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Justitia

Kurier öffnet 100 Pakete und verkauft Ware: Haftstrafe

Weil ein Kurierfahrer die ihm anvertrauten Pakete geöffnet und die Waren illegal weiterverkauft hat, muss er nun ins Gefängnis. Das Amtsgericht Aschaffenburg verurteilte den 35 Jahre alten Mann am Montag wegen Diebstahls in 100 Fällen, Betrugs in 666 Fällen und versuchten Betrugs in 101 Fällen zu dreieinhalb Jahren Haft. Eine Komplizin erhielt wegen Beihilfe eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten Haft.

Der Kurierfahrer hatte nach Überzeugung des Gerichts im Rhein-Main-Gebiet mindestens 100 Pakete geöffnet und Waren im ...

Kurierfahrer öffnet 100 Pakete und verkauft Waren: Prozess

Ein Kurierfahrer soll im Rhein-Main-Gebiet mindestens 100 Pakete geöffnet und Waren im Wert von mehr als 90 000 Euro gestohlen haben. Dafür muss sich der 35-Jährige am Montag vor dem Amtsgericht Aschaffenburg verantworten. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft verkaufte der Mann das Diebesgut - darunter Kleidung, Werkzeuge, Sportartikel, Haushaltswaren, Elektroartikel, Kosmetik und IT-Zubehör - im Internet. Mit seinen Machenschaften soll der in Mömlingen (Landkreis Miltenberg) wohnende Verdächtige zwischen Anfang 2017 und Oktober 2019 mehr ...

Richterhammer

Insolvenzverwalter wegen Untreue verurteilt

Der Insolvenzverwalter eines unterfränkischen Betonteile-Unternehmens ist am Mittwoch vorm Amtsgericht Aschaffenburg wegen Untreue zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt worden. Seine Sekretärin erhielt wegen Beihilfe eine Bewährungsstrafe von einem Jahr. Die beiden hatten über 700 000 Euro aus dem Betriebsvermögen des insolventen Unternehmens für sich abgezweigt. Die Anklage sprach ursprünglich von 900 000 Euro Schaden.

Geldscheine

Insolvenzverwalter soll eine Million Euro abgezweigt haben

Ein Insolvenzverwalter und seine Sekretärin sollen sich aus der Insolvenzmasse eines unterfränkischen Betonteile-Unternehmens um fast eine Million Euro bereichert haben. Der Prozess wegen Untreue und Beihilfe zur Untreue findet heute vor dem Amtsgericht Aschaffenburg statt.

Die beiden Angeklagten sollen das Geld laut Anklage aus dem Betriebsvermögen der insolventen Firma durch Überweisungen und Barentnahmen abgezweigt haben - in insgesamt 115 Taten.

Justitia

Betrügerisches Duo prellt Onlinehändler: Haftstrafen

Weil er in großem Stil Waren ohne Bezahlung bestellt und nach Rumänien weiterverkauft hat, ist ein Mann am Mittwoch in Aschaffenburg zu zwei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Das Amtsgericht befand den 32-Jährigen für schuldig, den Online-Händler in 196 Einzelfällen geprellt zu haben. Insgesamt entstand ein Schaden von fast 14 000 Euro.

Die 27 Jahre alte Partnerin des Mannes wurde zu einer Strafe von 22 Monaten Haft verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Justitia

Onlinehändler geprellt?: Schnelles Urteil erwartet

Eine Zeit lang hat die Masche funktioniert, doch nun steht er vor Gericht: 196 mal soll ein Mann bei einem Onlineversand Kleidung und andere Waren bestellt haben, ohne für diese zu bezahlen. Dazu nutze er verschiedene Namen. Nach Erhalt der Pakete hat er den Ermittlungen zufolge Waren im Wert von knapp 14 000 Euro nach Rumänien weiterverkauft. Heute beginnt gegen ihn deshalb vor dem Amtsgericht Aschaffenburg ein Prozess wegen gewerbsmäßigem Computerbetrug.

Richterhammer

Onlinehändler wegen Porto-Betrugs zu Haftstrafe verurteilt

Weil er im größeren Stil Porto-Etiketten für Pakete gefälscht haben soll, ist ein Onlinehändler in Unterfranken zu zwei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Der 39-Jährige hatte laut Amtsgericht Aschaffenburg für knapp 26 000 Pakete die Etiketten elektronisch nachgeahmt und so den Paketdienst DHL um fast 140 000 Euro gebracht. Der Betrug habe sich über mehr als ein Jahr gezogen. Der Händler war nach Gerichtsangaben geständig. Er verkauft über den Online-Marktplatz Ebay Haushaltsartikel, Ladekabel, Kinderspielzeug und andere ...

 Die sichergestellte Waffe samt Munition zum hier beschriebenen zweiten Fall.

Polizisten finden Gesuchte, Waffe und Sprungmesser

Zwei vollstreckte Haftbefehle und den Fund einer Waffe samt Munition sowie eines Springmessers melden Beamte der Bundespolizei. Sie waren am Samstag in Lindau im Einsatz. Die jeweils betroffenen Personen konnten anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Am späten Samstag stoppten die Bundespolizisten einen Wagen mit slowakischer Zulassung auf der A 96. Die Beamten stellten bei der Überprüfung des Fahrers fest, dass gegen den 44-Jährigen ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichtes Aschaffenburg wegen Fahrens ohne ...

Amtsgericht Aschaffenburg

Gekündigter Arbeitnehmer wegen Nötigung verurteilt

Ein wegen Alkoholproblemen im Job entlassener Mann ist am Dienstag in Unterfranken wegen Nötigung und Führen einer Waffe zu zwei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Der 61-Jährige war einige Monate nach der Entlassung alkoholisiert in ein Büro seiner früheren Arbeitsstätte gekommen und hatte dort die Büroleiterin mit einer Waffe bedroht. Die Frau war dem Prozess zufolge dafür verantwortlich, dass der Mann mit der Entlassung auch die vom Unternehmen gestellte Wohnung verloren hatte.

 Laut Polizei soll der Mann für mehrere Einbrüche auch in Friedrichshafen verantwortlich sein.

Polizei nimmt 33-Jährigen fest

Beamte der Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach haben am Montag bei einer Verkehrskontrolle auf der 13 einen 33-jährigen Rumänen festgenommen, der im Verdacht steht, überregional Einbrüche begangen zu haben. Unter anderem soll er auch in Friedrichshafen einen Einbruch begangen haben, teilt die Staatsanwaltschaft mit.

Bei der Überprüfung des Autos stellten die Polizisten neben Einbruchswerkzeug auch Schmuckstücke, Uhren sowie mehr als 1000 Euro Bargeld und einen Koffer fest, der einem Einbruchsdiebstahl Anfang November in ...