Suchergebnis

Die ökumenischen Kirchenmusiktage bieten in diesem Jahr wieder ein anspruchsvolles Programm für die Besucher.

Programm der Kirchenmusiktage steht fest

Die ökumenischen Kirchenmusiktage 2018 stehen vor der Tür. An den beiden Wochenenden in der Mitte des Novembers lädt der Förderkreis für Kirchenmusik wieder zum Besuch von vier Konzerten in den drei Ehinger Kirchen evangelische Stadtkirche, Stadtpfarrkirche St. Blasius und Konviktskirche ein.

Die drei Kirchenmusiker Wolfgang Gentner, Kirchenmusikdirektor Volker Linz und Kantor Christoph Mehner mit ihren Chören, das Streicherensemble des JV-Gymnasiums unter ihrer Leiterin Gabriele Lang und großartige, teilweise wohlbekannte und ...

 Wird größer und männlicher: der Friseursalon von Andreas Schmauder im L1 am Leopoldplatz. Die Fläche wächst damit auf beinahe 3

Der Salon im L1 wird männlicher

Der Friseur Haarprojekt baut die Filiale am Leopoldplatz aus und um. Wie Inhaber Andreas Schmauder in einem Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ erläutert, wird sich die Fläche dort auf nahezu 300 Quadratmeter verdoppeln. Das Haarprojekt übernimmt einen Teil des Allianz-Büros und den Besprechungsraum der Allianz im hinteren Bereich des L1. „Uns tut’s nicht weh, wenn wir auf den Schulungsraum verzichten“, sagt Jürgen Maluck von der Allianz. Deshalb sei das Büro dem Wunsch Schmauders nach einer Vergrößerung nachgekommen.


Die Preisträger freuen sich über ihre Auszeichnung.

Junggesellen bekommen ihr Abschlusszeugnis

Im Bürgerhaus Ennetach haben die frisch gebackenen Junggesellen der Sommergesellenprüfung ihr Abschlusszeugnis entgegengenommen. Jahrgangsbester ist Marius Peter Fischer mit der Note 1,2. Er ist Beton- und Stahlbetonbauer und arbeitet bei der Bad Saulgauer Baufirma Georg Reisch.

Stellvertretend für alle der 121 Junggesellen hielt die Junggesellin Celine Schechter, Friseurin, eine kurze Rede auf der Lehrabschlussfeier der Kreishandwerkerschaft Sigmaringen.


Den meist raumhohen Werken aus Stahl bietet die diesmal ganz geöffnete riesige Industriehalle einen einzigartigen Auftritt.

Beeindruckender Skulpturenparcours in der Kunsthalle Ravensburg

Eine verlässlich zahlreiche Besucherschar hat sich am Freitagabend zur Vernissage von Großplastiken des aus Rottweil stammenden und dort lebenden Künstlers Jürgen Knubben (*1955) in der Kunsthalle Ravensburg eingefunden. Wahrhaftig kein Unbekannter im Südwesten: ein paar Hundert Ausstellungen dokumentieren die bisherigen 45 Schaffensjahre, ein umfangreicher Werkkatalog ist im vergangenen Jahr erschienen. Überdies sind hier in Ravensburg einige zum ersten Mal ausgestellte Arbeiten zu sehen.


 Die Sieger in der A-Konkurrenz.

Merklingen holt den Pokal in der A-Konkurrenz

Am Sonntag, eine Woche vor Saisonstart, haben die Tischtennisvereine der Alb bereits zum 17. Mal ihre Besten ermittelt. In der Nellinger Sporthalle trugen 21 Zweier-Teams den Alb-Cup aus. Das Turnier hat sich als eine Art Regionalmeisterschaft etabliert. Spieler von neun Vereinen dürfen teilnehmen, von den neun „Albvereinen“. Erfreulicherweise nahmen auch viele junge Sportler teil.

Elf Mannschaften spielten in der B-Konkurrenz, unter anderem der Titelverteidiger TSV Schelklingen.

Zucker war ein Luxusgut und wurde wie eine Arznei in Drageeform gereicht. Dies ist auf dem Wandteppich „Die Dame mit dem Einhorn

Wie der Zucker nach Ravensburg kam

Weltweit sind im Jahr 2016/17 178 Millionen Tonnen Rohzucker erzeugt worden. 37,8 kg Zucker verbraucht jeder Europäer durchschnittlich im Jahr. Das war nicht immer so. Denn einst war Zucker ein Luxusgut, das sich nur sehr wenige, sehr reiche Leute leisten konnten. Päpste zum Beispiel. Die Ausstellung mit dem Titel „Die Humpis in Avignon“ im Museum Humpis-Quartier in Ravensburg erzählt ein Kapitel aus der Geschichte des Zuckers, das auch ein Beispiel für Globalisierung im Mittelalter ist.


Boykottaufruf gegen jüdische Geschäfte 1933 in Ravensburg. Das Bild zeigt das in der Reichspogromnacht beschädigte Kaufhaus Woh

In der Reichsprogromnacht regierte auch in Ravensburg Barbarei und Terror

Deutsche jüdischen Glaubens revolutionierten um die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg den Ravensburger Einzelhandel. Mit modernen Kaufhäusern, wie sie es bis dato nur in Großstädten gab. Ihr Erfolg schürte Abneigung, was sich spätestens in der Reichspogromnacht in einem staatlich verordneten Exzess auslebte – auch in Ravensburg. Am 9. November jährt sich dieses Datum zum 80. Mal.

Die Zahl der jüdischen Deutschen war gering in Ravensburg, als der Nazi-Horror losbrach.

Im Hinterhof des Museums Ravensburger können am Freitagabend neue und alte Spiele ausprobiert werden.

Lange Nacht der Museen - das wird geboten

Rund 120 000 Menschen besuchen jährlich die vier Häuser des Ravensburger Museumsviertels. Zum sechsten Mal lädt das Quartier am Freitag, 17. August, zur „Langen Nacht der Museen“ ein. Bis 24 Uhr gibt es dann dort jede Menge Programm.

Wer mit dem Begriff „Museum“ eher Langeweile verbindet, der wird spätestens am kommenden Freitag in Ravensburg positiv überrascht. Denn die vier Häuser des Museumsviertels in der Oberstadt bieten an diesem Abend nicht nur ihr gewöhnliches Programm, sondern setzen noch einen drauf.


Der Papstpalast in Avignon ist zwar nicht das bekannteste, aber das prägendste Bauwerk der südfranzösischen Stadt. Im Mittelalt

Schon 9000 Menschen wollen die Humpis in Avignon sehen

Seit mehreren Jahren sucht das Museum Humpisquartier im Ausland nach Spuren der oberschwäbischen Kaufleute, die sich im Mittelalter in der Großen Ravensburger Handelsgesellschaft zusammengeschlossen hatten. Denn vor 500 Jahren trieb Ravensburg Handel mit halb Europa. Aktuell läuft eine Ausstellung über die Humpis in Avignon, die nach drei Monaten bereits 9000 Menschen gesehen haben.

Man muss sich das vorstellen: In einer Zeit, in der die Menschen kaum mobil waren, der eigene Lebensbereich am Horizont endete, da handelten ...


Am 5. August und 2. September gibt die aus Waldsee stammende Historikerin Julia Luibrand spezielle Kuratorenführungen im Ravens

In Südfrankreich den Humpis-Händlern auf der Spur

Die südfranzösische Handelswelt des Mittelalters, das weiße Gold Zucker und eine sich durch die Entdeckung Amerikas rasant verändernde Welt: Die 29-jährige Waldseerin Julia Luibrand ist fasziniert vom Mittelalter und den Städten am Mittelmeer dieser Epoche. Direkt nach dem Studium hat die junge Historikerin im vergangenen Jahr die Gelegenheit bekommen, eine Ausstellung zu konzipieren. „Die Humpis in Avignon – Zucker erobert Europa“ heißt das Ergebnis und ist noch bis 23.