Suchergebnis

Alternative Nobelpreisträger geehrt - Thunberg bedankt sich

In einer feierlichen Zeremonie sind am Abend die Gewinner der Alternativen Nobelpreise geehrt worden. Die Menschenrechtskämpferin Aminatu Haidar aus der Westsahara und der brasilianische Ureinwohner Davi Kopenawa nahmen ihre Preise im Stockholmer Veranstaltungshaus Cirkus entgegen. Klimaaktivistin Greta Thunberg und die chinesische Frauenrechtlerin Guo Jianmei waren nicht persönlich dabei. Thunberg war nach ihrer Rückreise über den Atlantik noch in Lissabon, bedankte sich aber per Videobotschaft.

Klimaaktivistin Thunberg

Die Träger der Alternativen Nobelpreise 2019

Unabhängigkeit, Frauenrechte, Klima sowie Landrechte und Artenvielfalt im Amazonas: Die Träger der diesjährigen Alternativen Nobelpreise kämpfen an unterschiedlichen Fronten für eine bessere Welt. Eine Preisträgerin ist weltbekannt, die anderen drei weniger:

GRETA THUNBERG (Schweden) - Im August 2018 entschloss sich die damals 15-jährige Schwedin pünktlich zum neuen Schuljahr, vor dem Parlament in Stockholm für mehr Klimaschutz zu demonstrieren.

Greta Thunberg

Alternative Nobelpreisträger geehrt

In Abwesenheit von Klimaaktivistin Greta Thunberg und einer weiteren Preisträgerin sind in Stockholm die Gewinner der diesjährigen Alternativen Nobelpreise ausgezeichnet worden.

Während Thunberg und die chinesische Frauenrechtlerin Guo Jianmei bei der feierlichen Preisverleihung im Stockholmer Veranstaltungshaus Cirkus fehlten, nahmen die Menschenrechtskämpferin Aminatu Haidar aus der Westsahara und der brasilianische Ureinwohner Davi Kopenawa ihre Preise am Mittwochabend persönlich entgegen.

Greta Thunberg bekommt Alternativen Nobelpreis

Der Alternative Nobelpreis geht in diesem Jahr unter anderen an die Klimaaktivistin Greta Thunberg. Mit ihr werden die Menschenrechtsaktivistin Aminatu Haidar aus der Westsahara, die chinesische Frauenrechtlerin Guo Jianmei sowie der brasilianische Ureinwohner Davi Kopenawa und seine Vereinigung Hutukara Yanomami ausgezeichnet. Das teilte die Right Livelihood Stiftung in Stockholm mit. Die Preise stehen in kritischer Distanz zu den traditionellen Nobelpreisen und werden im Dezember in Stockholm überreicht.