Suchergebnis

 Die Dienstpflicht wird immer dann gefordert, wenn gesellschaftliche Probleme gelöst werden müssen. Doch die Forschungslage ist

Was eine Dienstpflicht für junge Menschen bringen würde – und wie realistisch sie ist

Für Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) ist die Sache klar. Nach dem Schock der Stuttgarter Krawallnacht braucht es eine angemessene Reaktion. Um „Respekt, Akzeptanz, Toleranz und den verantwortungsvollen Umgang mit Menschen“ zu stärken, schlägt er gemeinsam mit den Bürgermeistern von Schwäbisch Gmünd, Richard Arnold (CDU), und Schorndorf, Matthias Klopfer (SPD), eine Dienstpflicht für junge Menschen vor.

Die drei Kommunalpolitiker sind keineswegs die ersten.

Bundeswehrsoldat

Bewerberzahl für den freiwilligen Wehrdienst weiter niedrig

Das Interesse am freiwilligen Wehrdienst bei der Bundeswehr bleibt auf niedrigem Niveau. Im ersten Halbjahr 2020 bewarben sich rund 5200 Männer und Frauen für den 7 bis 23 monatigen Dienst, im gesamten vergangenen Jahr waren es 11.200.

Zum Vergleich: In den ersten Jahren nach Aussetzung der Wehrpflicht 2011 lagen die Bewerberzahlen noch über 18.000. Das geht aus einer aktuellen Aufstellung des Verteidigungsministeriums hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU)

Kramp-Karrenbauer: Vom Abzug betroffenen Ländern helfen

Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat den vom US-Truppenabzug betroffenen Bundesländern Unterstützung in Aussicht gestellt. „Was die bedauerlichen Abzugspläne der US-Truppen angeht, werde ich zu Beginn der Sitzungsperiode nach dem Sommer die Ministerpräsidenten der betroffenen Länder einladen, um zu besprechen wie die Bundeswehr die betroffenen Regionen unterstützen kann“, teilte die CDU-Politikerin am Freitagmorgen in Berlin mit.

US-Truppenabzug

US-Truppenabzug sorgt für Ärger in der Koalition

Der geplante US-Truppenabzug aus Deutschland sorgt nun auch innerhalb der Koalition in Berlin für Ärger.

SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich will als Reaktion auf die angekündigte Reduzierung um 12.000 Soldaten die Rüstungskooperation mit den USA auf den Prüfstand stellen und stößt damit bei der Union auf Unverständnis und Kritik.

Mützenich kritisiere zwar zu Recht das Verhalten von US-Präsident Donald Trump, sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter der dpa.

Zuletzt hat das KSK allerdings wegen diverser Skandale von sich reden gemacht, was die Auflösung der 2.Kompanie durch den Komman

Rechtsextremismus und verschwundener Sprengstoff: Skandalkompanie des KSK verabschiedet sich

Viel Fachwerk und überall Erinnerungen an Hermann Hesse, den berühmtesten Sohn der Stadt. Dass in Calw im Nordschwarzwald, wo Tradition und Tourismus dominieren, auch die derzeit weitaus umstrittenste Bundeswehr-Einheit, das Kommando Spezialkräfte (KSK) mit 1000 Soldaten stationiert ist, spielt im Leben der Stadt und ihrer fast 24.000 Einwohner fast keine Rolle: „Die Soldaten machen sich rar, sehr rar“, sagt die junge Frau, die an diesem Samstag im „Café am Markt“ bedient.

Kommando Spezialkräfte KSK

KSK-Kompanie nach rechtsextremistischen Vorfällen aufgelöst

Die 2. Kompanie des Kommandos Spezialkräfte der Bundeswehr ist am Donnerstag als Reaktion auf rechtsextremistische Vorfälle aufgelöst worden.

Dieser von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) bereits vor vier Wochen angekündigte Schritt sei mit einem Appell in der KSK-Kaserne im baden-württembergischen Calw vollzogen worden, sagte ein Ministeriumssprecher auf Anfrage in Berlin. Einige der Soldaten der Kompanie bleiben im KSK, andere werden an andere Standorte versetzt.

Annegret Kramp-Karrenbauer gibt ein Pressestatement

KSK-Kompanie nach rechtsextremistischen Vorfällen aufgelöst

Die 2. Kompanie des Kommandos Spezialkräfte der Bundeswehr ist am Donnerstag als Reaktion auf rechtsextremistische Vorfälle aufgelöst worden. Dieser von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) bereits vor vier Wochen angekündigte Schritt sei mit einem Appell in der KSK-Kaserne in Calw vollzogen worden, sagte ein Ministeriumssprecher auf Anfrage in Berlin. Einige der Soldaten der Kompanie bleiben im KSK, andere werden an andere Standorte versetzt.

Konföderiertenflagge

Hilfe für Vilseck nach US-Truppenabzug in Aussicht

Die vom angekündigten Abzug Tausender US-Soldaten betroffene Kleinstadt Vilseck am Truppenübungsplatz Grafenwöhr kann sich Hoffnung auf Hilfen von Land und Bund machen. Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) und Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) stellten am Freitag Unterstützung in Aussicht. Die USA wollen rund ein Drittel ihrer 36 000 Soldaten in Deutschland abziehen. Dabei sollen auch zwischen 4500 und 4900 Vilseck in der Oberpfalz verlassen.

Thomas Strobl (CDU)

Strobl: „US-Soldaten in Stuttgart hätten anders entschieden“

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) zeigt sich enttäuscht über die geplante Verlegung der Kommandozentrale für die US-Truppen in Europa von Stuttgart nach Mons in Belgien. „Ich bin ziemlich sicher, die Soldaten, die hier in Stuttgart sind, hätten anders entschieden“, sagte er am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich versicherte er: „Wir waren, sind und bleiben gute Gastgeber für unsere amerikanischen Freunde.“

In Stuttgart sitzt neben dem militärischen Hauptquartier „European Command“ (Eucom) auch die für ...

Patienten und die Klinikleitung wollen den geplanten Truppenübungsplatz in der Nähe der Tannheimer Nachsorgeklinik verhindern.

Patienten wollen keine Panzer in Nähe von Nachsorgeklinik

Für reichlich Wirbel sorgt die geplante Realisierung eines Truppenübungsplatzes der Bundeswehr zwischen Donau-eschingen und Villingen. Roland Wehrle, der Geschäftsführer der Nachsorgeklinik in Tannheim, zeigte sich schockiert über das Vorhaben.

Die Erweiterungspläne der Bundeswehr würden die Arbeit der Nachsorgeklinik gefährden, so die Befürchtung. Das Thema ist jetzt Chefsache – nicht nur in der Nachsorgeklinik Tannheim, sondern auch in der Bundespolitik.