen abends mit ihm zusammen. Jetzt sind sie fassungslos darüber, dass gegen ihn und sieben weitere Verdächtige wegen Verbindungen zur Reichsbürgerszene ermittelt wird. Die acht Personen haben als Mitarbeiter bei der Bundeswehr in der Ulmer Außenstelle des Beschaffungsamtes gearbeitet.

Verteidigungs-Staatssekretär Peter Tauber

MAD-Ermittlungen: Suizid bei Bundeswehr-Behörde

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) ermittelt gegen mehrere Mitarbeiter des Beschaffungsamts der Bundeswehr wegen möglicher Zugehörigkeit zu den sogenannten Reichsbürgern oder Selbstverwaltern. Das Verteidigungsministerium teilte am Dienstagabend mit, dass alle acht Verdächtigen in der Regionalstelle für Qualitätsmanagement im baden-württembergischen Ulm tätig sind, darunter auch der Leiter. Nur wenige Stunden später nahm sich am Mittwochvormittag ein Mitarbeiter der Behörde das Leben.

Bundeswehr-Ermittlungen gegen Reichsbürger: Verdächtiger tot

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) ermittelt gegen mehrere Mitarbeiter des Beschaffungsamts der Bundeswehr wegen möglicher Zugehörigkeit zu den sogenannten Reichsbürgern oder Selbstverwaltern. Das Verteidigungsministerium teilte am Dienstagabend mit, dass alle acht Verdächtigen in der Regionalstelle für Qualitätsmanagement im baden-württembergischen Ulm tätig sind, darunter auch der Leiter. Nur wenige Stunden später nahm sich am Mittwochvormittag ein Mitarbeiter der Behörde das Leben.

MAD-Schild

MAD ermittelt gegen mögliche Reichsbürger bei der Bundeswehr

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) ermittelt gegen mehrere Mitarbeiter des Beschaffungsamts der Bundeswehr wegen möglicher Zugehörigkeit zu den sogenannten Reichsbürgern oder Selbstverwaltern. Das Verteidigungsministerium teilte am Dienstag mit, dass alle Verdächtigen in der Regionalstelle Ulm der Abteilung für Qualitätsmanagement des Amts tätig sind, darunter auch der Leiter.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer versicherte, dass jedem Hinweis auf Nähe von Bundeswehrangehörigen zu den Reichsbürgern konsequent ...

Sogenannte Reichsbürger und andere Demokratiegegner bei einer Demo in Potsdam.

Ermittlungen gegen mindestens acht mögliche Reichsbürger bei der Bundeswehr

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) ermittelt gegen mehrere Mitarbeiter des Beschaffungsamts der Bundeswehr wegen möglicher Zugehörigkeit zu den sogenannten Reichsbürgern oder Selbstverwaltern. Das Verteidigungsministerium teilte am Dienstag mit, dass alle Verdächtigen in der Regionalstelle Ulm der Abteilung für Qualitätsmanagement des Amts tätig sind, darunter auch der Leiter.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer versicherte, dass jedem Hinweis auf Nähe von Bundeswehrangehörigen zu den Reichsbürgern konsequent ...

Angela Merkel

Mehrheit der Länder: Hotelübernachtungen über Weihnachten

Trotz Kritik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will die Mehrheit der Bundesländer über die Festtage Hotelübernachtungen für Familienbesuche erlauben.

Nach Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wollen nun auch Baden-Württemberg und Sachsen solche Übernachtungen über die Weihnachtstage zulassen. Merkel kritisierte nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur von Teilnehmern am Montag bei einer Schaltkonferenz des CDU-Präsidiums vor allem die Pläne besonders von ...

Tilman Kuban

JU-Chef Kuban warnt vor Grün-Rot-Rot

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, CSU-Chef Markus Söder und der JU-Vorsitzende Tilman Kuban haben die Union auf einen harten Kampf gegen ein mögliches grün-rot-rotes Bündnis im Bund eingeschworen.

„Das wird ein beinharter Wahlkampf, und es geht um eine sehr grundsätzliche Richtungsentscheidung“, sagte Kramp-Karrenbauer am Sonntag beim digitalen Deutschlandtag der Jungen Union (JU). Söder warnte vor einem „Zurück ins Vorgestern“, sollte Grün-Rot-Rot Realität werden.

Annegret Kramp-Karrenbauer

AKK: Bundestagswahl wird „Richtungsentscheidung“

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Union auf einen harten Bundestagswahlkampf eingeschworen. „Das wird ein beinharter Wahlkampf, und es geht um eine sehr grundsätzliche Richtungsentscheidung“, sagte die scheidende Parteivorsitzende am Sonntag beim digitalen Deutschlandtag der Jungen Union (JU).

Den Wahlkampf könne die Union nur bestehen, „wenn wir bleiben, was wir sind: eine echte und starke Volkspartei“. Die Union dürfe sich nicht vorzeitig in Sicherheit wiegen und müsse im nächsten Jahr „so stark wie möglich werden“.

Annegret Kramp-Karrenbauer

Kramp-Karrenbauer, Söder und Kuban warnen vor Grün-Rot-Rot

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, CSU-Chef Markus Söder und der JU-Vorsitzende Tilman Kuban haben die Union auf einen harten Kampf gegen ein mögliches grün-rot-rotes Bündnis im Bund eingeschworen. „Das wird ein beinharter Wahlkampf, und es geht um eine sehr grundsätzliche Richtungsentscheidung“, sagte Kramp-Karrenbauer am Sonntag beim digitalen Deutschlandtag der Jungen Union (JU). Söder warnte vor einem „Zurück ins Vorgestern“, sollte Grün-Rot-Rot Realität werden.

Der Rumpf der ehemaligen Lufthansa-Maschine „Landshut“ wird auf dem Flughafen Friedrichshafen mit einem Kran auf einen Tieflader

15 Millionen für Museum: Jetzt landet die „Landshut“ doch in Friedrichshafen

Gatow, Tempelhof, Potsdam, Fürstenfeldbruck – in den vergangenen Monaten sind viele Standorte für ein „Landshut“-Museum gehandelt worden. Friedrichshafen, wo die 1977 von linken Terroristen entführte und der GSG 9 befreite Lufthansa-Boeing 737 seit drei Jahren vor sich hin rottet, schien nach Finanzstreitigkeiten längst aus dem Spiel. Bis Freitag früh, 1.40 Uhr. Zu nachtschlafender Zeit segnete der Haushaltsausschuss des Bundestags 15 Millionen Euro für einen Erinnerungsort „Landshut“ ab.