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 Diskutierten über Frauen in der Kommunalpolitik: (von links)Martina Miller, Anja Reinalter, Sabine Zolper (Moderatorin), Karin

Der Ruf nach der Quote für die Politik

Aus Anlass des einhundertjährigen Jubiläums des Frauenwahlrechts in Baden-Württemberg referierte Sylvia Schraut von der Universität der Bundeswehr in München bei einer Veranstaltung der Volkshochschule. „Frauen im Parlament. Frauen an die Macht? Ein Weg mit Stolpersteinen“, wählte die Historikerin als Thema. In einer anschließenden Diskussion mit Stadträtinnen und Besuchern wurden die Probleme um das politische Engagement mit aktuellen, vor allem regionalen Aspekten vertieft.

 Moderatorin Anna Wiech (von links), Alicia Schmid, Carmen Kremer und Anja Reinalter diskutierten wie es um die Gleichberechtigu

Bündnis 90/Die Grünen veranstaltet Podiumsdiskussion über Frauenrechte

Eine Jubiläumsveranstaltung zu 100 Jahre Frauenrecht hat der Kreisverband Ravensburg von Bündnis 90/Die Grünen organisiert. 50 Prozent Frauenanteil in allen Parlamenten war dabei die klare Forderung, heißt es in einer Pressemitteilung. Dass der Frauenanteil im Ravensburger Kreistag bei elf Prozent liegt, wollten die rund 100 Besucher am Freitagabend nicht hinnehmen. Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration und damit auch Frauenminister, hielt eine flammende Rede für die Gleichstellung von Mann und Frau.

Stark befahren, unübersichtlich: Die Kapellenstraße ist eine wichtige Verkehrsader.

Den Verkehr reduzieren und einbremsen

Seit April arbeitet das Aalener Fachbüro Brenner Bernard an einem Verkehrskonzept für Laupheim. Über ihre Erkenntnisse haben die Experten am Montag dem Gemeinderat berichtet und Ideen zur künftigen Gestaltung der Kapellenstraße präsentiert.

Laupheims Verkehrsnetz führe zwangsweise dazu, dass Auto über den Marktplatz und durch die Kapellenstraße rollen, sagte Ulrich Noßwitz von Brenner Bernard. Als wichtigen Ansatz, die Blechlawine von 10 000 Fahrzeugen pro Tag zu reduzieren, empfiehlt er ein Parkleitsystem.

 Am Biberacher Kreis-Berufsschulzentrum (BSZ) könnte sich in den kommenden Jahren einiges ändern.

Berufsschulen: Vorgehen der Verwaltung verunsichert Lehrer und Kreisräte

Wie es bei den beruflichen Schulen des Landkreises Biberach künftig weitergeht, wird in den kommenden vier bis sechs Monaten diskutiert. Das haben die Kreisräte am Donnerstag im Kultur- und Schulausschuss nach langer Diskussion und einer Sitzungsunterbrechung einstimmig beschlossen. Dabei geht es um die Profilschärfung der einzelnen Schulen. Betroffen sind die Biberacher Matthias-Erzberger-Schule (MES), die Gebhard-Müller-Schule (GMS) und die Laupheimer Kilian-von-Steiner-Schule.

Der massive Einsatz von Greifvögeln hat seit 2016 Hunderte Saatkrähen-Brutpaare aus dem Schlosspark vertrieben. Unser Bild entst

Stadt setzt Saatkrähen-Vergrämung 2019 fort

Bei der Vergrämung der Saatkrähen aus der Innenstadt sind auch 2018 Fortschritte erzielt worden. Dieses Resümee zieht das Rathaus in einem Bericht für den Gemeinderat. Um die bisherigen Erfolge zu sichern und die Vögel weiter hinaus zu schieben, seien freilich neue Anstrengungen notwendig. Der Bau- und Umweltausschuss hat am Montag beschlossen, dafür 90000 Euro im Haushalt 2019 bereitzustellen.

2017 hatten der Falkner Leo Mandlsperger und sein Team begonnen, mithilfe von Greifvögeln Saatkrähen aus dem Stadtgebiet zu vertreiben.

Dieses Diagramm verdeutlicht, wie es um die Naturbelassenheit der Gewässer auf Laupheimer Gemarkung steht: Nur zu einem Prozent

Kaum naturnahe Fluss- und Bachläufe

Insgesamt 43 Kilometer lang sind die Fließgewässer auf Laupheimer Gemarkung, für deren Unterhalt die Stadt zuständig ist, doch bestenfalls sechs Prozent davon können nach den einschlägigen Richtlinien als halbwegs naturnah gelten. Zu diesem Ergebnis kommt der Diplom-Biologe Josef Grom aus Altheim, der im Auftrag der Stadt einen Gewässerentwicklungsplan erarbeitet hat.

Diese Woche hat Grom dem Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats berichtet.

Diese Trümmer waren gewollt, denn Fliesen und Estrich rund um das Schwimmerbecken im bestehenden Hallenbad werden erneuert. Nun

Neu entdeckte Baumängel verteuern Hallenbadsanierung

Die Sanierung des Hallenbads verteuert sich. Bei den Arbeiten wurden jüngst verschiedene bis dahin nicht bekannte Schäden an der Bausubstanz entdeckt. Die Mehrkosten betragen nach jetzigem Stand 422 000 Euro, aber das ist wohl noch nicht alles.

„Mehr als unbefriedigend“ sei diese Entwicklung, beklagte die Finanzdezernentin Elena Breymaier am Montag im Gemeinderat. Es seien neue Mängel entdeckt worden, „mit denen nicht zu rechnen war“. Ulrich Möllmann, im Rathaus zuständig für das Parkbad, zählte sie auf:

Beim Rückbau der ...


Im Jugendhaus gilt das Jugendschutzgesetz – „wer rauchen oder Alkohol konsumieren will, wird dort so oder so nicht den ganzen A

„Es ist schwierig, Bruder Wodka Angebote entgegenzusetzen“

Was tun gegen den Vandalismus auf Laupheims Schulhöfen? Darüber haben sich Stadträte und städtische Jugendarbeiter am Montag den Kopf zerbrochen

„Kameras sind keine Lösung, sondern erst mal eine Antwort auf eine massive Eskalation“, sagt Stadträtin Iris Godel-Ruepp (Offene Liste). Und sie könnten dazu führen, dass sich die Jugendlichen andere Plätze suchen.

„Kameras sind die ultima ratio, weil wir nicht mehr weiter wissen“, urteilt Hilmar Kopmann (Freie Wähler).


Monika Brobeil (stehend v. l.), Judith Seifert, Petra Krebs, Waltraud Riek, Hilde Matthes, Lea Sharon Fritz, Anja Winterhalter,

„Die Arbeit ist noch nicht zu Ende“

Die Feier des Weltfrauentags hat im Biberacher Landratsamt unter dem Motto „100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland“ gestanden.

Kürnbacher Trachtenpuppen hinter Landrat Heiko Schmid und vor ihm Frauen aus der Region, dazu Bilder jener Frauen, die einstmals für Gleichberechtigung gekämpft hatten. Somit war er umringt von Geschichte und Geschichten. „Die Gleichberechtigung von Frau und Mann muss uns ein Herzensanliegen sein. Die Empathie und Argumentation von Frauen tut jeder Sitzung, jeder Gemeinde gut“, stellte er klar.

„Glückskinder zum Glück erziehen“

Die Katholische Erwachsenenbildung der Dekanate Biberach und Saulgau lädt am Dienstag, 13. März, nach Erolzheim zu einem Vortrag mit dem Titel „Glückskinder zum Glück erziehen“ ein. Beginn ist um 20 Uhr im Gemeindehaus (Bei der Kirche 2). Referentin ist Diplom-Pädagogin Anja Reinalter. Der Eintritt ist frei.

Was brauchen Kinder in der Erziehung, dass sie ihre Kindheit als glücklich speichern? Anhand der positiven Ergebnisse der Glücksforschung werden in diesem Vortrag Anregungen vorgestellt.