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Bei der Digitalisierung ist noch Luft nach oben

Wie steht es um die Digitalisierung in Bayerisch-Schwaben? Laut einer Umfrage, an der rund 300 bayerisch-schwäbische Unternehmen der Industrie- und Handelskammer (IHK) teilgenommen haben, setzen viele Betriebe in der Region bereits auf wichtige Zukunftstechnologien. Doch 82 Prozent der befragten Unternehmen schätzen den eigenen digitalen Status-quo eher mittelmäßig ein. „Die Corona-Krise hat vieles in Bewegung gebracht“, sagt Robert Mayer, Vorsitzender des Digitalausschusses der IHK Schwaben, laut einer Pressemitteilung.

 Symbolbild

IHK Schwaben schützt Unternehmen vor Netzattacken

Cyber-Angriffe werden zur zunehmenden Gefahr für die Wirtschaft – auch in Bayerisch-Schwaben. Laut einer Umfrage der IHK Schwaben war bereits 2019 jedes dritte Unternehmen Opfer von Hackern geworden.

„Die Täter haben es nicht nur auf große Konzerne abgesehen“, sagt IHK-Digitalisierungsexpertin Anna Kilger. „Immer häufiger trifft es auch kleine und mittlere Unternehmen, für die es vielfach deutlich schwieriger ist, sich zu schützen.“ Für diese Unternehmen hat die IHK Schwaben nun zusätzliche Angebote parat.

Alle schaffen die Fachschulreife

55 Schülerinnen und Schüler gingen dieses Jahr in die Abschlussprüfung. Alle Absolventen haben bestanden und konnten in einer stimmungsvollen Entlassfeier mit der Mittleren Reife und einer fundierten kaufmännischen Grundbildung aus der Wirtschaftsschule verabschiedet werden.

Nach einem feierlichen Musikstück von Christine Mulach und der Schülerin Martina Welte konnte Studiendirektor Alfons Kempter in der Festhalle Rohrdorf die Entlassschüler, deren Eltern, Freunde und das Lehrerkollegium begrüßen.