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 Das Jahr 2021 hat auch ohne Corona-Pandemie hie und da für Aufregung gesorgt. Der Jahresrückblick für die Ostalb.

Der Jahresrückblick für die Ostalb: Das war das Jahr 2021

Was war das nur wieder für ein Jahr. Sätze, mit denen üblicherweise Jahresrückblicke beginnen. Im zweiten Coronajahr trifft das zwar irgendwie auch zu. Allerdings mit weniger Höhepunkten, an die man sich gerne und schwelgend zurückerinnert. Erneut sind aufgrund der anhaltenden Pandemie zahlreiche Veranstaltungen und Feste ausgefallen.

Schwäbische.de blickt dennoch zurück. Auf ein Jahr 2021, das neben der zahlreichen Corona-Berichte auch noch andere Geschichten hervorgebracht hat, die die Ostalb bewegt haben.

Ein ungewöhnliches Unwetter fegte diesen Sommer über Weiler hinweg.

Jahresrückblick 2021: Hat ein Tornado die Schäden in Weiler verursacht?

Am 7. Juni hat ein schweres Gewitter in Weiler gewütet. Vermutlich war es ein Tornado. Das ging zumindest aus verschiedenen Datenbanken und Berichten hervor. Zuvor wurde eine sogenannte Trichterwolke auf unterschiedlichen Fotos und Videos festgehalten.

Augenzeugen berichteten zunächst von einer solchen Wolke über Westhausen. Das Technische Hilfswerk, das unter anderem mit den schweren Regenfällen zu kämpfen hatte, vermutete den Ursprung des Unwetters über Nördlingen.

 Weiße Landschaften gehören zu Weihnachten wie Geschenke und der Tannenbaum. Doch in den meisten Jahren wird daraus nichts.

So stehen die Chancen für weiße Weihnachten im Ostalbkreis

Vom Schnee weiß gefärbte Landschaften könnten das zweite Corona-Weihnachten zumindest ein wenig entschädigen. Doch zu „Omikron“ und bevorstehenden Kontaktbeschränkungen gesellen sich laue Lüftchen und Regenphasen. Also wieder nichts mit weißer Weihnacht.

Zumindest nicht in der Region. Zum Donnerstag verschwindet laut Meteorologe Andy Neumaier nämlich das Kältehoch, danach steigen die Temperaturen auf bis zu zehn Grad Celsius an Heiligabend und dem darauffolgenden Wochenende.

Vorsicht Autofahrer - Erster Schnee im Ostalbkreis bereits am Freitag möglich

Deutschland erwartet am Freitag den nächsten Schnee dieser Wintersaison. Den nächsten? Zumindest in höheren Lagen sind diesen Herbst bereits die ersten Flocken heruntergekommen. Zwar wird es zum Ende der Woche nicht flächendeckend weiß. Vorsicht ist dennoch vor allem auf den Straßen geboten. 

Vor allem für diejenigen Autofahrer, die jetzt noch mit Sommerreifen unterwegs sind. Wobei diese ihr Fahrzeug am Freitag bereits besser stehen lassen und schleunigst die Winterreifen aufziehen.

 Die „Hundstage“ fallen in diesem Jahr größtenteils ins Wasser. Das gilt allerdings nicht für alle. Im Süden Europas sticht die

Wenn die „Hundstage“ in der Region für die Katz’ sind – Bäder ziehen Zwischenbilanz

Die sogenannten Hundstage sind zurzeit so, wie sie klingen. Doch eigentlich sollten sie das exakte Gegenteil sein. Denn der Zeitraum zwischen dem 23. Juli und dem 23. August gilt als der heißeste des Jahres in Europa. Und das ist er. Wenn auch nicht in der Region.

Die Bezeichnung hat nichts etwa mit „hundsmiserablem“ Wetter zu tun. Sondern wie so oft mit den Sternen. „Ab dem 23. Juli ging mit dem hell leuchtenden Hauptstern Sirius in der Morgendämmerung das Sternbild ,großer Hund’ auf“, hat Meteorologe Andy Neumaier eine Erklärung ...

 Eine Gewitter-Superzelle zieht über Gerlingen und Stuttgart-Weilimdorf Richtung Feuerbach und die Innenstadt von Stuttgart. Auc

Ostalb bleibt am Montag von Unwettern verschont - Nächste Gewitter sind bereits unterwegs

Mehrere Gewitterzellen haben am Montagabend und in der Nacht auf Dienstag unter anderem im Raum Stuttgart, auf der Zollernalb, im Nordschwarzwald und im Rems-Murr-Kreis für Aufregung gesorgt. Wie das Polizeipräsidium Aalen in einer Meldung berichtet, sind beim Führungs- und Lagezentrum bis 22.30 Uhr 125 Notrufe eingegangen.

Bei der Rettungsleitstelle im Rems-Murr-Kreis (also unter der Rufnummer 112, Anm. d. Red.) hingegen 250. Betroffen waren hauptsächlich Fellbach, Waiblingen, Backnang, Winnenden und Murrhardt.

Gewitter

Schwere Gewitter in der Region möglich - „Zutaten für Rambazamba“ vorhanden

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Montag und Dienstag erneut eine Vorabinformation herausgegeben. Demnach sind schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich. Im Süden Deutschlands sind hiervon weite Teile Bayerns, Baden-Württemberg sowie Gebiete von Hessen und Rheinland-Pfalz betroffen.

Somit auch der Ostalbkreis mit all seinen Nachbarlandkreisen. Eine Unwetterwarnung liegt für die Region bislang nicht vor. Wo sich die Gewitter entladen, ist nur schwer vorherzusagen, so Meteorologe Andy Neumaier im Gespräch am ...

Unwetter in Baden-Württemberg

Da braut sich was zusammen: Wo in der Region Unwetter möglich sind

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Bayern und Teile Baden-Württembergs eine Vorabinformation sowie Unwetterwarnungen herausgegeben. Demnach sind erneut schwere Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich. Der Ostalbkreis scheint zumindest von schweren Unwettern verschont zu bleiben. Anders könnte es bei den Nachbarn aussehen. 

Vor allem liegt erneut der Alb-Donau-Kreis in der näheren Umgebung im Fokus. Dort tobte bereits am Montag ein schweres Unwetter.

Die Trichterwolke über Rainau-Weiler hat sich zum Tornado entwickelt. Zumindest ist die Wahrscheinlichkeit groß.

Schäden in Weiler wohl durch Tornado verursacht

Die Schäden während des schweren Gewitters am Montagabend in Rainau-Weiler hat zu hoher Wahrscheinlichkeit ein Tornado verursacht. Das geht aus verschiedenen Datenbanken und Berichten hervor. Zuvor wurde eine sogenannte Trichterwolke auf unterschiedlichen Fotos und Videos festgehalten.

Wo diese genau entstanden ist, lässt sich nur noch schwer nachvollziehen. Augenzeugen berichteten zunächst von einer solchen Wolke über Westhausen. Das Technische Hilfswerk, das unter anderem mit den schweren Regenfällen zu kämpfen hatte, vermutete ...

Wassermassen haben am Montag den Damm des Bächweihers überschwemmt.

Damm wird überspült: Straße in Buch unter Wasser - Heftiges Unwetter im Ries

In Rainau-Buch ist am Montagabend eine Straße überflutet worden. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk waren im Einsatz. das THW lieferte Sandsäcke an. Der Damm des Bächweihers zwischen Schwenningen und Buch war nach starken Regenfällen komplett überspült worden. Die Polizei hatte zunächst gemeldet, der Damm sei gebrochen.

Nach Informationen des THW Ellwangen hatte die Überflutung zur Folge, dass in Buch der Strütbach über die Ufer trat.