Suchergebnis

 Adrian Eberle beim Ballgewinn, in dessen weiteren Verlauf das Führungstor fällt. Hier noch am Boden: Trung Hieu Doan. Am Ende i

2:3-Niederlage: Der FC Ostrach belohnt sich nicht gegen Laupheim

Wiedergeburt ohne Happy-End: Der FC Ostrach hat am Samstag gegen den FV Olympia Laupheim in der Fußball-Landesliga zur Pause mit 2:0 geführt und am Ende doch mit 2:3 verloren. Das Spitzenteam um Trainer Stefan Wiest drehte im zweiten Abschnitt die Partie, auch weil die Laupheimer den Schalter umlegten und einen großen Druck auf die Zebras erzeugten, der am Ende für die Schwarz-Weißen zu groß wurde.

Ostrachs neuer Trainer André Eckstein hatte die Mannschaft umgestellt.

DFL-Chefin

Schweres Erbe und fehlender Rückhalt: Hopfen vor dem Aus?

Donata Hopfen dürfte den Gegenwind an der Spitze der Deutschen Fußball Liga schon seit einiger Zeit gespürt haben. Jetzt scheint das Ende ihrer Arbeit als DFL-Chefin unmittelbar bevorzustehen.

Der Aufsichtsrat der Liga berät nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur über eine Interimslösung nach einer Ablösung von Hopfen. Im Gespräch ist dabei eine Doppel-Spitze mit Axel Hellmann von Eintracht Frankfurt und Oliver Leki vom SC Freiburg.

 Alexander „Rambo“ Rambacher und der FC Ostrach müssen heute gut stehen, wollen sie gegen Laupheim Zählbares holen.

Ostrachs neuem Trainer André Eckstein fehlen die Alternativen

Das letzte Spiel des Jahres steht für den FC Ostrach in der Fußball-Landesliga an. Zum Abschluss gibt es eine schwere Heimaufgabe gegen den Tabellendritten FV Olympia Laupheim, der seine seine Visitenkarte in Ostrach abgibt. Anpfiff ist um 14 Uhr in der Neher-Arena auf dem Kunstrasen.

In Riedlingen kassierten die Ostracher erneut eine deftige Niederlage. 1:5. Die Rothosen bestraften die Fehler der Ostracher Hintermannschaft. Eine Menge Arbeit, die da auf den neuen FCO-Trainer André Eckstein zukommt.

 Die geehrten Mitarbeiter der Firma Kicherer.

Feier nachgeholt: Kicherer ehrt mehr als 120 Jubilare

Insgesamt 2400 Jahre Kicherer bringen die Mitarbeiter zusammen, die jüngst für eine runde Kicherer-Betriebszugehörigkeit geehrt wurden. Traditionell werden bei der großen Jahresfeier jedes Jahr im Beisein aller Mitarbeiter die Jubilare geehrt – aufgrund Corona-Pause waren es diesmal Jubilare aus drei Jahrgängen. Mehr als 120 Mitarbeiter durften sich also über eine Ehrung für zehn, 15, 20, 25, 30, 35, 40, 45 und sogar 50 Jahre Kicherer freuen.

Zusammen sind das 2400 Jahre Leistung, Einsatz und Vertrauen in ein Unternehmen, wofür sich ...

 Das frühere Schloss Grafeneck dient den Nationalsozialisten im Jahr 1940 als Tötungsanstalt. Darunter waren auch Opfer aus der

Wolpertswende wagt sich wieder an die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit

Die Gemeinde Wolpertswende will ihrer NS-Opfer gedenken. Erste Ergebnisse aus dem „Arbeitskreis Erinnerungskultur“ wurden im Dezember 2017 in der Gemeinderatssitzung vorgestellt. Nach einer langen Pause, die sich aufgrund der Corona-Pandemie und Zerwürfnissen ergeben hatte, kam der Punkt in der jüngsten Gemeinderatsitzung wieder auf die Tagesordnung – und zwar mit konkreten Vorhaben.

+++ „Die Gemeinde Wolpertswende trägt Verantwortung“ kommentiert Redakteur Phillipp Richter +++

Angestoßen wurde das Thema ursprünglich ...

 Normal sollte es umgekehrt sein. Hier muss aber FCO-Kapitän Andreas Zimmermann (rechts) Riedlingens Verteididger Matthias Binde

Derby in der Landesliga: Riedlingen gewinnt klar gegen Ostrach

Der TSV Riedlingen hat zu Hause das Donau-Derby der Fußball-Landesliga 4 mit 5:1 (2:0) gegen den FC Ostrach gewonnen. Mann des Tages war Riedlingens Dominik Früh, der die ersten drei Riedlinger Tore erzielte, dabei aber auch von Fehlern der Gäste profitierte.

„So ähnlich wie in Weiler - wir dürfen hier nie fünf Gegentore kriegen und müssen im Gegenzug mehr als eines schießen“, sagte Ostrachs Abteilungsleiter Raphael Vetter nach dem Spiel und schüttelte den Kopf.

 Gekämpft – und doch verloren: Die Lindauer Islanders unterlagen am Freitagabend dem EV Füssen mit 4:7.

Eishockey-Oberliga: Neuer Trainer, alte Probleme

Bei der 4:7-Niederlage der Islanders am Freitagabend in der Eishockey-Oberliga Süd beim EV Füssen ist dem neuen Trainer John Sicinski gnadenlos offenbart worden, wo die Schwachstellen der Lindauer liegen. Da konnte selbst Sicinskis bisherige Auftaktbilanz als Trainer nicht weiterhelfen.

Es war klar – eine Serie würde gegen Füssen zu Ende gehen. Die Lindauer hofften natürlich auf die fünf Spiele währende Niederlagenserie und auf einen Fortbestand der anderen.

 Gekämpft – und doch verloren: Die Lindauer Islanders unterlagen am Freitagabend dem EV Füssen mit 4:7.

John Sicinskis Trainerdebüt misslingt

In der Eishockey-Oberliga Süd ist es am Freitagabend zu einem Aufeinandertreffen zweier Mannschaften gekommen, die sich deutlich mehr von der bisherigen Saison erhofft hatten. Der Tabellen-Zehnte EV Füssen empfang Tabellennachbar EV Lindau Islanders (11.). Bei der spannenden Partie standen aber nicht nur die Akteure auf dem Eis im Mittelpunkt, sondern auch der Mann hinter der Bande auf Lindauer Seite. Der Trainerwechsel bei den Islanders wirkte: Denn die Lindauer zeigten eine kämpferische und ansprechende Partie.

 Rene Zimmermann rutscht knapp an der Hereingabe vorbei. Es hätte der Ausgleich sein können. So geht Ravensburg auch im letzten

Ostrach rutscht auf den letzten Platz ab

Es bleibt dabei, der FC Ostrach bleibt in der Vorrunde der Fußball-Landesliga ohne Heimsieg. Gegen die U23 aus Ravensburg setzte es eine 0:1-Niederlage.

Wer am Samstag zu spät in die Neher-Arena kam, um das Spiel anzusehen, verpasste das einzige Tor des Spiels. Und auch hier gab es aus Ostracher Sicht nichts Neues. Wieder fingen sich die Zebras ein unnötiges Gegentor in der Anfangsphase. Nach einem Fehlpass im Ostracher Abwehrverbund reagierte Elias Gresser am schnellstenn, passte auf Jonathan Merk und dieser schoss unhaltbar nach ...

 Zur Aitracher Fasnets-Auferstehung am Elften Elften wurde heuer ein „Roiweible“ von „Thure“ Kiefer (vorne) und Role Lahres erwe

Die Fasnet ist in Aitrach auferstanden

Zeremonienmeister „Thure“ Kiefer brachte es in seiner Rede zur Aitracher Fasnets-Auferstehung auf den Punkt: „Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause können wir heuer wieder Vollgas geben.“ Das närrische Motto spiegelt die Gefühlswelt der Mitglieder der Aitracher Narren nach der Pandemie wider: „Himmel und Hölle – Fasnetsgewimmel zwischen Hölle und Himmel“. Beim traditionellen Fasnetsauftakt in der vollen Festhalle wurde gesungen, gelacht und viel Applaus gespendet.