Suchergebnis


Mit einem Klick hinter die Kulissen schauen: Bei der Pressekonferenz wurde der „Röntgenblick“ (www.bregenzerfestspiele.com) vor

„Carmen“ 2018 noch einmal auf der Seebühne

In bester Stimmung präsentierten die Verantwortlichen der Bregenzer Festspiele die nächste Saison. Für die Seebühnenproduktion „Carmen“ werden 225 000 Karten aufgelegt. „40 Prozent sind jetzt schon gebucht“, verkündete stolz Michael Diem, der Kaufmännische Direktor. Die sogenannte Bregenzer Dramaturgie – Populäres auf dem See finanziert Ausgefallenes im übrigen Programm –


Manfred Honecks Herz schlägt für die geistliche Musik, wie man jetzt in Wolfegg erleben konnte.

Balsamische Klänge bei den Internationalen Wolfegger Konzerten

Dass Manfred Honecks Herz für die geistliche Musik und den tiefen Glauben schlägt, ist bekannt und haben die Besucher der Wolfegger Konzerte in den letzten Jahren immer wieder erfahren. Dass er dramaturgisch durchdachte Programme entwickelt, hat die Verbindung von Wort und Musik rund um Mozarts Requiem gezeigt, die er vor mehr als 20 Jahren ebenfalls in Wolfegg erstmals vorgestellt hat: Regelmäßig begeistert er damit in seiner Heimat Vorarlberg und in aller Welt.

Seit 15 Jahren spielt das Ensemble Cuarteto Casals in unveränderter Besetzung: Abel Realp, Vera Martinez Mehner, Arnau Tomàs Rea

Auftakt der Schubertiade mit dem Cuarteto Casals

Ein glanzvolles Konzert des spanisch-amerikanischen Cuarteto Casals hat die Schubertiade-Saison eröffnet. Bis Sonntag noch sind Konzerte mit dem jungen Pianisten Aaron Pilsan, seinem Lehrer Lars Vogt an der Seite des britischen Tenors Ian Bostridge, mit dem Takacs-Quartett oder mit dem Südtiroler Bariton Andrè Schuen im Hohenemser Markus-Sittikus-Saal zu erleben. Ab 17. Juni treffen sich die Freunde der hochkarätigen Kammermusik und des Liedgesangs dann wieder in Schwarzenberg im Bregenzerwald.


Dirigent Manfred Honeck bei der Konzertprobe.

Blühende Romantik bei den Internationalen Wolfegger Konzerten

Der musikalischen Romantik verpflichtet waren die diesjährigen 27. Internationalen Wolfegger Konzerte unter der künstlerischen Leitung des Vorarlberger Dirigenten Manfred Honeck. Stellte sich beim Preisträgerkonzert in der Alten Pfarr am Freitagabend der Südtiroler Bariton Andrè Schuen gemeinsam mit seinem Klavierpartner Daniel Heide vor, so tauchte man am Samstag im Rittersaal in die zauberische Welt von Edvard Griegs „Peer Gynt“ und Felix Mendelssohn-Bartholdys „Sommernachtstraum“.

Sie will keinem gehören und nimmt stellvertretend für ihre Vorfahrin Rache an den Männern: Prinzessin Turandot (Mlada Khudoley).

Es stieben die Funken, es rasseln die Säbel

Glück muss man haben! Rund um den Bodensee hat es am Mittwochabend kräftig gewittert, aber die Bregenzer Bucht blieb verschont. Fast. Nur leichter Regen und zwischendurch der heisere Schrei eines Blässhuhns begleiteten den ersten Akt der Seebühnenpremiere von „Turandot“. Die nächsten zwei Stunden konnten sich die knapp 7000 Besucher unbehelligt von den Unbilden der Natur von Puccinis süffiger Musik vor der imposanten Kulisse mit chinesischer Mauer und Terrakotta-Kriegern verzaubern lassen.