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 Protest vor dem Sitzungssaal: Daniela, Jonathan und Daniel Neyer (von rechts) bitten vergeblich um eine Chance für das 14 Nothe

Friedrichshafener Räte besiegeln das Aus fürs 14 Nothelfer

Einstimmig und in der Bewertung (fast) einhellig hat der Gemeinderat die neue Strategie des Medizin-Campus Bodensee (MCB) gebilligt. Damit ist das Aus für das Krankenhaus 14 Nothelfer in Weingarten besiegelt. Das Häfler Klinikum wird im Gegenzug gestärkt. Während die meisten Fraktionen das 2012/2013 begonnene Engagement in Weingarten verteidigten, übte das Netzwerk für Friedrichshafen scharfe Kritik und forderte den Rücktritt von Oberbürgermeister Andreas Brand als Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikverbundes.

In Zukunft werden keine Rettungswagen mehr das 14 Nothelfer in Weingarten anfahren.

Friedrichshafener Räte besiegeln das Aus fürs 14 Nothelfer

Einstimmig und in der Bewertung (fast) einhellig hat der Gemeinderat die neue Strategie des Medizin-Campus Bodensee (MCB) gebilligt. Damit ist das Aus für das Krankenhaus 14 Nothelfer in Weingarten besiegelt.

Das Häfler Klinikum wird im Gegenzug gestärkt. Während die meisten Fraktionen das 2012/2013 begonnene Engagement in Weingarten verteidigten, übte das Netzwerk für Friedrichshafen scharfe Kritik und forderte den Rücktritt von Oberbürgermeister Andreas Brand als Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikverbundes.

 Die kommunalen und industriellen Partner.

Wasserstoff: Seeregion will Modellregion werden

Die Städte Friedrichshafen und Konstanz haben gemeinsam mit zehn weiteren Projektpartnern einen Antrag für das Programm „HyExperts“ beim Bundesministerium für Verkehr- und digitale Infrastruktur eingereicht. Die Bodenseeregion bewirbt sich mit dem Projekt „HySEE“ (Hydrogen for Sector integration and Enabling the Energy transition) darum, eine von fünf Modellregionen für Wasserstoff in Deutschland zu werden, teilt die Stadt Friedrichshafen mit. Ziel ist der Ausbau einer Wasserstoff-Infrastruktur.

Die Geehrten der Ehinger Feuerwehr.

Feuerwehr rückt zu 258 Einsätzen aus

Auf ein nicht ganz so spektakuläres Jahr wie 2017/2018 hat die Stützpunktfeuerwehr Ehingen bei ihrer Hauptversammlung zurückgeblickt.

Insgesamt rückte die Feuerwehr 258-mal aus, teilte der stellvertretende Abteilungskommandant Andreas Leicht mit. Im Vorjahr waren es noch 305 Einsätze. 33-mal galt es einen Brand zu löschen, 135-mal war technische Hilfeleistung erforderlich, 50 Fehlalarmierungen gab es und 40 sonstige Einsätze. Herausragend war bei diesen Einsätzen eine Geruchsbelästigung mit Atemwegsreizungen im Kreiskrankenhaus, ...

Auch die Jugend hat’s drauf, hier beim Löschangriff.

Gutes Zusammenspiel bei Hauptübung: Helfer retten am Ende alle

„Sieben Verletzte bei Winterhalter, brennbare Flüssigkeiten laufen aus, es brennt und weitere Menschen sind in großer Gefahr.“ So hat es ausgesehen am Samstagnachmittag beim Spülmaschinenhersteller in Meckenbeuren. Und zum Glück, war es nur die Jahreshauptübung der Feuerwehr Meckenbeuren mit all ihren Abteilungen.

„Ein Lkw ist beim Abladen in Brand geraten. Der Rauch zieht ins Treppenhaus und schließt Menschen ein. Beim Versuch den Lkw schnell wegzufahren, kracht er in einen Pkw.

Als ehemaliger Stammgast wird Dolly (Stephanie Tschöppe) von den Kellnern umschwärmt.

Wie Dolly sich ihren Horace angelt

Nestroys klassische Posse „Einen Jux will er sich machen“ in amerikanischem Gewand, das ist das Musical „Hello, Dolly!“, mit welchem die Kammeroper Köln am Freitagabend in Weingarten gastiert hat. Trotz minimalistischer Ausstattung hat das spielfreudige Ensemble in der liebenswürdigen Inszenierung von Holger Müller-Brandes einen Hauch von Broadway auf die Bühne des Kultur- und Kongresszentrums gebracht.

1964 begann der Siegeszug des vom Librettisten Michael Steward bearbeiteten Musicals mit Gesangstexten und Musik von Jerry Herman.

 Das Krankenhaus 14 Nothelfer steht vor dem endgültigen Aus. Alle wichtigen Abteilungen werden am Standort geschlossen

Krankenhaus 14 Nothelfer wird fast vollständig geschlossen

Das Krankenhaus 14 Nothelfer steht vor dem endgültigen Aus. Der Medizin Campus Bodensee (MCB) will alle wichtigen Abteilungen am Weingartener Standort, wie beispielsweise die Innere Medizin oder aber die Gynäkologie, schließen.

Damit verliert Weingarten sowohl die Geburtshilfe als auch die Notaufnahme.

Sollte der Gemeinderat in Friedrichshafen, wichtiges Entscheidungsgremium für den Klinikumsverbund MCB, am Montag der entsprechenden Sitzungsvorlage zustimmen - was erwartet wird - kommt das einer Schließung des ...

Nach Aus für 14 Nothelfer: Friedrichshafen wächst, Tettnang bleibt

Seit Freitag ist endgültig klar, wohin die Reise des kommunalen Klinikverbundes Medizin-Campus Bodensee (MCB) gehen wird: 14 Nothelfer in Weingarten schließt als Akutkrankenhaus, erste Abteilungen bereits zum Jahresbeginn 2020. Das Klinikum Friedrichshafen wird Zentralversorger, Neubauten nicht ausgeschlossen. Bereits 2021 geht eine neue Notaufnahme in Betrieb. Die Klinik Tettnang bleibt erhalten und soll Chirurgiezentrum werden.

Der Aufsichtsrat des MCB hat die Pläne bereits abgesegnet, der Finanz- und Verwaltungsausschuss des ...

 Das Krankenhaus 14 Nothelfer steht vor dem endgültigen Aus. Alle wichtigen Abteilungen werden am Standort geschlossen

Das Weingartener Krankenhaus 14 Nothelfer steht vor dem endgültigen Aus

Das Krankenhaus 14 Nothelfer steht vor dem endgültigen Aus. Der Medizin Campus Bodensee (MCB) will alle wichtigen Abteilungen am Weingartener Standort, wie beispielsweise die Innere Medizin oder aber die Gynäkologie, schließen. Damit verliert Weingarten sowohl die Geburtshilfe wie auch die Notaufnahme.

Sollte der Gemeinderat in Friedrichshafen am Montag der entsprechenden Sitzungsvorlage zustimmen, kommt das einer Schließung des Weingartener Krankenhauses gleich.

In dritten Übungsteil war ein Radfahrer unter einem Auto eingeklemmt und musste mit einer Trage geborgen werden.

Brand gelöscht, Radfahrer gerettet

Dass die Durchhauser Feuerwehr schlagkräftig und für den Ernstfall gewappnet ist, zeigte sie vor Kurzem bei ihrer Hauptübung. Einmal im Jahr sind die Durchhauser Bürger eingeladen, der Wehr im Einsatz zuzuschauen.

Dieses Jahr fanden sich aufgrund des sonnigen Herbstwetters viele Zuschauer beim Sportheim am Fuße des Lupfen ein. Gleich mehrere Szenarien wurden vorgeführt. Die einzelnen Abläufe moderierte Feuerwehrkommandant Jörg Wintermantel.