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Microsoft-Deutschland-Chefin Sabine Bendiek

Microsoft: Erfolg digitaler Transformation ist Kulturfrage

Unternehmen in Deutschland binden ihre Mitarbeiter bei der Gestaltung der digitalen Transformation laut einer Studie kaum ein.

Dabei sei die Mehrheit der Beschäftigten von den positiven Impulsen der Digitalisierung überzeugt, geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Microsoft hervor. Unternehmen und Institutionen hätten die Bedeutung des digitalen Wandels durchaus erkannt, sagte Sabine Bendiek, Chefin von Microsoft Deutschland, bei der Vorstellung der Ergebnisse.

Schwäbische.de war vor der Eröffnung des Aufzug-Testturms vor Ort in Rottweil und zeigt die ersten exklusive 360°-Bilder von der

360°-Blick vom Turm der Superlative

Wenn Rottweil am Wochenende feiert, dann reicht das Festtagskleid des Hauptdarstellers nur bis kurz unter den Bauch, ansonsten steht er ziemlich nackt da: Der Aufzug-Testturm, von Thyssen Krupp, ein Bauwerk der Superlative, ist zwar bereits seit Dezember in Betrieb, aber die Außenhülle bleibt bis auf Weiteres unvollendet.

Der Freude tut das keinen Abbruch, denn die Einweihungsfeierlichkeiten bringen auch jenen Moment, auf den viele so lange hingefiebert haben: die Erö

Testturm von Thyssenkrupp

Höchste Aussichtsplattform Deutschlands eröffnet

In 232 Metern Höhe über Rottweil tritt der Architekt des Aufzug-Testturms auf die Aussichtsplattform in die kalte Herbstluft und lässt den Blick schweifen. „Ich liebe diese Landschaft“, sagt Werner Sobek.

Die Hänge der Schwäbischen Alb sind an diesem Tag wolkenverhangen, an klaren Tagen soll man aber das Jungfraujoch der Alpen sehen können. Es ist nach Angaben von Thyssenkrupp Deutschlands hö

Arbeiter bauen an der Stahlrohr-Montage für die Membran, die den Turm bald umhüllen wird. Die Aufnahmen sind in 206 Metern Höhe

Der Turm sträubt sich gegen das Kleidle

Die Einweihung des Aufzug-Testturms von Thyssen-Krupp in Rottweil mit Eröffnung der höchsten Aussichtsplattform Deutschlands (232 Meter) findet am ersten Oktober-Wochenende statt – auch wenn die Außenhülle nicht fertig montiert sein sollte. Daran war der ursprüngliche Termin im Mai gescheitert.

Allein die planerische Rekonstruktion des Turmbaus zu Babel nahm 20 Jahre in Anspruch. Der Turmbau zu Rottweil dauerte gerade mal drei Jahre – einschließlich Planung, Bebauungsplanverfahren und mit Einhaltung der Kosten.

Testturm

Testturm-Einweihung wird groß gefeiert

Eine 246 Meter lange Festtafel, eine erlebbare Zeitreise, Feuerwerk, Partynacht – und 2460 ganz besondere Glücklose: Jetzt steht fest, wie die Einweihung des Testturms von 6. bis 8. Oktober in Rottweil gefeiert wird. Es wird fulminant. Und zwar vor allem in der Innenstadt.

„Wir bringen mit der Einweihung zusammen, was zusammen gehört – die Stadt und den Turm“, sagt Andreas Schierenbeck, Vorstandsvorsitzender von Thyssen Krupp Elevator, bei einer Pressekonferenz am Mittwochabend.

Testturm

Testturm soll mit 246 Meter langer Tafel gefeiert werden

Mit einer 246 Meter langen Tafel wollen Thyssenkrupp und die Stadt Rottweil am 7. Oktober die Einweihung des riesigen Testturms für Hochgeschwindigkeitsaufzüge feiern. An dem langen Tisch in der Altstadt soll es ein Dinner für Bürger und Thyssenkrupp-Mitarbeiter geben. Später soll ein Feuerwerk den Turm in Szene setzen. Es sei dem Unternehmen ein besonderes Anliegen, dessen Fertigstellung „im Ort und mit dem Ort zu feiern“, sagte Andreas Schierenbeck, Vorstandsvorsitzender von Thyssenkrupp Elevator.

Andreas Schierenbeck, Vorstandsvorsitzender von Thyssen Krupp Elevator, präsentiert das neue Aufzugsystem Multi. Die Kabinen kön

Auf und nieder und hin und her

Nicht weniger als eine Revolution fand gestern in Rottweil statt, wenn man Thyssen Krupp Elevator glauben darf. Ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme des 246 Meter hohen Testturms im Industriegebiet Berner Feld hat der Essener Konzern am Donnerstag den weltweit ersten Aufzug ohne Seile vorgestellt. Der Multi, so der Name, wird per Magnenetschwebetechnik angetrieben, er kann sich vertikal und horizontal bewegen.

Damit rückt der legendäre Stahlkonzern immer mehr von seinem früheren Stammgeschäft ab.

Thyssenkrupp

Thyssenkrupp testet seillose Aufzüge

Mit Magnetkraft in die Höhe: Thyssenkrupp hat im Rottweiler Testturm am Donnerstag ein seilloses Aufzugsystem vorgestellt. Die 160 Jahre lange Ära der Seilaufzüge komme zum Ende, sagte der zuständige Spartenchef von Thyssenkrupp, Andreas Schierenbeck.

Die nun vorgestellten neuartigen Aufzüge werden durch Magnetschwebetechnik transportiert. Mehrere können in einem Schacht verkehren. Auch horizontale Bewegungen sind möglich, um zum Beispiel Gebäude miteinander zu verbinden.

Aufzugtestturm von Thyssen-Krupp

Thyssenkrupp testet seillose Aufzüge

Mit Magnetkraft in die Höhe: Thyssenkrupp hat im Rottweiler Testturm am Donnerstag ein seilloses Aufzugsystem vorgestellt. Die 160 Jahre lange Ära der Seilaufzüge komme zum Ende, sagte der zuständige Spartenchef von Thyssenkrupp, Andreas Schierenbeck, am Donnerstag. Die nun vorgestellten neuartigen Aufzüge werden durch Magnetschwebetechnik transportiert. Mehrere können in einem Schacht verkehren. Auch horizontale Bewegungen sind möglich, um zum Beispiel Gebäude miteinander zu verbinden.


Andreas Schierenbeck, Vorstandschef Thyssen-Krupp Elevator, will in Rottweil einen neuen Aufzugtypus erproben.

Thyssen-Krupp arbeitet in Rottweil am Aufzug ohne Seile

Für Rottweil, die älteste Stadt Baden-Württembergs, beginnt ein neues Zeitalter. Ziemlich genau zwei Jahre nach der Grundsteinlegung hat der Essener Konzern Thyssen-Krupp am Montag seinen 246Meter hohen Testturm offiziell in Betrieb genommen. Er löst den Stuttgarter Fernsehturm (216 Meter) als höchstes Gebäude im Land ab.

Hier sollen völlig neuartige Aufzüge entwickelt werden. „Wir treten eine Revolution los“, sagt Markus Jetter, Leiter der Entwicklungsabteilung.