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Angriff

Maskierte greifen Auto von Hamburgs Innensenator Grote an

Das Auto des Hamburger Innensenators Andy Grote (SPD) ist am Morgen mit Steinen und Farbbehältern beworfen worden. Mit im Auto saß zu diesem Zeitpunkt auch Grotes zweijähriger Sohn, wie der Politiker twitterte.

„Als Innensenator muss ich mit solchen Angriffen rechnen. Aber einen solchen Anschlag bewusst zu verüben, während ich gerade meinen zweijährigen Sohn zur Kita bringe - das ist erbärmlich“, schrieb er.

Wie die Polizei mitteilte, hatte sich eine Gruppe Maskierter dem Auto des Innensenators genähert und dieses ...

Maskierte greifen Auto von Hamburgs Innensenator Grote an

Das Auto des Hamburger Innensenators Andy Grote ist am Morgen mit Steinen und Farbbehältern beworfen worden. Wie die Polizei mitteilte, saß der Politiker bei dem Angriff in seinem Fahrzeug auf dem Weg ins Büro. Als das Auto des Innenministers an einer Kreuzung im Stadtteil St. Pauli halten musste, hätten sich maskierte Menschen dem Fahrzeug genähert und dieses angegriffen. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Angriff machen können.

Silvester in Hamburg

Böllerverbot an der Binnenalster in Hamburg

Vier Wochen vor Silvester hat jetzt auch Deutschlands zweitgrößte Stadt Hamburg wegen Sicherheitsbedenken ein Böllerverbot für wichtige Teile seiner Innenstadt angekündigt. Wegen Sicherheitsbedenken solle es kein Feuerwerk am Jungfernstieg geben.

Die Polizei der Hansestadt sprach ein Böllerverbot rund um die Binnenalster aus. Böllerfreie Zonen soll es auch in den Innenstädten von München, Stuttgart, Hannover und Köln geben. München etwa hat ein Feuerwerksverbot in der Altstadt und Fußgängerzone erlassen.

Kein Silvesterfeuerwerk um Hamburgs Binnenalster erlaubt

In diesem Jahr soll es am Hamburger Jungfernstieg kein Feuerwerk an Silvester geben. Durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern und immer mehr Menschen sei die Gefahr von Verletzungen gestiegen, sagte Innensenator Andy Grote. Bei Aggressionen aus der Menge sei auch die Situation für Einsatzkräfte schwierig. Daher werde das Feuerwerk rund um die Binnenalster untersagt, Polizeibeamte sollen das Verbot mit Kontrollen umsetzen. Ähnliche Verbote gibt es schon in Städten wie Hannover und Köln.

Innenminister tagen in Lübeck

Innenminister bei Kernthema uneins

Die Länder-Innenminister sind uneins in der Frage, ob die Polizei in Pressemitteilungen immer die Nationalität von Tatverdächtigen nennen soll.

„Der Polizei wird vorgehalten, sie wolle bestimmte Meldungen verschleiern oder nicht bekanntgeben“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU). „Deshalb glaube ich, wenn wir Transparenz verlangen, gehört das dazu.“ Voraussetzung sei aber, dass alle Länder sich auf ein gemeinsames Vorgehen verständigen.

Innenministerkonferenz

Asylbetrug, Kriminalstatistik, Terror - Innenminister tagen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert von den Ländern mehr Anstrengungen im Kampf gegen den Missbrauch von Aufenthaltstiteln durch Asylbewerber.

„Wir müssen die Zahl der zu Unrecht erteilten Genehmigungen reduzieren. Es sind zu viele Fälle, als das man es als nebensächlich abtun könnte“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Das Thema soll auf der am Mittwoch beginnenden Innenministerkonferenz von Bund und Ländern in Lübeck erörtert werden.

Boris Pistorius

Polizeikosten: Pistorius stärkt DFL-Position

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius hat im Streit um die Beteiligung an Polizeikosten erneut Partei für die Deutsche Fußball Liga (DFL) ergriffen.

„Durch das Versenden von Rechnungen für Polizeieinsätze werden wir nicht einen Gewalttäter bekehren“, sagte der SPD-Politiker im „Kicker“-Interview. Die Clubs über die DFL an den Mehrkosten bei Risikospielen zu beteiligen, sei seinem Verständnis nach „auch systemwidrig, weil erstens Fußballvereine auch Steuern zahlen, und zwar gar nicht so wenig, und zweitens Polizeieinsätze so ...

Polizeieinsatz

Risikospiele: Rheinland-Pfalz und Bremen beraten über Kosten

Die schon lange anhaltende Diskussion um Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisiko-Fußballspielen führt den Bremer Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) mal wieder nach Mainz.

Gemeinsam mit seinem rheinland-pfälzischen Amtskollegen und Parteifreund Roger Lewentz wird er sich heute (13.00 Uhr) zu dem Thema äußern. Bremen und Rheinland-Pfalz plädieren für einen Fonds der Deutschen Fußball Liga (DFL), um die Mehrkosten für die aufwendigen Einsätze rund um solche Spiele der ersten und zweiten Liga zu begleichen.

Alexander Zverev

Win-win-Situation: Zverev wieder in Hamburg

Daheim im Kinderbett schlafen, bei seinem Verein Uhlenhorster HC vorbeischauen, sich mit Freunden treffen - und zu alter Stärke zurückfinden: Für Alexander Zverev wird der Aufenthalt in seiner Heimat Hamburg auch eine Art Therapie.

Nach einem bislang durchwachsenden Jahr hat sich Deutschlands bester Tennisspieler auf seine Wurzeln besonnen und startet erstmals seit drei Jahren wieder beim Turnier in der Hansestadt. Er wollte an einen Ort kommen, an dem er alles kenne, „wo ich weiß, dass ich zu Hause bin, dass das Publikum hinter mir ...

Beach-Duo

Olympiasiegerin Ludwig: „Keine Prognose“ für Heim-WM

Olympiasiegerin Laura Ludwig will für die Beachvolleyball-WM im Sommer in Hamburg keine Prognose abgeben.

„Ich will nicht sagen, was wir erwarten. Sondern wir wollen unser bestes Beachvolleyball spielen“, sagte Ludwig bei einer Pressekonferenz in Hamburg. Die 33-jährige Hamburgerin startet mit ihrer neuen Partnerin Margareta Kozuch, nachdem Kira Walkenhorst ihre Karriere wegen gesundheitlicher Probleme beendet hat.

Ludwigs neue Partnerin sieht keine Eingewöhnungsprobleme.