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André Greipel

Greipel: Bei letztem Karriererennen keine Ambitionen

Der deutsche Radsport-Sprinter André Greipel will es in seinem letzten Karriere-Rennen locker angehen lassen.

In einem von seinem Team Israel Start-Up und einem Sponsor veröffentlichten Interview sagte der 39-Jährige: «Für das Rennen habe ich keine Ambitionen. Wenn es einen Sprint gibt, werde ich natürlich versuchen, mich einzumischen und es zu versuchen, aber ich habe diesen Druck nicht mehr und möchte einfach mein letztes Rennen als Profi genießen.

Nils Politt

Mann für „ganz großen Sieg“? - Politt erstmals WM-Kapitän

Ungläubiges Kopfschütteln, die Hände zu einem Herz geformt und dann der Gefühlsausbruch: Die überwältigenden Bilder von Nils Politt aus Nimes sind in der Radsport-Szene unvergessen.

Geht es nach dem deutschen Team, soll es für den Tour-de-France-Tagessieger bei der Straßenrad-WM in Flandern am Sonntag (ab 10.20 Uhr/Eurosport) wieder ähnlich laufen. Der 27 Jahre alte Kölner führt den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) erstmals als WM-Kapitän an und will nach dem emotionalen Gold-Schlusspunkt von Tony Martin auf dem 267,7 Kilometer langen ...

Teamchef Denk sorgt sich um Zukunft des deutschen Radsports

Manager Ralph Denk macht sich große Sorgen um die langfristige Zukunft des deutschen Radsports.

«Ich glaube mit (Max) Schachmann, (Lennard) Kämna, (Emanuel) Buchmann, (Pascal) Ackermann und (Nils) Politt haben wir schon noch starke Rennfahrer in Deutschland. Mir macht eher ein bisschen Sorge, was danach kommt. Da ist es aktuell schon beängstigend, weil wir ja faktisch nur noch sporadisch Nachwuchsrennen haben», sagte der Teamchef des Rennstalls Bora-hansgrohe der Deutschen Presse-Agentur bei der Straßenrad-WM in Flandern.

Nils Politt

Große Siege, große Sorgen: Radsport vor wegweisender Woche

Der eine weinte vor Wehmut, der andere vor Enttäuschung: Was die beiden Routiniers Tony Martin und John Degenkolb in Brügge und Frankfurt für Bilder produzierten, taugte ideal als Sinnbild für das deutsche Radsport-Jahr 2021.

Es gab große Emotionen wie den bevorstehenden Rücktritt von Zeitfahr-Spezialist Martin oder Sprint-Star André Greipel. Es gab große Erfolge wie den von Nils Politt bei der Tour de France oder den Gesamtsieg von Maximilian Schachmann bei Paris-Nizza.

Wout van Aert

Straßenrad-WM: Deutsche Sehnsucht und Belgiens Star

Die Straßenrad-WM feiert Geburtstag und hat sich zur 100. Ausgabe einen besonders traditionellen Ort ausgesucht: Flandern. Quer durch Belgien werden in den kommenden acht Tagen bis zum 26. September die Weltmeister auf der Straße gesucht.

Den Auftakt macht am Sonntag (ab 15.15 Uhr/Eurosport) das Einzelzeitfahren, bei dem der belgische Hoffnungsträger direkt gewinnen könnte. Ein Überblick vor dem WM-Start.

DEUTSCHE SEHNSUCHT:Seit André Greipel vor zehn Jahren hat kein Deutscher mehr eine Medaille im Straßenrennen der ...

André Greipel

Tour of Britain: Greipel knapp geschlagen - van Aert siegt

Altstar André Greipel hat seinen 159. Karriere-Sieg knapp verpasst. Der 39-Jährige sprintete zum Abschluss der 17. Tour of Britain auf den zweiten Platz.

Dabei verwies er auf dem 173 Kilometer langen Teilstück von Stonehaven nach Aberdeen seinen alten Rivalen Mark Cavendish auf den dritten Platz. Allerdings schob sich der Belgier Wout van Aert noch vorbei. Der Olympia-Zweite sicherte sich damit auch dank der Zeitgutschriften nach acht Etappen den Gesamtsieg mit sechs Sekunden Vorsprung vor dem Briten Ethan Hayter.

Sprinter

Hochkarätiges Starterfeld bei Frankfurter Radklassiker

Die 60. Auflage des Radklassikers Eschborn-Frankfurt wartet mit einem hochkarätigen Starterfeld auf.

Zur Jubiläumsausgabe am 19. September über 187,4 Kilometer haben sich 13 World-Tour-Teams mit zahlreichen Stars aus dem In- und Ausland angesagt. Die deutschen Hoffnungen im Feld der insgesamt 140 Fahrer trägt vor allem Deutschland-Tour-Gewinner Nils Politt vom Team Bora-hansgrohe.

Chancen rechnen sich aber auch Pascal Ackermann, der 2019 in Frankfurt triumphierte, und John Degenkolb aus.

Siegerehrung

Politt belohnt sich mit Sieg der Deutschland Tour

Selbst als Wasserträger war sich Nils Politt vor seinem ersten Gesamtsieg bei einem Mehretappenrennen nicht zu schade.

«Nur weil man das Leadertrikot anhat, kann man auch ruhig mal ein paar Flaschen holen», sagte der 27 Jahre alte Radprofi aus Köln kurz nach seinem Gesamtsieg bei der 36. Auflage der Deutschland Tour.

Nach zuvor kräfteraubenden 156,3 Kilometern von Erlangen nach Nürnberg konnte sich Politt rund sieben Wochen nach seinem Etappensieg bei der Tour nun auch den Gesamtsieg bei der Rundfahrt in heimischen ...

Nils Politt

Das bringt der Tag bei der Deutschland Tour

Nach vier Tagen geht die Deutschland Tour der Radprofis heute in Nürnberg zu Ende. Sowohl im Kampf um den Etappen- als auch um den Gesamtsieg ist Spannung am Schlusstag geboten.

STRECKE: In der fränkischen Metropole Nürnberg endet nach 156,3 Kilometern die zuvor in Erlangen gestartete vierte Etappe. Viele ruppige Steigungen durch die Fränkische Schweiz warten auf die Radprofis, die nach der Ankunft im Ziel dann insgesamt 720,5 Kilometer vom Start in Stralsund zurückgelegt haben.

Nils Politt

Politt trotzt der „großen Meute“ und fährt in Rot

Nils Politt brauchte nicht viele Worte, um sein Erfolgsrezept zu formulieren.

«Ist der Kopf frei, sind auch die Beine frei», sagte der 27 Jahre alte Radprofi aus Köln, nachdem er als Solist seinen Sieg auf der dritte Etappe der Deutschland Tour eingefahren hatte und durch diesen auch ins Rote Trikot des Gesamtführenden geschlüpft war. Rund sieben Wochen nach seinem Etappensieg bei der Tour de France darf Politt nun vom Gesamtsieg bei der heimischen Rundfahrt träumen.