Suchergebnis

Hausarzt

Mehr Praxisärzte in Bayern: Aber regionale Unterschiede

Die Zahl der Praxisärzte in Bayern steigt weiter. Es gibt aber je nach Fachrichtung und Region große Unterschiede, wie aus Daten des Bundesarztregisters mit Stand Ende vergangenen Jahres hervorgeht, die die Deutsche Presse-Agentur ausgewertet hat.

Bei den Hausärzten etwa liegt die Stadt Kaufbeuren mit 98,9 Medizinern pro 100 000 Einwohnern deutschlandweit an der Spitze. Bei den Kinderärzten hat die Stadt Memmingen mit 27,6 Medizinern das bundesweit beste Angebot.

Arztnetz

Im Arztnetz gibt es weiter große regionale Unterschiede

In Deutschland gibt es immer mehr Praxisärzte - beim Versorgungsangebot für die Patienten vor Ort bestehen aber weiterhin erhebliche Unterschiede je nach Region.

Am dichtesten ist das Netz in Heidelberg mit insgesamt 396,6 Ärzten und Psychotherapeuten je 100.000 Einwohner. Am wenigsten niedergelassene Mediziner in diesem Verhältnis gibt es mit 80,6 im Landkreis Coburg in Bayern. Das geht aus Daten des Bundesarztregisters mit Stand Ende vergangenen Jahres hervor, die die Deutsche Presse-Agentur ausgewertet hat.

 Die alte Wasserburger Pest- und Hexengedenktafel, fotografiert im Jahre 1985, als diese sich noch an der Außenseite der nördlic

Als die Pest in Lindau wütet

Immer wieder wurden auch Stadt und Umland von Lindau in ihrer bisherigen Geschichte von Seuchenepidemien heimgesucht.

Erstmals erreichte auch Lindau im Jahre 1348 die heimtückische Pest und die Menschen wussten nicht, wie mit dieser Massenkrankheit umzugehen sei. Venezianische Kaufleute hatten diese offensichtlich aus Konstantinopel (heute Istanbul) kommend eingeschleppt. Von anderen Kaufleuten wurde sie anschließend über die Alpen gebracht.

Besucher auf dem Rutenfest

Vor einem Jahr war die Welt in der Region eine völlig andere

Vor einem Jahr war die Welt noch eine andere. Während das Rutenfest 2020 nun auch vor der offiziellen Absage steht, beschäftigte im April 2019 noch der erneut gestiegene Bierpreis beim Heimatfest die Ravensburger.

Die Händler der Stadt klagten damals über zu wenig Kunden in den kleineren Gassen – ein Problem, das viele Geschäftsleute in Zeiten von Corona wohl gerne hätten. Und wo derzeit keinerlei Veranstaltungen stattfinden können, lief vor 12 Monaten eine Debatte um die Auftritte von umstrittenen Bands in der Oberschwabenhalle.

Die Gastronomie ist besonders hart getroffen.

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen von Dienstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Zum Aktualisieren hier klicken

Aktuelle Zahlen: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg ⁴: 10.686 (28.793 Gesamt - 17.045 Genesene - 1.062 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg ⁴: 1.062 Reproduktionszahl Baden-Württemberg ⁴: 0,6 (unter 1 nimmt Zahl der Neuerkankungen ab, über 1 nimmt sie zu) Aktuell Infizierte Deutschland ¹: ca.

 Osterschmuck in Möhringen.

Osterstimmung in Möhringen

Es gibt sie, wenn auch in Zeiten des Corona-Virus in abgespeckter Form und auch mit weniger Dekoration: die Osterbrunnen in Möhringen, die Farbe ins Städtle bringen. Österlich geschmückt sind der Brunnen auf dem Hechtplatz, wie hier auf dem Bild zu sehen ist, sowie die Brunnen in der Mittleren Gasse und in der Kreuzgasse. Auch wenn am Sonntag die übliche Palmsonntagsprozession nicht stattfinden konnte, können in diesem Jahr wieder geweihte Palmzweige in der katholischen St.

PCR-Test

Mehr Corona-Tests als in Südkorea

Deutschland testet viel auf das neuartige Coronavirus – aber testet es genug? Ja, sagen Ärzte. Nein, meint man im Innenministerium.

Für Andreas Gassen, als Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) oberster Vertreter der 150 000 niedergelassenen Ärzte, hat Deutschland „eine extrem hohe Testquote“. Bisher galt Südkorea als Test-Weltmeister. Dort hatte man rechtzeitig aus Erfahrungen mit den Infektionskrankheiten Sars und Mers gelernt, war gut vorbereitet und bekam mit Massentests und Handy-Ortung die Ausbreitung ...

Melanie Huml (CSU)

Kassenärzte sorgen mit Kritik an Corona-Management für Ärger

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) hat das Corona-Krisenmanagement der bayerischen Staatsregierung massiv kritisiert. Bayerns Sonderweg sei „brandgefährlich“, sagte der KV-Vorstandschef Andreas Gassen am Mittwoch im „Frühstart“ der RTL/ntv-Redaktion. Er kritisierte konkret, dass einige Bundesländer - darunter Bayern, Sachsen und Schleswig-Holstein - die Verteilung der Schutzmaterialien vom Bund künftig selbst übernehmen wollten, statt dies wie zuvor den Kassenärztlichen Vereinigungen zu überlassen.

Eien Seniorin am Handy

Corona-Newsblog - Das waren die Meldungen von Donnerstag, 26. März

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Zum Aktualisieren hier klicken

Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 36.508 (¹), 43.646 (³) Geheilte Deutschland: 5.673 (³) Kritische Fälle Deutschland: 23 (²,³) Todesfälle Deutschland: 239 (²,³) Infizierte Baden-Württemberg: 8.

Jens Spahn

Spahn sieht „Ruhe vor dem Sturm“

Im Kampf gegen das Coronavirus geht Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) von weiter steigenden Belastungen für Ärzte und Pfleger aus. „Noch ist das die Ruhe vor dem Sturm“, sagte Spahn am Donnerstag in Berlin.

„Keiner kann genau sagen, was in den nächsten Wochen kommt.“ Daher sei es weiterhin nötig, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Neue Maßnahmen gibt es vorerst nicht - stattdessen laufen in der Regierung erste Planungen für die Zeit nach dem weitgehenden Stillstand des öffentlichen Lebens.