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Friedrich Merz

Merz will Kandidatur für CDU-Vorsitz bekanntgeben

Das Ringen um die Nachfolge von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer geht in eine entscheidende Phase. Nach dem CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen will heute auch der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz seine Kandidatur bekanntgeben

Der 64-Jährige will sich am Vormittag in der Bundespressekonferenz in Berlin zu seinen Plänen äußern, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Parteikreisen erfuhr.

Es wird erwartet, dass in den nächsten Tagen auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und ...

AKK am Rednerpult vor dem CDU-Logo

AKK attackiert SPD und düpiert CSU

Die Chefin ist an diesem Montag im Angriffsmodus: Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) geht den SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil scharf an. Seit einem Jahr führe der eine „ganz bewusste Diffamierungs- und Schmutzkampagne“ gegen die CDU. Die bestehe darin, dass Klingbeil immer wieder so tue, als ob die CDU ein Abgrenzungsproblem zur AfD habe. Das sei mitnichten so. Nun solle Klingbeil seine Angriffe einstellen – oder die SPD solle die Regierung verlassen.

EU-Sondergipfel

Viel Kritik nach gescheitertem EU-Haushaltsgipfel

Nach dem gescheiterten EU-Haushaltsgipfel hat der Fraktionsvorsitzende der Christdemokraten im Europaparlament, Manfred Weber, den Mitgliedstaaten schwere Vorwürfe gemacht.

„Es geht um Egoismus und nicht um den notwendigen europäischen Ehrgeiz“, sagte der stellvertretende CSU-Vorsitzende den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Die vielen guten Ideen für ein ambitioniertes Europa werden im Klein-Klein zermahlen. China und die USA freuen sich.

Ein Mann lächelt in die Kamera

Walter Kohl: Kanzlersohn mit politischer Botschaft

Walter Kohl hat Politik aus nächster Nähe erlebt. Als Sohn des Bundeskanzlers bekam er das politische Geschäft mit Intrigen, Konflikten und Machtspielen hautnah mit, wie er sagt. Nach dem Tod des Vaters meldet sich Kohl erstmals mit einem politischen Buch zu Wort: „Ich möchte eine breite gesellschaftliche Debatte über die Zukunft unseres Landes anstoßen.“ Deutschland sieht der 56-Jährige politisch und gesellschaftlich in der Krise. Es ist sein viertes Buch und sein erstes Werk nach dem Tod des Vaters.

Gerd Müller

Müller mahnt Hilfe für Sudan an: Keine Zeit zu verlieren

Auf seinem Weg in die Demokratie benötigt der Sudan aus Sicht von Entwicklungsminister Gerd Müller umgehend internationale Hilfe.

„Es darf keine Zeit verloren gehen“, sagte der CSU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur vor einem Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in dem ostafrikanischen Staat. „Wir sind vorbereitet und wir starten sofort“, betonte Müller und verwies auf ein 80-Millionen-Euro-Programm Deutschlands. Schwerpunkte seien Investitionen in Ausbildung, Landwirtschaft und Energie sowie die Förderung von ...

Wolfgang Schäuble

Keine rasche Einigung auf Teamlösung für CDU-Spitze in Sicht

Die CDU-Spitze ringt weiter um eine Teamlösung für die künftige Parteiführung.

Mit einer raschen Einigung über die Frage des Parteivorsitzes zwischen Ex-Fraktionschef Friedrich Merz und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet noch vor der Sitzung der CDU-Spitzengremien an diesem Montag wurde allerdings nicht mehr gerechnet. In der Partei hieß es am Sonntag, die scheidende Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer werde wohl einen Fahrplan für das weitere Vorgehen vorlegen.

Angela Merkel

Nur jeder Fünfte für Merkel-Kandidatur für weitere Amtszeit

Trotz der Führungsquerelen in der CDU wünscht sich nur jeder fünfte Deutsche, dass Kanzlerin Angela Merkel doch noch einmal als Spitzenkandidatin der Union in den nächsten Bundestagswahlkampf zieht.

In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sprachen sich 21 Prozent dafür aus, dass sie auch nach 16 Jahren als Kanzlerin noch einmal antritt. Mit 64 Prozent lehnten das aber fast zwei Drittel der Befragten ab.

Blumen und Kerzen am Marktplatz von Hanau. Der Attentäter hat zehn Menschen in der Stadt ermordet.

Rechtsterrorismus in Deutschland: Der Boden, auf dem der Hass gedeiht

Gift kann schnell töten oder langsam wirken. „Rechtsextreme, antisemitische, rassistische Thesen sind Gift. Ein Gift, das Verwirrung in den Köpfen auslöst und auch dafür sorgt, dass das Böse hervortritt“, sagt Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und greift damit eine Formulierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf. Doch woher kommt dieses Gift? Woran liegt es, dass in einem Dreivierteljahr gleich drei Rechtsterroristen ihre Fantasien in die Tat umsetzen und Verschwörerbanden Waffen beschaffen, um Moscheen anzugreifen?

 Claudia Kling

Mittel gegen das rechte Gift

Es ist niederschmetternd: Juden, Muslime, Schwarze, kurzum Minderheiten, müssen in Deutschland Angst vor Attacken haben. Das zeigt der Anschlag in Hanau, das belegen der Angriff auf die Synagoge in Halle und die vielen kleinen Vorfälle gegen Migranten in Deutschland, die kaum zur Kenntnis genommen werden. Das Entsetzen der meisten Menschen über das, was derzeit passiert, ist groß – zu Recht. Viele befürchten, dass sich das Gift des Rassismus, von dem Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) gesprochen haben, nicht ...

Nach Schüssen in Hanau - Protest gegen Rechten Terror

Hass und Rassismus - was kann man dagegen tun? Sagen Sie uns Ihre Meinung

Schwäbische.de möchte Ihnen - unseren Usern - zu spannenden oder streitbaren Themen ein spezielles Forum bieten, um Ihre Meinung zu sagen.

Achtung: Die Umfrage wurde beendet.

In Frage kommen dabei selbstverständlich nur Meinungsbeiträge, die sich sachlich mit dem Thema beschäftigen und in angemessener Tonalität eingebracht werden.

DAS THEMA: Was tun gegen Hass und Rassismus? Hintergrund:

"Rassismus ist ein Gift, der Hass ist ein Gift.