Suchergebnis

 Bereits im vergangenen Jahr schauten sich Bürger, Verwaltung, Forstvertreter und Ortschaftsräte aus Wasseralfingen und Hofen de

Aussichtsplattform sorgt für erneute Diskussion im Ortschaftsrat

Dass ForstBW eine Aussichtsplattform bei der ehemaligen Drachenfliegerrampe ablehnt, ist für manchen im Wasseralfinger Ortschaftsrat nun eine „ganz klare Geschichte“. Andere hätten aber zumindest ein Artenschutz-Gutachten im FFH-Gebiet (Flora-Fauna-Habitat) in Auftrag gegeben. Das hätte etwa 15 000 Euro gekostet. Im Gremium war die Plattform am Dienstagabend nicht zum ersten Mal Thema. Aber nun möglicherweise zum letzten Mal.

Josef Anton Fuchs (CDU) verglich die Sache mit jemandem, der in Nachbars Garten ein Projekt plant, ohne ...

Hier im Onatsbachtal will die Gemeinde Hüttlingen das Baugebiet Heiligenwiesen Süd mit 25 Bauplätzen ausweisen.

Wie viel kostet ein Bauplatz?

Das eigene Häuschen im Grünen steht für viele Familien immer noch ganz oben auf der Wunschliste. Ein Traum, der immer schwieriger erreichbar ist, denn auch in den ländlichen Regionen ist das Angebot an Bauplätzen knapp. Viele Gemeinden stoßen mittlerweile an ihre Grenzen: Einfamilienhäuser verbrauchen viel Fläche und das steht nicht immer im Einklang mit dem Naturschutz. Ausgleichsmaßnahmen sind notwendig.

Außerdem sind die Erschließung für den Verkehr, der Hochwasserschutz und der Breitbandausbau aufwendig.

Der FDP-Landtagsabgeordnete Daniel Karrais, Bundestagskandidat Andreas Anton und Ernst Burgbacher (von links) erwarten die Wahle

„Auf in den gelb-blauen Kampfanzug“

FDP – Trossingens FDP-Ortsverbandsvorsitzender Andreas Anton zieht für die Liberalen im Wahlkreis Rottweil–Tuttlingen 2021 in den Bundestagswahlkampf. Bei der Wahlkreiskonferenz der beiden Kreisverbände am Donnerstagabend erhielt er als einziger Kandidat 84,2 Prozent der Stimmen.

Die Wahlkreiskonferenz stattete den promovierten Soziologen Anton mit einer satten Mehrheit aus. Anton erhielt 32 der abgegebenen 38 Stimmen. Neben drei Nein-Stimmen gab es drei Enthaltungen.

Luftperspektive; Überblick über das Areal

Rund 45 Millionen Euro: Wasseralfingen wird „runderneuert“

Schulverbund, Feuerwehrhaus, Wohnbebauung, Parkplätze, Busverkehr und Radweg: Die Situation rund ums Wasseralfinger Schulzentrum ist ziemlich komplex. Und die Neuordnung des Ortseingangs inklusive neuer Schule kostet einen ziemlichen Batzen.

Auf etwa 45 Millionen Euro hat sie Aalens OB Thilo Rentschler im Gemeinderatsausschuss am Mittwochnachmittag taxiert. „Eine Runderneuerung für Wasseralfingen“ nennt sie Rentschler, die für alle Seiten gleich eine mehrfache „Win-Win-Situation“ sei.

 Der Spieselspielplatz und der Spielplatz wird umgestaltet und gleichzeitig eine Hochwasserschutzmaßnahme eingebaut. Foto: Marku

Bolzplatz wird „Bremse“ für extremes Hochwasser

Von den extremen Unwettern mit etlichen Überflutungen 2016 war Wasseralfingen besonders betroffen. Jetzt plant die Stadt im Spiesel einen Hochwasserschutz zu bauen, um das Problem künftig in den Griff zu bekommen. Über einen Kanal soll Regenwasser über die Streuobstwiesen auf den Bolzplatz neben der Spiesel-Turnhalle geleitet werden. Die Maßnahme geht aber einigen im Ortschaftsrat nicht weit genug.

Dass sogar am Hang Keller volllaufen, damit habe man nicht gerechnet, erinnerte Ortsvorsteherin Andrea Hatam.

 Totengedenken am Mahnmal (von links): Bürgerwehrkommandant Peter Preissler, Wolfgang Dambacher, Jürgen Schenk, Claudia Gerken,

Bürgermeisterin Andrea Schnele appelliert für Achtung und Toleranz

Das hat es in Lauchheim seit 1947 nicht gegeben, einen Stadtfeiertag ohne Kinderfest, ohne Festgottesdienst und ohne Bürgerwehr. Immerhin: Von der Absage aus bekanntem Grund ist das Totengedenken am Mahnmal, dem Kriegerdenkmal vor dem Stadttor, nicht betroffen gewesen.

Dorthin hat Bürgermeisterin Andre Schnele mit ihren drei Stellvertretern Monika Bernreiter (Freie Bürger), Claudia Gerken (CDU) und Wolfgang Dambacher (Unabhängige Bürgerliste) auch Bürgerwehrkommandant Peter Preissler und Stadtkapellendirigent Jürgen Schenk gebeten.

Weil Baden-Württemberg drohte, den Kohleausstieg des Bundes zu blockieren, hat Berlin nachgebessert.

Südwesten ertrotzt sich Bundeshilfen für den Kohleausstieg

Der Weg zum Kohleausstieg Deutschlands bis zum Jahr 2038 ist frei: Am Dienstag stimmte das Kabinett in Berlin einer Einigung der Koalitionsfraktionen vom Montag zu, in dem Politiker aus Baden-Württemberg Nachbesserungen für den Südwesten durchgesetzt hatten. Damit dürfte die für kommenden Freitag geplante Verabschiedung von Bundestag und Bundesrat nur noch Formsache sein.

Mit der Einigung kann auch ein 40 Milliarden Euro umfassendes Hilfsprogramm des Bundes für die Kohleregionen in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und ...

Langjährige Weggefährten feiern am Altar mit: von links Prälat Werner Redies, Diakon Michael Hagelstein, Pfarrer Rudolf Hagmann,

Rudolf Hagmann – 40 Jahre Priester bedeuten 40 Jahre Reifung

Freudiges Orgelspiel hat am Sonntagmorgen den Festgottesdienst eingeleitet, in dem Pfarrer Rudolf Hagmann mit seiner Tettnanger Gemeinde und langjährigen Weggefährten sein 40-jähriges Priesterjubiläum gefeiert hat.

Manch einer, der sich nicht rechtzeitig angemeldet hatte, musste enttäuscht an der Kirchentür umdrehen, denn bei einem so beliebten Pfarrer möchten halt doch viel mehr Gemeindemitglieder mitfeiern, als die Corona-Regeln zulassen.

 Auf den Stadtbus-Linien 1 und 3 sollen vor allem Gelenkbusse eingesetzt werden, um einen ausreichenden Abstand unter den Fahrgä

Stadt Ravensburg will Ein-Euro-Ticket in Bussen unbegrenzt verlängern

Es ist eine Erfolgsgeschichte: Nach der Einführung des Ein-Euro-Tickets im April 2017 sind samstags deutlich mehr Menschen mit dem Stadtbus Ravensburg-Weingarten gefahren als zuvor. Eigentlich sollte der verbilligte Tarif an Samstagen nur so lange gelten, bis die Marienplatzgarage fertig saniert ist. Das könnte sich jetzt ändern.

Der Werksausschuss des Ravensburger Gemeinderats diskutiert in seiner Sitzung am Montag, 22. Juni, über eine zeitlich unbegrenzte Verlängerung des attraktiven Angebots.

Walter Bärlin

Friedrichshafen erinnert an NSDAP-Vergangenheit

Auf eine „wichtige historische Nuance“ weist unser Leser Klaus Friedrich hin. Er nimmt Bezug auf den Artikel „Was geschah mit Walter Bärlin und Hans Seibold“ von Anton Fuchsloch und lobt die Reaktion der Stadtverwaltung auf das Ende des Zweiten Weltkriegs.

„Im kleinen Sitzungssaal des Friedrichshafener Rathauses finden wir alle (Ober)Bürgermeister dieser Stadt als Porträt versammelt. Bei einem dieser Bürgermeister hat es in diesem Jahr eine Veränderung, einen zusätzlichen Text gegeben“, schreibt Klaus Friedrich.