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Walther Tröger

Spitzensportfunktionär Walther Tröger gestorben

Das Attentat am 5. September 1972 auf die Olympischen Spiele in München war die wohl größte Herausforderung in der jahrzehntelangen Sportfunktionärskarriere von Walther Tröger.

Als Bürgermeister des olympischen Dorfes verhandelte er mit den palästinensischen Terroristen, die israelische Athleten, Trainer und Kampfrichter als Geisel genommen hatten. „Ich war bis zum Schluss dabei“, berichtete Tröger, der am Mittwoch im Alter von 91 Jahren starb, später.

Diana Müll

Ehemalige Geisel: „Landshut“ ganz ausstellen, nicht zerlegen

Die ehemalige Geisel Diana Müll aus der entführten Lufthansa-Maschine „Landshut“ hat sich gegen ein Zerlegen des Flugzeugs für mehrere Ausstellungsorte ausgesprochen. „Um Gottes willen! Das wäre für uns ehemalige Geiseln der größte Schock“, sagte die in Gießen (Hessen) lebende 62-Jährige der „Stuttgarter Zeitung“ (Donnerstag). Für sie persönlich sei es sehr wichtig, dass es ein Museum gibt, in dem an den sogenannten Deutschen Herbst und das Drama um die „Landshut“ erinnert werde.

Silvester - Neuseeland

Teile der Welt schon im Jahr 2021

Während in vielen Ländern schon 2021 ist, bereiten sich die Menschen in Europa noch auf den Jahreswechsel vor. In Deutschland herrscht zum zweiten Mal seit dem Beginn der Coronavirus-Pandemie ein harter Lockdown mit geschlossenen Geschäften, Restaurants und Bars.

Diesmal gab es ein grundsätzliches Verkaufsverbot von Feuerwerk vor Silvester. Es geht vor allem darum, die Krankenhäuser von zusätzlichen Patienten zu entlasten. Härtere Maßnahmen mit nächtlichen Ausgangsverboten herrschten etwa in Italien und Frankreich.

Mordkommission ermittelt nach Schüssen in Berlin-Kreuzberg

Dreifacher Mordversuch: Haftbefehle nach Schüssen in Berlin

Bei den Schüssen im Berliner Stadtteil Kreuzberg am zweiten Weihnachtstag geht die Staatsanwaltschaft von einem eskalierenden Streit in der organisierten Kriminalität aus.

Ein 30-Jähriger soll nach bisherigen Erkenntnissen auf drei Männer geschossen haben, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, am Montag sagte. Einer aus dem Trio soll demnach zurückgefeuert haben. Alle vier wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht.

Anschlagsserie

Anschlagsserie in Berlin-Neukölln: Verdächtige in Haft

Nach einer mutmaßlich rechtsextremistisch motivierten Anschlagsserie in Berlin-Neukölln hat die Polizei am Mittwoch zwei Verdächtige verhaftet.

Die beiden Männer im Alter von 34 und 37 Jahren seien dringend tatverdächtig, für eine Anschlagsserie mit wie Brandstiftungen und Drohungen vor allem zwischen 2016 und 2018 verantwortlich zu sein, teilten die Generalstaatsanwaltschaft und die Berliner Polizei am Abend mit.

Die Beweislage habe sich zu einem dringenden Tatverdacht verdichtet.

Coronavirus

Corona-Newsblog: Das waren die Entwicklungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 46.235 (168.265 Gesamt - ca. 118.933 Genesene - 3097 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 3097 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 152,1 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 301.500 (1.183.

Diskussion über «Querdenker»

Debatte über „Querdenken“: Fall für den Verfassungsschutz?

Angesichts anhaltender Proteste der „Querdenken“-Bewegung unter Beteiligung auch von Rechtsextremisten werden Rufe nach dem Verfassungsschutz lauter.

Unterdessen waren Anhänger der „Querdenken“-Initiative auch am Sonntag im Düsseldorfer Rheinpark unterwegs, um gegen die Corona-Beschränkungen zu demonstrieren. In ihrem Aufruf im Vorfeld war von einer „Masken-Lüge“ die Rede. Die Veranstalter hatten 1000 Teilnehmer angemeldet. Ein dpa-Reporter schätzte die Zahl auf etwa 800.

Diskussion über «Querdenker»

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Wochenende

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 45.964 (166.640 Gesamt - ca. 117.655 Genesene - 3.021 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 3.021 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 149,9 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 306.100 (1.171.

Lufthansa-Maschine «Landshut»

Bund prüft GSG9-Zentrale als Standort für „Landshut“

Als Standort für die Reste der früheren Lufthansa-Maschine „Landshut“ ist ein neuer möglicher Standort im Gespräch. Die durch eine Entführung 1977 berühmt gewordene Boeing 737 könnte am Sitz der Bundespolizeidirektion in Sankt Augustin-Hangelar in Nordrhein-Westfalen mit der Zentrale der Spezialtruppe GSG9 ausgestellt werden. „Wir prüfen Hangelar als Standort“, sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) dem Magazin „Der Spiegel“ nach Angaben vom Dienstag.

Der Rumpf der ehemaligen Lufthansa-Maschine „Landshut“ wird auf dem Flughafen Friedrichshafen mit einem Kran auf einen Tieflader

15 Millionen für Museum: Jetzt landet die „Landshut“ doch in Friedrichshafen

Gatow, Tempelhof, Potsdam, Fürstenfeldbruck – in den vergangenen Monaten sind viele Standorte für ein „Landshut“-Museum gehandelt worden. Friedrichshafen, wo die 1977 von linken Terroristen entführte und der GSG 9 befreite Lufthansa-Boeing 737 seit drei Jahren vor sich hin rottet, schien nach Finanzstreitigkeiten längst aus dem Spiel. Bis Freitag früh, 1.40 Uhr. Zu nachtschlafender Zeit segnete der Haushaltsausschuss des Bundestags 15 Millionen Euro für einen Erinnerungsort „Landshut“ ab.