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 Arzt Manuel Behmüller testet an der Drive-in-Station am Biberacher Jordanbad – bis Sonntag ist der Antigen-Schnelltest noch kos

So teuer werden Corona-Schnelltests ab Montag in Biberach

Es ist das Ende der kostenlosen Corona-Tests: Ab Montag, 11. Oktober, müssen Ungeimpfte tief in die Tasche greifen. Das hatte die Bundesregierung bereits vor einigen Wochen beschlossen. Auch in Biberach reagieren die Teststationen auf die neuen Vorgaben, teilweise auch zähneknirschend. Wer künftig dennoch kostenlos getestet werden kann und wie viel die Tests ab Montag kosten – die SZ hat bei den Testzentren nachgefragt.

Teststation am Viehmarktplatz fällt weg Wer sich ab Montag in Biberach einem Antigen-Schnelltest unterziehen ...

 Ulrich Kleinknecht ist froh, dass er mit seinem Stand wieder beim Jahrmarkt in Biberach sein kann.

Nach langer Corona-Pause: Endlich wieder Jahrmarkt in Biberach

Trubel herrschte am Mittwoch auf dem Biberacher Marktplatz, denn mit dem Michaelimarkt fand zum ersten Mal nach 19 Monaten wieder ein großer Jahrmarkt in der Stadt statt. Zuletzt hatte es das am 26. Februar 2020 (Aschermittwoch) mit dem Fastenmarkt gegeben.

Der folgende Pfingstmarkt fiel aufgrund des Lockdowns aus. Danach hatte die Stadt im Rahmen ihrer Ermöglichungskultur dezentrale Ersatzmärkte mit etwa 30 bis 40 Ständen angeboten. Auch am Mittwoch erreichte der Jahrmarkt nach Angaben der Biberacher Stadtverwaltung noch nicht ...

 63,4 Prozent der wahlberechtigten Biberacher hatten bis zum frühen Nachmittag bereits ihre Stimme abgegeben.

70 Prozent der Biberacher haben schon gewählt

Knapp zwei Drittel der rund 24000 Wahlberechtigten in der Kreisstadt Biberach haben bis Sonntag, 15 Uhr, ihre Kreuzchen für die Bundestagswahl bereits gemacht. Die Wahlbeteiligung betrug in den Wahllokalen, Stand 15 Uhr, 70 Prozent. Dies teilte die Wahlstelle der Stadtverwaltung am frühen Nachmittag auf Anfrage mit.

Rund 46,6 Prozent hatten demzufolge die Möglichkeit der Briefwahl genutzt, weitere 23,4 Prozent der Wahlberechtigten kamen in den sieben Stunden nach Öffnung der Wahllokale an die Urnen.

 Für die Briefwahl hat die Wahlstelle der Stadt Biberach schon Vorarbeit geleistet, damit Briefwahlanträge möglichst zügig abgea

Biberach bereitet sich auf die Bundestagswahl vor

Die Vorbereitungen für die am 26. September anstehende Bundestagswahl sind auch bei der Stadtverwaltung Biberach bereits in vollem Gange. Bis spätestens 5. September erhalten die rund 24 000 Wahlberechtigten der Stadt Biberach ihre Wahlbenachrichtigung. Mit dieser werden sie darüber informiert, dass sie in das Wählerverzeichnis aufgenommen und wahlberechtigt sind.

Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung finden sich Infos, wie unkompliziert Briefwahl beantragt werden kann.

Das Tausendblatt breitet sich im Weiher beim Biberacher Stadtfriedhof immer weiter aus.

Zugewucherter Friedhofsweiher: Was Spaziergänger hier dringend vermeiden sollten

Das Tausendblatt bewuchert seit Jahren den Weiher am Biberacher Stadtfriedhof. Dieses Jahr ist es besonders schlimm, kaum eine freie Fläche ist zu sehen. Die Wasservögel bahnen sich ihren Weg durchs lästige Gestrüpp. Da die Pflanze sehr schnell wächst, ist sie kaum in den Griff zu bekommen. Einige Versuche seitens der Biberacher Stadtverwaltung, die für den Weiher zuständig ist, schlugen fehlt. Zusätzlich hat die Corona-Pandemie ein vielversprechendes Vorhaben des Fischereivereins Rißegg verhindert.

Die Stadt Biberach hat noch nicht endgültig entschieden, ob sie Lüftungsanlagen für Klassenzimmer anschafft.

Filter sollen Luft in nur bestimmten Klassenzimmern reinigen

Die baden-württembergische Landesregierung hat Anfang Juli beschlossen, Schulträger mit insgesamt 60 Millionen Euro bei der Anschaffung von mobilen Lüftungsanlagen und CO2-Ampeln zu unterstützen, um eine erneute Corona-Ausbreitung im Herbst zu verhindern. Schulträger in der Region wollen bereits zu Beginn des neuen Schuljahres ein technische Lösung für ihre Lehranstalten auf den Weg bringen.

Eingesetzt werden sollen diese Anlagen vorrangig in Räumen, die nicht belüftet werden können sowie in den Klassenstufen 1 bis 6, weil es für ...

Die glücklichen Abiturientinnen und Abiturienten des Wieland-Gymnasiums beim feierlichen Abschluss ihrer Schullaufbahn.

Siebenmal die Traumnote 1,0 am WG

Am Tag nach den letzten mündlichen Abiturprüfungen haben die Abiturienten des Biberacher Wieland-Gymnasiums ihre Abiturzeugnisse überreicht bekommen. Geplant war eine schöne Feier auf dem Schulhof. Das Wetter machte leider einen Strich durch die Rechnung und die Ausgabe musste in die größte Turnhalle der Gymnasien verlegt werden. Die Stimmung war dennoch gut. Anders als im vergangenen Jahr konnten 2021 auch wieder Eltern und Geschwister mit dabei sein.

Wohnungssuche: Schild klebt an Pfosten

Bezahlbarer Wohnraum ist ein knappes Gut im Kreis Biberach

Die Frage nach bezahlbarem Wohnraum, vor allem die Nachfrage nach Sozialwohnungen hat in Biberach und im Landkreis an Schärfe zugenommen und geht weit über das Angebot hinaus. Wohnungsbaugenossenschaften, Caritas und Diakonie befassen sich seit Jahren mit dem Thema und auch die Stadt Biberach ist auf diesem Feld aktiv.

Annemarie Baier (Name von der Redaktion geändert) ist 70 Jahre alt. Sie lebt allein und wohnt in Biberach in einem Mehrfamilienhaus im dritten Stock.

Enorme Nachfrage, geringes Angebot: Das kosten Bauplätze in der Region

Die Baupreise steigen, Bauland wird teurer und ist vor allem eines: knapp. Für den Themenschwerpunkt „Mein Zuhause“ haben wir uns mit den Baupreisen in der Region beschäftigt.

Knappe Güter sind teuer. Das gilt auch für Baugrundstücke. In Biberach sind die Preise innerhalb von fünf Jahren um 50 Prozent gestiegen, von 156 auf 253 Euro pro Quadratmeter. Erschlossen kosten städtische Grundstücke aktuell 250 Euro, teilt Andrea Appel, Pressesprecherin der Stadtverwaltung, mit.

Die Sigmaringer Kreisgemeinden weisen stetig neue Baugebiete aus.

Kaum Angebot, steigende Preise: Schlechte Aussichten für Bauherren im Kreis Sigmaringen

Zwar können sich potenzielle Bauherren im Landkreis Sigmaringen immer noch glücklich schätzen, dass die Bauplatzpreise vergleichsweise niedrig sind – tatsächlich billig sind sie aber auch hier nicht mehr. Und der Blick in die Zukunft verheißt nichts Gutes.

Schon das jüngst vermarktete Baugebiet „Krummäcker 4“ in Bad Saulgau wartete mit einem Quadratmeterpreis von mehr als 200 Euro auf, was vor einem Jahrzehnt noch unvorstellbar gewesen wäre.