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Lukas Dauser

Dauser beim Heim-Weltcup im Barren-Finale

Anders als im WM-Finale hat Lukas Dauser am Barren diesmal keine Nerven gezeigt und ist beim Heim-Weltcup in Cottbus souverän ins Finale eingezogen.

Der 26-Jährige aus Unterhaching turnte seine extrem schwierige Übung beim 44. Turnier der Meister fehlerfrei durch und wurde mit 15,000 Punkten belohnt. Sollte der Sportsoldat am Sonntag (14.00 Uhr) noch einmal so auftrumpfen, kann er sich berechtigte Hoffnungen auf eine Podestplatzierung in dem internationalen Weltklassefeld machen.

Sophie Scheder

Deutsches Frauen-Trio in Cottbus im Finale

Das deutsche Frauen-Turntrio Kim Bui, Sophie Scheder und Lisa Zimmermann hat beim 44. Turnier der Meister in Cottbus das Finale erreicht. Bui und Scheder zogen in der Lausitz-Arena als Qualifikations-Sechste und -Siebte in das Stufenbarren-Finale ein.

Für die erst 16 Jahre alte Zimmermann langte es dank Platz acht (13,849 Punkte) gerade noch zum Finale am Sprung, das ebenfalls am Samstag (14.00 Uhr) steigt.

Vor allem die 22 Jahre alte Scheder, die die Heim-WM vor sieben Wochen in Stuttgart wegen einer Rücken- und ...

Überragend

Biles-Spiele bei toller Turn-WM - DTB mit Bilanz zufrieden

Zum vollkommenen Glück der deutschen Turn-Familie fehlte nur ein Medaille am letzten Tag der Heim-Weltmeisterschaften. Zum Abschluss der Simone-Biles-Show verpassten Sarah Voss und Lukas Dauser an ihren Spezialgeräten Edelmetall.

Die 19 Jahre alte Kölnerin wurde am Sonntag Siebte im Finale am Schwebebalken, der lange verletzte Sportsoldat aus Unterhaching musste im Barren-Endkampf das Gerät verlassen und belegte am Ende wie im Vorjahr Rang acht.

Wolfgang Drexler bei einer Pressekonferenz

Stuttgart will sich in zehn Jahren für Turn-WM bewerben

Der Deutsche Turner-Bund (DTB) will sich in zehn Jahren mit Stuttgart wieder für eine Weltmeisterschaft bewerben. „Dafür brauchen wir eine zeitgemäße Infrastruktur. Ich hoffe, dass wir bis dann eine moderne neue Halle haben“, sagte Wolfgang Drexler, Präsident des Schwäbischen Turnerbunds (STB), am Sonntag vor dem Ende der 49. WM in der Metropole Baden-Württembergs. Die Titelkämpfe hatten schon 1989 sowie 2007 in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle stattgefunden.

Lukas Dauser

Voss und Dauser hoffen am letzten Tag auf Medaillen

Am Abschlusstag 49. Turn-Weltmeisterschaften in Stuttgart wollen die deutschen Asse Sarah Voss und Lukas Dauser in den Kampf um die Medaillen eingreifen. Die 19 Jahre alte Kölnerin tritt im Gerätefinale am Schwebebalken gegen die Weltelite an.

Der Unterhachinger Dauser misst sich mit sieben hochkarätigen Konkurrenten am Barren. Rund 100.000 Besucher kamen nach Angaben der Organisatoren zu den 14 Entscheidungen der dritten Titelkämpfe in der Hanns-Martin Schleyer-Halle nach 1989 und 2007.

Sarah Voss

Voss und Dauser hoffen zum Turn-WM-Abschluss auf Medaillen

Zum Abschluss der 49. Turn-Weltmeisterschaften in Stuttgart machen sich die deutschen Asse Sarah Voss und Lukas Dauser Hoffnungen auf eine Medaille. Die 19 Jahre alte Kölnerin tritt im Gerätefinale am Schwebebalken gegen die Weltelite an. Der in Berlin trainierende Unterhachinger Dauser geht als Bester des Vorkampfes in das Finale am Barren. Rund 100 000 Besucher kamen nach Angaben der Organisatoren zu den insgesamt 14 WM-Entscheidungen der dritten Titelkämpfe in der Hanns-Martin Schleyer-Halle nach 1989 und 2007.

Am Stufenbarren

Seitz und Klessing verpassen Medaille

Die deutsche Turnerin Elisabeth Seitz hat bei den Heim-Weltmeisterschaften in Stuttgart eine krönende Medaille verpasst. Die 25-Jährige riskierte im Gerätefinale am Stufenbarren alles, musste aber bei einer Verbindung vom oberen zum unteren Holm an ihrem Lieblingsgerät absteigen.

Durch den Abzug von mindestens einem Punkt bekam Seitz nur 13,566 Zähler und wurde damit Achte und Letzte im Finalfeld. „Ich habe mir einen Namen gemacht. Letztlich habe ich gesehen, dass ich mit meinen stolzen 25 Jahren noch immer zur Weltspitze gehöre.

Goldmedaille der Turn-WM

Seitz und Klessing turnen bei WM um Medaillen

Die deutschen Turn-Asse Elisabeth Seitz und Nick Klessing greifen bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart an diesem Samstag (16.00 Uhr/SWR Livestream und 18.00 Uhr/ARD) in den Kampf um die Medaillen ein. Die Stuttgarter Lokalmatadorin Seitz zog mit der viertbesten Note ins Gerätefinale am Stufenbarren ein, Klessing erreichte als Siebter den Endkampf an den Ringen.

Der 21 Jahre alte Hallenser ist der einzige Turner bei der WM, der einen Dreifach-Salto als Abgang wagt.

Elisabeth Seitz

Seitz und Klessing turnen in Stuttgart um Medaillen

Die deutschen Turn-Asse Elisabeth Seitz und Nick Klessing greifen bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart an diesem Samstag (16.00 Uhr/SWR Livestream und 18.00 Uhr/ARD) in den Kampf um die Medaillen ein.

Die Stuttgarter Lokalmatadorin Seitz zog mit der viertbesten Note ins Gerätefinale am Stufenbarren ein, Klessing erreichte als Siebter den Endkampf an den Ringen.

Der 21 Jahre alte Hallenser ist der einzige Turner bei der WM, der einen Dreifach-Salto als Abgang wagt.

Nikita Nagorni

Russe Nagorni ist der neue Turn-Weltmeister

Der Russe Nikita Nagorni ist der neue Turn-König. Der 22-Jährige aus Rostow löste im WM-Mehrkampffinale seinen Landsmann und Titelverteidiger Artur Dalalojan auf dem Thron ab und sicherte sich nach dem Sieg mit dem russischen Team bereits seine zweite Goldmedaille in Stuttgart.

Mit 88,772 Punkten verwies Europameister Nagorni seinen Teamkameraden Dalalojan (87,165) und den Ukrainer Oleg Wernjajew (86,973) auf die Plätze zwei und drei.

Der deutsche Mehrkampfmeister Andreas Toba steigerte sich von Gerät zu Gerät und ...