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Rouven Schröder

Für Mainz wird es im Abstiegskampf düsterer

Aufgebracht schob Rouven Schröder die Schutzmaske runter zum Kinn, um ungedämpft den Ärger vom obersten Tribünenrang ins leere Stadion zu schreien.

„Ich bin total angefressen und enttäuscht“, schimpfte der Sportvorstand des FSV Mainz 05 nach dem 0:1 (0:1) gegen die TSG 1899 Hoffenheim nach dem Abpfiff weiter. In Rage hatte ihn in der 68. Spielminute gebracht, dass Taiwo Awoniyi von TSG-Torwart Oliver Baumann zu Fall gebracht wurde, dies aber ungeahndet blieb.

«Lindenstraße» als Museumsstück

Mehr „Lindenstraße“-Kulissen im Museum

Originalkulissen der Ende März ausgelaufenen ARD-Kultserie „Lindenstraße“ werden in einem Museum in Rheinland-Pfalz wieder aufgebaut. Ende 2020 sollen die Requisiten des Cafés Bayer und des Restaurants Akropolis für Fans der Serie zugänglich sein, berichtete das Technik Museum in Speyer.

Die Sprecherin Corinna Siegenthaler sagte, zur Eröffnung würden Ehrengäste aus dem Produktionsteam erwartet. Seit 2012 steht bereits die Küche der schrulligen Filmfigur Else Kling in dem Museum - schon jetzt ein Magnet für „Lindenstraßen“-Zuschauer ...

«Lindenstraße» als Museumsstück

Mehr „Lindenstraße“-Kulissen im Museum

Originalkulissen der Ende März ausgelaufenen ARD-Kultserie „Lindenstraße“ werden in einem Museum in Rheinland-Pfalz wieder aufgebaut. Ende 2020 sollen die Requisiten des Cafés Bayer und des Restaurants Akropolis für Fans der Serie zugänglich sein, berichtete das Technik Museum in Speyer.

Die Sprecherin Corinna Siegenthaler sagte, zur Eröffnung würden Ehrengäste aus dem Produktionsteam erwartet. Seit 2012 steht bereits die Küche der schrulligen Filmfigur Else Kling in dem Museum - schon jetzt ein Magnet für „Lindenstraßen“-Zuschauer ...

Hoffnung sieht anders aus: Werder-Stürmer Davie Selke war nach dem 1:4 gegen Leverkusen bedient.

Kein Wunder an der Weser: Werder Bremen vor dem Abstieg

Draußen vor dem leer gefegten, fast klinisch desinfizierten Weserstadion war immerhin ein Anhänger zu sehen, er fuhr gemächlich mit dem Fahrrad auf und ab. Allerdings war es keiner von Werder, im Gegenteil, es war einer, der sich auch noch lustig machte über das Ganze. Nicht über die siebte Heimniederlage in Folge, dem 1:4 gegen Bayer Leverkusen, das den Bremern abermals ihre Grenzen im deutschen Oberhaus aufgezeigt hatte. Sondern über die Tatsache, dass überhaupt Profifußball gespielt wird in Pandemiezeiten.

Museumsstück

„Lindenstraße“-Kulissen im Museum zu sehen

Originalkulissen der Ende März ausgelaufenen ARD-Kultserie „Lindenstraße“ werden in einem Museum in Rheinland-Pfalz wieder aufgebaut.

Schon Ende des Jahres sollen die Requisiten des Cafés Bayer und des Restaurants Akropolis für Fans der Serie zugänglich sein, berichtet das Technik Museum in Speyer.

Sprecherin Corinna Siegenthaler sagte, zur Eröffnung würden Ehrengäste aus dem Produktionsteam erwartet. Seit 2012 steht bereits die Küche der schrulligen Filmfigur Else Kling in dem Museum - schon jetzt ein Magnet für ...

Werder Bremen - Bayer Leverkusen

Werder kassiert Geister-Heimpleite gegen Leverkusen

Nach dem fußballerischen Offenbarungseid zog sich Bremens Trainer Florian Kohfeldt seine Schutzmaske ganz tief ins Gesicht. Seine Spieler trotteten nach dem 1:4 (1:2) gegen Bayer Leverkusen niedergeschlagen in die Kabine.

„Ich bin mit der Leistung durchgehend überhaupt nicht zufrieden. Wir müssen noch viel arbeiten. Wir haben viele Chancen erspielt, deutlich mehr als vor Corona, das stimmt positiv“, meinte Kohfeldt und sagte: „Die Hoffnung ist nach wie vor groß.

Hertha-Coach

Denkwürdige Premieren für Labbadia und Herrlich

Auf Applaus und Jubelgesänge ihrer Fans müssen Bruno Labbadia und Heiko Herrlich in ihren neuen Jobs noch länger verzichten.

Die beiden Trainer erleben aber immerhin endlich ihre Premieren für Hertha BSC und den FC Augsburg - doch wegen der Coronavirus-Pandemie unter einmaligen Bedingungen. „Es ist eine außergewöhnliche Situation“, konstatierte Labbadia bei seiner Vorstellung als neuer Hertha-Coach am 13. April.

Es herrscht(e) viel Unsicherheit - jetzt kann es mit dem Neustart aber endlich losgehen.

Ex-Manager

Holzhäuser: Außendarstellung des Fußballs „katastrophal“

Der frühere Fußball-Funktionär und -Manager Wolfgang Holzhäuser hält die Fortsetzung der Bundesliga ohne Zuschauer wirtschaftlich für notwendig, da sie „ohne Steuerzahlungen durch die Krise gehen“, sagte er im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Zugleich hält der 70-Jährige Reformen im Profifußball für unabdingbar: „Die öffentliche Darstellung des Fußballs und die Finanzierung gehören auf den Prüfstand gestellt.“

Der Fußball-Bundesliga will Geisterspiele veranstalten und hat ein Konzept dafür vorgelegt.

Martin Kind

50+1 überdenken? Hainer und Kind geben Debatte neuen Schwung

In der neu entflammten Debatte um eine Lockerung der 50+1-Regel hielt sich Martin Kind diesmal lieber zurück. Anders als etwa Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer nahm der Geschäftsführer von Hannover 96 die Zahlenkombination nicht mal in den Mund.

„Ich persönlich werde die öffentliche Diskussion verfolgen“, sagte der 76 Jahre alte bekennende 50+1-Gegner bei Sky. Hainer hatte ihr zuvor neuen Schwung gegeben. Durch die finanziellen Einbußen in der Corona-Krise sollten die Profifußball-Clubs seiner Ansicht nach künftig selbst ...