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Die SPD wählt eine neue Spitze

Während die ersten SPD-Mitglieder über ihre Nachfolge abstimmen, zieht Andrea Nahles den endgültigen Schlussstrich. Sie werde zum 1. November auch ihr Bundestagsmandat niederlegen, schrieb die 49-Jährige an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Für die SPD bedeutet das Ende und Neuanfang am gleichen Tag: Die Ex-Parteichefin zieht sich endgültig aus der Berliner Politik zurück - zugleich beginnt die Urwahl für ihre Nachfolge. Fast zwei Wochen haben die rund 430 000 SPD-Mitglieder in ganz Deutschland nun Zeit, die neue Parteiführung zu wählen.

Andrea Nahles im Bundestag

Nahles legt Bundestagsmandat nieder

Die frühere Partei- und Fraktionschefin der SPD, Andrea Nahles, legt jetzt auch ihr Bundestagsmandat nieder. Das schrieb sie am Montag an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), wie Nahles der Deutschen Presse-Agentur mitteilen ließ.

Zum 1. November werde Nahles den Bundestag verlassen, bestätigte auch die SPD-Fraktion. Danach will sich die 49-Jährige beruflich neu orientieren. Sie lebt in der Eifel und ist Mutter einer Tochter.

Nahles war mit einer Unterbrechung seit 1998 im Bundestag.

Nahles legt Bundestagsmandat nieder

Die frühere Partei- und Fraktionschefin der SPD, Andrea Nahles, legt jetzt auch ihr Bundestagsmandat nieder. Das schrieb sie an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, wie Nahles der Deutschen Presse-Agentur mitteilen ließ. Zum 1. November werde Nahles den Bundestag verlassen, bestätigte auch die SPD-Fraktion. Danach will sich die 49-Jährige beruflich neu orientieren. Sie lebt in der Eifel und ist Mutter einer Tochter. Nahles war mit einer Unterbrechung seit 1998 im Bundestag.

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Ein Abschied und ein Neuanfang: SPD wählt eine neue Spitze

Während die ersten SPD-Mitglieder über ihre Nachfolge abstimmen, zieht Andrea Nahles den endgültigen Schlussstrich. Sie werde zum 1. November auch ihr Bundestagsmandat niederlegen, schrieb die 49-Jährige am Montag an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU).

Für die SPD bedeutet das Ende und Neuanfang am gleichen Tag: Die Ex-Parteichefin zieht sich endgültig aus der Berliner Politik zurück - zugleich beginnt die Urwahl für ihre Nachfolge.

SPD

Nun hat die Basis das Wort: SPD stimmt über neue Chefs ab

Am Ende stehen noch einmal alle Kandidatinnen und Kandidaten gemeinsam auf der Bühne, recken gemeinsam die Hände nach oben.

Und dann, ganz am Schluss dieser 23. SPD-Regionalkonferenz am Samstag in München, werfen die Teams, die sich um den SPD-Vorsitz bewerben, große Luftballon-Bälle in den Saal. Das soll symbolisieren: Der Ball liegt nun bei den Mitgliedern. Von diesem Montag an darf die SPD-Basis darüber abstimmen, wer die Partei künftig führen soll.

Lars Klingbeil

SPD-Generalsekretär: Partei muss neuer Führung Rücken decken

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat seine Partei aufgefordert, sich geschlossen hinter die künftige Parteiführung zu scharen. Sechs Kandidatenduos bewerben sich um die SPD-Spitze, von diesem Montag an können die Mitglieder ihr Votum abgeben. Egal, mit wie viel Prozent das Gewinnerteam aus dem Rennen hervorgehe: Die neue Führung verdiene die hundertprozentige Unterstützung der SPD, sagte Klingbeil am Samstag beim Parteitag der Südwest-SPD in Heidenheim.

Andreas Stoch

SPD-Landeschef strebt Regierungsbeteiligung im Südwesten an

Trotz historisch niedriger Umfragewerte strebt SPD-Landeschef Andreas Stoch eine Regierungsbeteiligung seiner Partei in Baden-Württemberg an. Die derzeitigen Regierungsparteien Grüne und CDU seien ständig mit Tauziehen beschäftigt - es bewege sich nichts. Wichtige Themen ließen sich so nicht umsetzen. „Deswegen braucht Baden-Württemberg eine handlungsfähige Regierung. Und da muss die SPD drin sein“, sagte Stoch am Samstag beim Parteitag in Heidenheim.

Kandidaten

Kandidaten schwören SPD auf gemeinsamen Kampf ein

Unmittelbar vor der Mitgliederbefragung über den künftigen SPD-Vorsitz haben alle Kandidatenduos ihre Partei auf den gemeinsamen Kampf für ein Wiedererstarken der SPD eingeschworen.

Auf der letzten von 23 SPD-Regionalkonferenzen am Samstag in München riefen alle Teams dazu auf, als Partei geschlossen zusammenzustehen - darunter Vizekanzler Olaf Scholz, der als einer der Favoriten gilt, aber auch Karl Lauterbach, der für den Ausstieg aus der großen Koalition wirbt.

Letzte Regionalkonferenz mit Kandidaten für SPD-Vorsitz

Endspurt im Wettstreit um den SPD-Vorsitz: Heute stellen sich die sieben Kandidatenteams ein letztes Mal der Parteibasis vor. In München endet die Serie von 23 Regionalkonferenzen, ab Montag können die SPD-Mitglieder dann über die künftige Führung abstimmen. Um die Nachfolge der zurückgetretenen Parteivorsitzenden Andrea Nahles bewerben sich 14 Kandidaten in sieben Duos. Sicher ist jetzt schon, dass die SPD künftig von einer Doppelspitze geführt wird.

Andreas Stoch

SPD berät über Klimaschutz und Zustand der Partei

Der Klimaschutz und die Pflege stehen heute im Mittelpunkt des SPD-Landesparteitags in Heidenheim. Es wird erwartet, dass sich Landeschef Andreas Stoch und Bundesgeneralsekretär Lars Klingbeil auch zum Zustand der Partei äußern. Nach dem Rücktritt von Bundeschefin Andrea Nahles ziehen seit Anfang September sieben Kandidatenduos durchs Land, die sich um ihre Nachfolge bewerben. Nach dem Votum der Mitglieder soll der SPD-Bundesparteitag Anfang Dezember in Berlin die Sieger bestätigen.