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An diesen drei Standorten (rote Kreise) stehen am 30. September Krämermarktstände.

Stadt geht mit Michaelimarkt neue Wege

Der Biberacher Michaelimarkt wird am Mittwoch, 30. September, nicht in seiner gewohnten Form stattfinden. Alternativ wird von 7 bis 18 Uhr ein reduziertes Sortiment an Krämerwaren auf dem Parkdeck Tiefgarage Stadthalle, im Museumsinnenhof und auf dem Viehmarktplatz angeboten. Das Ganze ist auch ein Test für mögliche Marktstände in der Adventszeit.

Die Corona-Verordnung sowie zuletzt steigende Zahlen an Neuinfektionen in der Region haben diese Entscheidung erforderlich gemacht.

 Der Biberacher Christkindles-Markt

Der Biberacher Christkindles-Markt fällt aus

Der Biberacher Christkindles-Markt findet dieses Jahr nicht statt. Diese Entscheidung haben die Verantwortlichen nun getroffen und auch schon die Marktbeschicker entsprechend informiert. Das teilte die Stadtverwaltung am Freitagmorgen in einer Pressemitteilung mit.

„Wir hätten den Markt aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen nicht in der gewohnten Qualität abhalten können“, sagt Wolfgang Winter, der für die Organisation verantwortlich ist.

ieland-Park in Biberach von oben

Kriminalität: Der Wieland-Park bleibt im Fokus der Polizei

Der Wieland-Park und auch die nahegelegene Aral-Tankstelle an de Rollinstraße in Biberach sind seit Langem beliebte Treffpunkte. Vor allem an den Wochenenden im Sommer treffen sich dort abends viele Jugendliche und junge Erwachsene – sie feiern, trinken, hören laut Musik.

Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen, sodass die Polizei einschreiten muss. Einen Vorfall wie in der Nacht zum vergangenen Samstag  hatten die Beamten allerdings bisher noch nicht.

 Derzeit wird immer wieder über den Einsatz von Heizpilzen in der Gastronomie diskutiert.

Darum diskutiert Biberach nicht über Heizpilze

Derzeit wird darüber diskutiert, ob der Gastronomie für den Rest des Jahres die Nutzung sogenannter Heizpilze bei der Außenbewirtung gestattet werden soll, um Verluste aus dem Corona-Lockdown zu kompensieren.

In Biberach stellt sich diese Frage allerdings nicht, „weil die Verwendung von Heizpilzen in unserer Sondernutzungssatzung nicht verboten ist“, sagt Pressesprecherin Andrea Appel.

Somit hätten die Gastronomen die Möglichkeit, diese zu verwenden.

 Haben sich erfolgreich behauptet (von links): Tom Rössler, Lutz Rössler, Vladimir Babtschuk, Xenia Sierra Gómez, Erik Schweizer

Kung Fu Unlingen schneidet am besten ab

Mit den meisten Platzierungen hat die Kung-Fu-Abteilung des Sportvereins Unlingen bei den zweiten Pandemic Games als beste Schule abgeschnitten. die Besonderheit: Das internationale Kampfsportturnier mit mehr als 300 Startern aus acht verschiedenen Nationalitäten fand online statt.

Der Veranstalter dieses Online-Turniers ist das World Martial Arts Committee (WMAC – Weltkampfsportkomitee) aus Bregenz. Der Verband wollte trotz Corona ein alljährliches Turnier veranstalten und so entstand die Idee, dass jeder Verein Videos seiner ...

Die Preisträger der Bertha-Benz-Schule freuen sich über ihre Auszeichnungen für besondere Leistungen.

Bertha-Benz-Schule verabschiedet 109 Absolventen

109 Schüler aus dem Ernährungswissenschaftlichen, Sozialwissenschaftlichen und Technischen Gymnasium haben an der Bertha-Benz-Schule die allgemeine Hochschulreife erworben. Die Herausforderung die Abiturzeugnisse den Absolventen ohne Abiturfeier, aber doch in einem festlichen Rahmen zu übergeben, haben Lehrer und die Schulleitung der Bertha-Benz-Schule kürzlich gemeistert. Im eigens dafür hergerichteten Lehrerzimmer versammelten sich nacheinander die sechs Klassen des Beruflichen Gymnasiums.

 Dieser Spielpunkt am Kesselplatz soll neu gestaltet werden.

Neue Spielmöglichkeit am Kesselplatz kommt erst im Herbst

Eigentlich sollte die Spielmöglichkeit für Kinder am Kesselplatz in Biberach Anfang Juni neu gestaltet werden, das hatte der Gemeinderat bereits 2019 beschlossen. Jetzt wird die Baumaßnahme verschoben, ganz zur Freude der Gastronomen, die die Fläche aktuell für ihre Außenbestuhlung nutzen.

Wer an einem sonnigen Tag über den Kesselplatz geht, sieht viele Menschen draußen in den Cafés sitzen. Die Außenbestuhlung von Su Casa und Lava Café konnte vergrößert werden, da der dortige Spielpunkt bereits abgebaut wurde.

Marlies Stökler hat sich bereit erklärt, sich weiterhin um die Pflege des Ennetacher Friedhofs zu kümmern.

Klara Schlieske und Thomas Rapp als Vorsitzende gewählt

Die konstituierenden Sitzungen der katholischen Kirchengemeinderäte in Mengen und Ennetach haben in der vergangenen Woche stattgefunden. Die Wahlen waren bereits am 22. März - der Corona-Pandemie geschuldet als Briefwahl - über die Bühne gegangen.

Ein Dank galt zunächst den Wahlausschussvorsitzenden Peter Weiler und Joachim Gäbele und ihren Teams für die kompetent verantwortete Vorbereitung und Durchführung der Wahlen. „Dieses Amt ist mit viel Hintergrundarbeit verbunden“, schreibt Pfarrer Stefan Einsiedler in einer Mitteilung.

 Streetartkünstler Daschu hat Biberachs Dichter Christoph Martin Wieland inklusive eines seiner Zitate an der Unterführung Esels

Von wegen illegal: Wie diese Graffti an neuer Unterführung entstanden sind

Streetartkünstler Daschu hat Biberachs Dichter Christoph Martin Wieland bei seinem neuesten Kunstprojekt auf einer Wand verewigt. Die neue Unterführung am Eselsberg wurde in einem dreitägigen Workshop von Daniel Schuster, weiteren Graffitikünstlern und Jugendlichen gestaltet. Die Stadt Biberach hatte das Graffiti-Projekt in Zusammenarbeit mit Jugend Aktiv in Auftrag gegeben.

„Ich wollte ein Bild malen, das einen Bezug zu diesem Ort hat, deshalb habe ich mich für Wieland entschieden“, sagt Daschu.

 Weiterhin keinen Zutritt: Der Fußgängersteg beim Biberacher Bahnhof bleibt gesperrt, weil die Schäden zu groß sind.

Weshalb dieser historische Fußgängersteg noch Monate gesperrt bleibt

Wann werden Passanten die Südbahn-Gleise wieder mittels der „Grünen Bruck“ queren können? Mehr als ein halbes Jahr nach einem folgenreichen Unfall ist das weiter unklar.

„Seriös lässt sich aktuell kein Termin nennen“, sagt die Sprecherin der Stadt Biberach, Andrea Appel, auf Nachfrage von Schwäbische.de. Die Situation bei dem 110-Jahre alten Denkmal ist verzwickt.

Stahl gilt gemeinhin als widerstandsfähig – doch der Rums an einem kalten Dezembermorgen Ende 2019 war dann doch zu heftig.