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 Das Stammorchester der Akkordeongruppe Tannhausen mit dem Solisten Maximilian Zwerger zündete ein Feuerwerk auf der Bühne.

Akkordeongruppe verzaubert Tannhausen

Unter dem Motto „Der musikalische Wandel der Jahreszeiten“ hat das Jahreskonzert der Akkordeongruppe Tannhausen gestanden. Darauf ist auch die Dekoration im Saal abgestimmt gewesen: Die Blumenarrangements im Saal spiegelten die vier Jahreszeiten ebenfalls wider.

Würdevoller als mit der Ode „An die Freude“ von Friedrich Schiller, von Ludwig van Beethoven in seiner neunten Sinfonie vertont und arrangiert von Martin Kopf, hätte Andreas Wiedmann sein zehntes Jahreskonzert bei der Akkordeongruppe Tannhausen nicht beginnen können.

 Mitglieder der Chorgemeinschaft Haid wählen einen neuen Vorstand. Ehrenvorsitzender Josef Halder (von links), Chorleiterin Andr

Der Erwachsenenchor stellt den Betrieb ein

Bei der Hauptversammlung der Chorgemeinschaft Haid hat es nicht nur organisatorische Änderungen gegeben, sondern auch einen Generationenwechsel in der Führung. Lyn Fish kandidierte nicht mehr als Vorsitzende. Sybille Dirlewanger wurde zu ihrer Nachfolgerin gewählt. Außerdem stellt der Erwachsenenchor seinen aktiven, regelmäßigen Chorbetrieb ein.

Nachdem Dorothee Ruoff, die bisherige Chorleiterin des Erwachsenenchors im Sommer ihr Dirigat eingestellt hatte, war die Suche nach einer Nachfolge nicht von Erfolg gekrönt.

KSC Immendingen bleibt dem Spitzenreiter auf den Fersen

Mit zwei deutlichen Heimsiegen haben die beiden Verbandsliga-Mannschaften der Sportkeglervereinigung Tuttlingen die Vorrunde beendet. Der KSC Immendingen zeigte dabei eine hervorragende Leistung und bleibt dem Tabellenführer der Verbandsliga Frauen, Unterharmersbach, dicht auf den Fersen. Die Tuttlingerinnen besiegten Rot-Weiß Kollnau 6:2.

Auch die zweite Immendinger Mannschaft auf Verbandsebene, die KSC-Männer in der Landesliga B, darf mit dem Abschneiden der Vorrunde zufrieden sein, zwei Punkte in Winzeln ergaben ein positives ...

Am Biberacher Kreis-Berufsschulzentrum (BSZ) könnte sich in den kommenden Jahren einiges ändern.

Matthias-Erzberger-Schule will ihr Berufskolleg behalten

Geht es nach dem Schulausschuss des Biberacher Kreistags, dann wird das Berufskolleg Biotechnologische Assistenten (BKBT) von der Matthias-Erzberger-Schule (MES) in Biberach an die Kilian-von-Steiner-Schule nach Laupheim verlegt. Mehrheitlich haben die Mitglieder des Ausschusses am Donnerstag für die Verlegung gestimmt und geben dies als Empfehlung an den Kreistag ab, der am Mittwoch, 11. Dezember, tagt und abschließend entscheidet.

Der Verwaltungsvorschlag, das Berufskolleg zu verlegen, ist Teil der Regionalen Schulentwicklung.

 Acht Chöre des Eugen-Jaekle-Chorverbandes haben am Sonntag auf dem Schönenberg ein besinnliches Adventskonzert gegeben. Darunte

Acht Chöre begeistern die Zuhörer auf dem Schönenberg

Mit einem eindrucksvollen, fast zweistündigen Benefizkonzert in der voll besetzten Schönenbergkirche haben acht Chöre des Eugen-Jaekle-Chorverbandes (EJCV) die Besucher auf den Advent eingestimmt. Die Spenden des ebenso niveauvollen wie abwechslungsreichen Adventskonzerts gehen an das Hospiz Sankt Anna, den Ellwanger Kindertisch des Roten Kreuzes und an die Kirchengemeinde Schönenberg.

Der Bezirksvorsitzende Ellwangen des Eugen-Jaekle-Chorverbandes, Reinhard Nickel aus Ellenberg, begrüßte die Freunde des Chorgesangs, darunter ...

47 regelmäßige Blutspender wurden von der Stadt Biberach und dem Roten Kreuz geehrt. Diese Foto zeigt nur jene Geehrten, die sic

Karl-Heinz Gaus spendet 125 Mal Blut

Vor genau 60 Jahren ist in Biberach zum ersten Mal zum Blutspenden aufgerufen worden. Im Jubiläumsjahr 2019 wird das Deutsche Rote Kreuz Biberach mit voraussichtlich mehr als 2550 Blutspenden eine neue Bestmarke aufstellen. Bei einer kleinen Feierstunde wurden 47 Blutspender für insgesamt 1605 Blutspenden ausgezeichnet, eine Person allein spendete bereits 125 Mal.

In diesem Jahr fand die Blutspenderehrung in der Theaterkneipe „Applaus“ in der Stadthallte statt.

 Die neuen Kirchengemeinderäte der evangelischen Kirchengemeinde Laichingen: Sie erhielten noch am Wahlabend am ersten Adventsso

In Laichingen erhalten die neuen Ratsmitglieder eine rote Rose

Unter dem Motto „Meine Kirche. Eine gute Wahl“ ist die Kirchenwahl bei der Landeskirche Württemberg am Sonntag gestanden. Rund 1,8 Millionen wahlberechtigte Mitglieder der evangelischen Landeskirche in Württemberg waren aufgefordert, neue Kirchengemeinderäte sowie eine neue Landessynode zu wählen. Etwa 10 000 Kirchengemeinderäte waren in Württemberg zu finden, die die 1244 Kirchengemeinden der Landeskirche künftig leiten sollen. Zu wählen waren am ersten Adventssonntag auch die 90 Landessynodalen, die den Kirchenkurs auf Landesebene in den ...

Eine rasante „Rhapsody in Blue“ spielt die Stadtkapelle Markdorf unter Reiner Hobe mit Andrea Kahlo-Ringendahl am Flügel.

Geniale Musikstücke begeistern Zuhörer

Ein festliches Konzert mit „genialen Musikstücken“ hat die Stadtkapelle Markdorf für das Wochenende angekündigt und damit nicht zu viel versprochen. Am Samstagabend war die Stadthalle voll und auch am Sonntagnachmittag (hier besprochen) mussten eilig noch Stühle hergeholt werden, sodass Brigitte Waldenmaier, erster Vorsitzender der Stadtkapelle, beim Blick in die Halle strahlend sagte: „Ich bin etwas geplättet, weil der Nachmittag so voll geworden ist.

Karl Daiber spendet 125 Mal Blut

Karl Daiber spendet 125 Mal Blut

Das Deutsche Rote Kreuz und die Stadt Bad Schussenried haben in der Stadthalle Blutspender geehrt. Bettina Benk und Florian Wenger von der DRK-Bereitschaftsleitung, Daniela Halder, Vorsitzende des DRK-Ortsverbands sowie Bürgermeister Achim Deinet dankten den 23 angemeldeten Blutspendern für ihre Bereitschaft, Blut zu spenden.

Eine besondere Ehrung erhielten Karl Daiber für 125- und Helene Oberföll für 100-maliges Blutspenden. Für 75 Mal Blutspenden wurden Frank Kniele, Barbara Mack und Wilhelm Straub und für 50 Mal Blutspenden ...

 Erfolgreich mit Adelmannsfelden: Jan Bernlöhr (Mitte).

Kircher: „Wie viel Lob kann ein Schwabe eigentlich ertragen?“

Knut Kircher (mittlerweile Ehrenamtsbeauftragter des Württembergischen Fußball-Verbandes) hat in seiner Karriere als Schiedsrichter wahrlich viel erlebt. Immerhin war der in Tübingen geborene Schwabe einmal sogar Schiedsrichter des Jahres (2012). Doch die Vergabe des DFB-Ehrenamtspreises in Neresheim am Freitag brachte ihn dann doch ins Grübeln. „Wie viel Lob kann ein Schwabe eigentlich ertragen?“, fragte er daher die anwesenden Vereinsvertreter und die zu ehrenden Personen.