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Ein Smartphone mit der neuen App

Mit nur einer Ticket-App an jeden Ort in Deutschland – so soll das gehen

Mit der Ding-App Fahrscheine kaufen, die für Bus, Bahn und Tram in allen Orten Deutschlands gelten: Das ist eins der Ziele eines bundesweiten Pilotprojekts, an dem sich die Donau-Iller-Nahverkehrsverbund-GmbH (Ding) und die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) beteiligen. Ding und SWU suchen deshalb Testnutzer für das neue System Mobility Inside, das es in der ersten Probephase aber nur für iPhone-Nutzer gibt.

Ding setzt auf seine App und aufs Handyticket – so wie auch die übrigen Verkehrsverbünde im Land.

 Die Umstellungen im Rahmen der neuen Tram führten nach Auswertung der ersten Zahlen zu 8300 zusätzlichen Fahrgästen am Tag.

Straßenbahn in Ulm: Die neue Linie 2 übertrifft die Erwartungen

Die neue Straßenbahnlinie bringt dem Gesamtnetz der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) deutliche Fahrgastgewinne. Das belegen die Fahrgastzählungen vom Mai diesen Jahres, den ersten seit der Inbetriebnahme der Linie 2 und der Einführung des neuen Busnetzes im vergangenen Dezember.

Danach nutzen an einem normalen Werktag durchschnittlich 109.900 Menschen die SWU-Busse und -Straßenbahnen. Das ist ein Zugewinn von rund 10.300 Passagieren oder zehn Prozent gegenüber der Erhebung im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

 Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) bauen ihr Carsharing-Angebot in der Region aus. Seit Kurzem steht in Illertissen an der Schran

Carsharing gewinnt an Fahrt – und so funktioniert’s

Noch sind es erst zehn Autos und etwa 100 angemeldete Nutzer, doch es sollen immer mehr werden: Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) wollen ihr Carsharing-Angebot in den nächsten Monaten kontinuierlich ausbauen.

Vor Kurzem kamen Illertissen und Blaubeuren als weitere Standorte für die elektrischen Leihautos dazu, am 18. Mai folgen Vöhringen und voraussichtlich nach der Sommerpause der Neu-Ulmer Stadtteil Gerlenhofen.

Die SWU stellen der jeweiligen Kommune ein Elektroauto und eine E-Ladesäule zur Verfügung.

 Die neuen Anzeigetafeln sind mit der SWU-Zentrale verbunden, somit können Fehler schneller behoben werden.

Plötzlich redet die Haltestelle – SWU führt intelligente Bushaltestellen ein

Die Fingerkuppen gleiten über eine Zeile in Blindenschrift, darunter befindet sich eine große Taste. Auf Knopfdruck ertönt eine blecherne Frauenstimme: „Linie 1 kommt in vier Minuten.“ Kleine gelbe Kästchen, die auf Fingerzeig sprechen, finden sich jetzt an immer mehr Haltestellen in Ulm und Neu-Ulm. Mit der Inbetriebnahme der Straßenbahnlinie 2 fiel der Startschuss bei den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm (SWU) für die akustische Orientierungshilfe.

Jetzt werden nach und nach die insgesamt 99 Haltestellen umgerüstet.

Ein schwerer Autokran zog die verunglückte Straßenbahn am Samstagabend von der Unglücksstelle in Richtung Betriebshof.

500.000 Euro: Hoher Schaden an der Unfall-Tram

Nach dem Straßenbahnunfall am Samstag rechnen die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) mit einem Sachschaden in Höhe von 500 000 Euro. Die Unfallstraßenbahn ist erheblich beschädigt. Durch den Aufprall brach nach Angaben der SWU beim Wagen Nummer 50 das zweite Gelenk in zwei Teile.

Ein Fachmann der Herstellerfirma Siemens werde nach Ulm kommen, um eine genauere Abschätzung über den Umfang und die Höhe des Schadens abzugeben. Der Unfallwagen wurde im Dezember 2008 in Dienst gestellt und hat seither rund eine Million Kilometer zurückgelegt.

 Die Straßenbahnlinie 2 in Ulm fährt noch nicht im vorgesehen Takt. Das soll sich bald ändern, sagen die Verantwortlichen.

Straßenbahnlinie 2 kämpft weiter mit Startschwierigkeiten

Seit zehn Tagen ist die Linie 2 in Betrieb. Dem sachunkundigen Beobachter könnte angesichts zahlreicher Pannen der Gedanke kommen, dass dies ein arg holpriger Start war.

Um eine gegenteilige Meinung unters Volk zu bringen, lud jetzt die Führungsetage der Stadtwerke-Verkehrstochter (SWU-Verkehr) zu einer Pressekonferenz. „Alles ist im völlig normalen Rahmen. Wir sind sogar richtig gut“, sagte André Dillmann, der Chef der SWU-Verkehr. Bei vergleichbaren Projekten in anderen Städten gebe es im Schnitt erheblich mehr Probleme.

Die neue Kienlesbergbrücke wurde bereits im September testweise befahren. Ab Dienstag sind auf der ganzen Strecke Straßenbahnen

Neue Straßenbahnlinie 2 kann pünktlich starten

Ein Jahrhundertvorhaben ist vollendet: Mit der der Bauabnahme des letzten Teilstücks der neuen Straßenbahnlinie auf dem Eselsberg ist das größte Infrastrukturprojekt der Ulmer Nachkriegsgeschichte so gut wie fertig. Lediglich ein paar Ampeln, die Beschilderung und Details an den Haltestellen würden fehlen, wie André Dillmann, der Chef der Verkehrstochter der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm auf einer Pressekonferenz zur Schlussbilanz der Linie 2 sagte.

270 Millionen kostete das ganze Projekt, das am 15.

 Offizielle Übergabe: Die Schlüssel für das Fahrzeug werden von André Dillmann (Mitte) und Klaus Eder (rechts) an den Berghüler

Berghüler können ab sofort Elektro-Auto mieten

Leise rollt der Renault der Stadtwerke auf den Klosterhof in Berghülen ein. Das Elektrofahrzeug wird dann an die dortige Ladesäule angeschlossen. Das Auto kann künftig von interessierten Bürgern gemietet und genutzt werden. Damit lässt sich fahren, so der hiesige Bürgermeister Bernd Mangold nach dem ersten Start mit dem neue Angebot des Mietwagenmodells „swu2go“. Berghülen ist die erste Kommune auf der Alb, die diesen Einstieg in die Elektro-Mobilität wagt.


Ingenieur Heinz-Josef Vieth (links) und Architekt Bartlomiej Halaczek auf der Kienlesbergbrücke – im Hintergrund ist die alte N

Größtes Bauprojekt der neuen Straßenbahnlinie 2 ist fertig

Das größte Bauprojekt für die neue Straßenbahnlinie 2 ist geschafft. Am Mittwochabend feiern Stadt Ulm und SWU die Brückentaufe der Kienlesbergbrücke über die Bahnschienen. Wenn die Tramlinie im Dezember den Betrieb aufnimmt, werden die Waggons über das 270 Meter lange Bauwerk rollen. André Dillmann, Geschäftsführer der SWU Verkehr, ist von der Architektur begeistert. „Ich bin mir nicht sicher, ob wir nicht sogar dem Münster ein bisschen Konkurrenz machen“, scherzt er.


Die Stadt Ulm muss für die neue Straßenbahnlinie deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Linie 2 wird 44 Millionen Euro teurer

Die Arbeiten für die neue Ulmer Linie 2 auf den Kuhberg und in die Wissenschaftsstadt laufen trotz einiger zwischenzeitlicher Verzögerungen derzeit so, dass die Straßenbahnen wie geplant am 9. Dezember ihre Fahrt auf der neuen Trasse aufnehmen können. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte ist, dass sich die Kosten für das gesamte Projekt gemäß der neuen Hochrechnung der Stadtwerke (SWU) gegenüber der veranschlagten Gesamtkostenrechnung vom Mai 2015 um 44,40 Millionen, also um rund 20 Prozent erhöht haben.