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 Die Figurenspielerin Angelika Jedelhauser und die kleine Ziege Schneewittchen.

„Schneewittchen strickt ein Monster“

Am Freitag, 24. Januar, um 15.30 Uhr im Refektorium des Kapuzinerklosters können sich alle Fans von Angelika Jedelhauser (Figurentheater Unterwegs) auf eine neue Geschichte freuen. Sie hat sich bei ihren Auftritten mit Witz und Fantasie längst in die Herzen der Riedlinger gespielt. Bei ihrer letzten Aufführung in Riedlingen – es war das Stück „Die Sachenfinderin“ – backte sie so ganz nebenher einen Apfelkuchen. Dieses Mal strickt sie.

Wie sie berichtete, war etwas Übung darin erforderlich für das Stück „mit wilden Tieren, kratzigen ...

 Angelika Jedelhauser schickte den kleinen Häwelmann auf eine aufregende Reise durch die Nacht.

Großer Applaus für den kleinen Häwelmann

Das Figurentheater „Unterwegs“ von und mit Angelika Jedelhauser war Anfang der Woche zu Gast im Waldseer Wohnpark am Schloss. Dieses Mal begeisterte die Figurenspielerin aus Reute laut Pressemitteilung der St.-Elisabethen-Stiftung ihre Zuschauer mit der Geschichte vom „kleinen Häwelmann“ - frei nach Theodor Storm. Mit großen Augen verfolgten Kindergartenkinder, Grundschüler und Senioren die jeweils 40-minütigen Aufführungen im Festsaal, bei denen Theodor im Mittelpunkt stand.

 Das Figurentheater „Unterwegs“ von Angelika Jedelhauser gastiert im Wohnpark am Schloss.

Der kleine Häwelmann fliegt durch die Nacht

Das Figurentheater „Unterwegs“ von und mit Angelika Jedelhauser ist am Montag, 13. Januar und Dienstag, 14. Januar, zu Gast im Waldseer Wohnpark am Schloss. Beginn der Aufführungen „Der kleine Häwelmann oder die wahre Geschichte, wie Theodor schwimmen lernte“ für Zuschauer ab vier Jahren ist um 15 Uhr.

Laut Pressemiteilung basiert das Figurenspiel auf dem gleichnamigen Märchen von Theodor Storm. Geschrieben hat es der Schriftsteller 1849 für seinen Sohn.

Die Figurenspielerin Angelika Jedelhauser begeisterte Groß und Klein mit ihrer Geschichte über die kleine Ziege Schneewittchen.

Was mit Fingerpuppen alles möglich ist

Dass Fingerpuppen nicht nur was für die Kleinen sind, hat sich am Wochenende gezeigt. Zu den 4. Bad Waldseer Figurentheatertagen kamen auch zahlreiche Erwachsene und ließen sich von den Stücken begeistern. Die Premiere des Stücks „Schneewittchen strickt ein Monster“ im Spitalkeller war am Freitagabend bis auf den letzten Platz ausverkauft.

Organisiert wird das alle zwei Jahre stattfindende Festival von den beiden Figurenspielerinnen Veronika Degler und Angelika Jedelhauser aus Bad Waldsee.

 Bereits schon zwanzig Jahre lang ist Bernadette Behr sehr erfolgreiche Dirigentin des Kirchenchors St. Peter und Paul, Reute.

Kirchenchor St. Peter und Paul stimmt auf die österliche Bußzeit ein

„Bleib bei uns, denn es will Abend werden“, mit diesem Bibelwort hat der Kirchenchor St. Peter und Paul, Reute mit Chorleiterin Bernadette Behr geistliche Vokalmusik unterschiedlicher Epochen und Musikstile überschrieben. Mit der Interpretation liturgischer und weltlicher Chormusik, welche allesamt die Nacht thematisieren, stimmte der auf 40 Sänger gewachsene Chor auf die österliche Bußzeit ein. Trotz kräftiger Sturmböen am Sonntagnachmittag war die große Pfarr- und Wallfahrtskirche Reute mit Besuchern aus Nah und Fern gut gefüllt.

 In „Dracula oder Die Leiden eines Untoten“ wird es schaurig.

Eine Kartoffelkomödie und Dracula erwartet die Zuschauer bei den Figurentheater-Tagen

Bad Waldsee (sz) - Fix sind wieder zwei Jahre vergangen und die vierten Bad Waldseer Figurentheater-Tage stehen vor der Türe. Von Freitag, 5. April, bis zum Sonntag, 7.April, wird sich laut Pressetext der Spitalkeller in ein kleines, heimeliges Kellertheater verwandeln. Veranstaltet wird dieses Kulturereignis wie schon in der Vergangenheit von Veronika Degler (Faro-Theater) und Angelika Jedelhauser (Figurentheater Unterwegs) in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei.

 Angelika Jedelhauser und ihr Däumling Nils erhielten reichlich Beifall im Wohnpark am Schloss.

„Nils Karlsson-Däumling“ zu Gast im Wohnpark am Schloss

Das Figurentheater „Unterwegs“ von Angelika Jedelhauser war an drei Tagen mit „Nils Karlsson-Däumling“ zu Gast im Wohnpark am Schloss Bad Waldsee. Die kleinen Besucher aus mehreren Kindergärten sowie Bewohner und Gäste der Seniorenwohnanlage spendeten der Schuapsielerin reichlich Beifall für das gefühlvoll inszenierte Märchen nach Astrid Lindgren, heißt es in einer Pressemitteilung. Das 45-minütige Figurenspiel voller Witz und Poesie ist eine Kombination aus Schauspiel und Figurentheater.

 Mit „Nils Karlsson-Däumling“ erzählt Angelika Jedelhauser ein Stück über die Großartigkeit von Freundschaft.

Figurentheater gastiert im Wohnpark am Schloss

Das Figurentheater Unterwegs mit Angelika Jedelhauser ist von 15. bis 17. Januar mit dem Märchen „Nils Karlsson-Däumling“ von Astrid Lindgren zu Gast im Waldseer Wohnpark am Schloss. Eine öffentliche Aufführung ist am Mittwoch, 16. Januar, um 15 Uhr im Festsaal vorgesehen. Die Vormittagsaufführungen sind reserviert für angemeldete Gruppen aus Kindertageseinrichtungen und für die Bewohnerschaft.

Zum Inhalt dieses Stückes, das die schwedische Kinderbuchautorin Lindgren skandinavischen „Schlüsselkindern“ widmete: Tief traurig ist ...

 Angelika Jedelhauser ist am Freitag in Riedlingen zu Gast.

Die Sachenfinderin auf der Suche nach Schätzen

Am Freitag, 30. November, um 15.30 Uhr können sich alle Fans (und die, die es noch werden) von Angelika Jedelhauser auf ein neues Stück freuen: sie spielt „Die Sachenfinderin – ein Fundstück für alle ab drei Jahren“ im Refektorium des Kapuzinerklosters Riedlingen.

Angelika Jedelhauser war mit ihrem „Figurentheater Unterwegs“ schon häufig bei der Stadtbücherei zu Gast und hat ihre Zuschauer mit „Tomte Tummetott“, „Die Werkstatt der Schmetterlinge“ und „Nils Karlsson Däumling“ verzaubert.

Vor knapp 160 Zuschauern brachten die Realschüler ihr Musical auf die Bühne.

Schüler bringen Dorfzwist auf die Bühne

Alles live, nichts aus der Konserve, ein unvergesslicher Musicalabend auf sehr hohem Niveau: So könnte man die Premiere der Realschule am vergangenen Mittwoch zusammenfassen. Der Musiksaal platzte mit circa 160 Zuschauern aus allen Nähten – gerechnet hatte man mit 140 Gästen. Und was diese dann erlebten, ging weit über eine Schulvorstellung hinaus.

Schulband und -orchester dabeiAn die 70 Schüler waren mit großer Freude beteiligt, allen voran die gesamte Klasse 6b, die das Musical initiiert hatte und vollständig auf der Bühne agierte.