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Pendler Albrecht Weber parkt sein Rad auf dem Abstellplatz vor dem Biberacher Bahnhof. Im Oktober wurde es dort gleich zwei Mal

Demolierte Fahrräder: Das sagt die Stadt Biberach zu Vandalismus am Bahnhof

Aus den Stellplätzen gerissene und demolierte Fahrräder: Dieses Bild hat sich jüngst an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden auf dem Fahrradabstellplatz vor dem Biberacher Bahnhof geboten. Das Rad von Pendler Albrecht Weber wurde beide Male beschädigt. Vandalismus und Fahrraddiebstahl hat er in der Vergangenheit schon am Abstellplatz in der Freiburger Straße erlebt. „Jetzt geht es offensichtlich auch auf dem stadtseitigen Abstellplatz los“, sagt er.

Tonnenschwerer Gesteinsbrocken droht abzustürzen - Sicherung verzögert sich aber bis 2024

Die Stadt will 2024 den Steilhang der früheren Kiesgrube an der Ulmer Straße sichern (wir berichteten). Bereits 2020 hatte sich dort ein 500 Tonnen Gesteinsbrocken gelöst. Manchen Stadträten im Bauausschuss erschien der Zeitpunkt der Sicherungsarbeiten zu spät. Nun hat die Stadtverwaltung nochmals erläutert, warum es noch mehr als ein Jahr dauert.

„Die Gründe dafür liegen im Verfahren und nicht beim Personal“, so die städtische Pressesprecherin Andrea Appel.

 Jetzt auch tagsüber: Wer Tempo 30 in der Riedlinger Straße überschreitet, wird mit einem roten, traurigen Smiley bestraft.

Diese Auswirkungen könnte Tempo 30 in Biberach haben

Mit der neuen Tempo-30-Regelung, die seit Montag in Teilen der Biberacher Innenstadt auch tagsüber gilt, soll die Verkehrsbelastung für Anwohnerinnen und Anwohner auf einem Stück der B 312 möglichst reduziert werden – zumindest, was den Lärm betrifft. Da gibt es aber auch noch den Schwerlastverkehr, der größtenteils durch die Innenstadt führt, und auch die möglichen Schleichwege, die Biberacherinnen und Biberacher künftig nutzen könnten, um Tempo 30 zu umgehen.

Kompetente medizinische Versorgung in allen Lebensphasen

Sana Kliniken Landkreis Biberach – Wenn es um Ihre Gesundheit geht 

Die Sana Kliniken im Landkreis Biberach haben im vergangenen Jahr ein hochmodernes Krankenhaus auf dem Gesundheitscampus am Hauderboschen in Betrieb genommen und stehen für eine wohnortnahe, qualifizierte medizinische Versorgung in zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, modernster Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten.

 Rotlicht-Alarm in Biberach: Mehr als 1800 Autos wurden innerhalb von zwei Tagen an der Gaisentalstraße in Biberach geblitzt.

Blitzer: Der Stadt gehen um die 100.000 Euro durch die Lappen

Das ist wohl ein neuer Rekord, der da in Biberach an zwei Tagen im Oktober aufgestellt wurde: 1842-mal hat der stationäre Blitzer an der Gaisentalstraße in der vorübergehenden 30er-Zone ausgelöst. Wie bereits berichtet, ist die gute Nachricht für all diese Autofahrerinnen und Autofahrer, dass sie kein Bußgeldbescheid erwartet, da die Schilder falsch aufgestellt wurden.

27 Prozent zu schnell Mittlerweile hat die Stadt Biberach dennoch die Kamera ausgelesen und die Zahlen sind enorm: „Im Zeitraum zwischen dem 18.

 Mit einer Park-App kann man seinen Parkschein per Smartphone lösen und bezahlen. Die FDP hätte diesen Service auch gerne in Bib

Leichtere Parkplatz-Suche: FDP beantragt Park-App

Die FDP-Fraktion im Biberacher Gemeinderat beantragt die Einführung einer Park-App für die oberirdischen Stellplätze in der Stadt. Damit solle das Bezahlen und Lösen eines Parkscheins digitalisiert werden, außerdem könne eine solche App auch bei der Parkplatzssuche helfen, teilt die FDP in einer Pressemitteilung mit.

Viele Biberacher kämen aus dem Urlaub zurück und berichteten begeistert darüber, wie praktisch, einfach und erfreulich das Parken per Park-App sei, so die FDP.

 Rotlicht-Alarm in Biberach: Fast minütlich löst der Blitzer an der Gaisentalstraße aus.

Aufregung um diesen Blitzer in Biberach: Müssen die Knöllchen bezahlt werden?

Für reichlich Ärger hat diese Woche ein stationärer Blitzer in Biberach gesorgt: Hunderte Autofahrerinnen und Autofahrer dürften es wohl gewesen sein, die am Dienstag und Mittwoch in der Gaisentalstraße geblitzt wurden. Der Ärger ist groß, schließlich ist es der Blitzerstandort, der Autofahrern eigentlich gut bekannt ist.

Normalerweise ist dort Tempo 50 erlaubt, doch seit rund zwei Wochen gibt es eine kleine Baustelle auf dem Gehweg an der Friedenskirche.

 Sie betreuen den neuen Instagramkanal: Lucas Fettback, Leiter des Kindergartens Sandgrabenstraße, und Sonja Schmid, Leiterin de

Biberacher Kitas werben bei Instagram um neue Mitarbeiter

Landauf landab mangelt es im Kitabereich an Erzieherinnen und Erziehern. Die acht Kindertageseinrichtungen der Stadt Biberach gehen seit einigen Monaten neue Wege, um potenzielle Bewerberinnen und Bewerber von sich zu begeistern und auch, um mit Vorurteilen aufzuräumen.

„Eine Erzieherin – das ist doch die Kindergartentante, die auf einem Bauteppich sitzt, Kaffee trinkt und 50 Kinder springen drumherum.“ Es sind Aussagen wie die einer Schülerin bei einer Ausbildungsmesse diesen Sommer, die Lucas Fettback den Kopf schütteln lassen.

In Biberach geht der Ordnungsdienst schon seit 2012 auf Streife

Kommunaler Ordnungsdienst: Was Friedrichshafen plant, hat Biberach schon seit zehn Jahren

Ein kommunaler Ordnungsdienst (KOD) soll künftig dafür sorgen, dass sich die Menschen in Friedrichshafen auch an jenen Orten wieder wohler und sicherer fühlen, wo das in den vergangenen Jahren für immer mehr Häfler offenbar nicht mehr der Fall war. Zum Beispiel am Stadtbahnhof und im Uferpark. Bis zum Frühjahr 2023 soll die Stadtverwaltung dem Gemeinderat ein Konzept für einen kommunalen Ordnungsdienst vorlegen. Die Stadt Biberach hat ein solches Konzept längst umgesetzt – vor zehn Jahren bereits – und gute Erfahrungen damit gemacht.

 Im Flächennutzungsplan 2035 sind unter anderem Flächen für geplante Industrie- und Gewerbegebiete enthalten, zum Beispiel für d

Gemeinsamer Ausschuss billigt neuen Flächennutzungsplan 2035 für den Raum Biberach

Der Gemeinsame Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft Biberach hat den Planentwurf des Flächennutzungsplans 2035 am Dienstagabend nach kurzer Diskussion gebilligt. Etwas verwirrend war allerdings das Abstimmungsprozedere am Ende.

Der Flächennutzungsplan (FNP) bis 2035 ist in den vergangenen Wochen bereits in den Gemeinderäten der Verwaltungsgemeinschaft beraten worden. Zu dieser gehören neben der Stadt Biberach auch Attenweiler, Eberhardzell, Hochdorf, Maselheim, Mittelbiberach, Ummendorf und Warthausen.